Sexuelle Teilhabe in Tübingen

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

Am Landgericht Tübingen hat der Prozess gegen einen jungen Mann aus Gambia wegen zwei Vergewaltigungen und zwei versuchten Vergewaltigung begonnen. Er soll im Mai und Oktober 2015 drei Frauen auf ihrem Heimweg von Partys abgepasst und angegriffen haben, wie aus der Anklage der Staatsanwaltschaft hervorgeht.

Von Verena B.

Eine von ihnen soll er unvermittelt ins Gebüsch gestoßen und sie fast bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben, woraufhin sie ihre Gegenwehr aufgab und er sie vergewaltigte.

In zwei weiteren Fällen ergriff er nach einem Kampf mit den Frauen aus Angst, entdeckt zu werden, die Flucht. Außerdem soll er im Februar 2017 eine behinderte Frau unter einem Vorwand zu sich eingeladen und vergewaltigt haben.

Zum Prozessauftakt wollte der nach eigenen Angaben 22-Jährige zu mindestens einer Tat aussagen. Die Öffentlichkeit wurde davon ausgeschlossen, weil der Mann zum Tatzeitpunkt möglicherweise noch Heranwachsender war und sein Verteidiger den im Jugendstrafverfahren möglichen Ausschluss zum Schutz des Angeklagten beantragt hatte.

Der Angeklagte stammt aus Gambia und war vor drei Jahren nach Deutschland gekommen. Laut Staatsanwaltschaft hat er verschiedene Geburtsdaten angegeben. Am Gerichtsverfahren ist ein Sachverständiger zur Frage der Altersfeststellung beteiligt. Ein Urteil wird für 27. März erwartet.

Die Polizei wurde im März 2017 auf den mutmaßlichen Täter aufmerksam, weil eine Frau Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet hatte. Er bestritt den Vorwurf und gab eine Speichelprobe ab.

Diese Spur führte laut Staatsanwaltschaft mit Hilfe des Landeskriminalamts Stuttgart zu drei ungeklärten Fällen in Tübingen aus dem Jahr 2015. Im Juli wurde er festgenommen.

Stellungnahmen zur Flüchtlingskriminalität

Der debile Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki von der Flüchtlingslobby in einem Interview mit dem Bonner Generalanzeiger:

GA: Dürfen wir Flüchtlinge abschieben, die sich massiv gegen unsere Rechtsordnung vergehen?

Woelki: Da sind wenige Fälle betroffen. Die meisten Flüchtlinge wollen nur in Sicherheit leben. Wer sich strafbar macht, ist in unserem Rechtsstaat konsequent zur Verantwortung zu ziehen. Er kann auch abgeschoben werden. Aber nicht dorthin, wo sein Leben in Gefahr ist. Er soll hierbleiben und weitermachen. Die Opfer sind uns scheißegal! Wir sind  bunt, bis das Blut spritzt. Das sagte er nicht. Aber das sagte er: „Christen sollen nicht AfD wählen.“

Mehr Vergewaltigungen durch Zuwanderer? Das sagte die Kanzlerin des Grauens in der ZDF-Sendung „Klartext“:

Entschieden packte Merkel eine Erfurterin an, die sich über das vermeintliche Tabuthema sexueller Übergriffe durch Flüchtlinge beklagte. Es dürfe keine Tabuthemen geben, wenn es um Kriminalität gehe, erklärte Merkel. Dennoch solle man die Flüchtlinge nicht unter Generalverdacht stellen, jeder müsse „als Einzelperson betrachtet werden“. Sie wolle „eine Gesellschaft, in der wir über alles sprechen“.

Nun sprechen wir doch schon pausenlos über alles, nämlich schlachtende und vergewaltigende illegale Einwanderer aus Arabien und Afrika, und was geschieht? NICHTS!

Wandere aus, solange es noch geht!
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