Islamisten, überall?

Foto: Durch Getmilitaryphotos/Shutterstock
IS-Kämpfer weltweit unterwegs (Foto: Durch Getmilitaryphotos/Shutterstock)

Dank Angela Merkels Politik der offenen Scheunentore konnten sich jede Menge Islam-Terroristen fast unbemerkt in diesem Land breitmachen, verstecken und ihre finsteren Pläne schmieden. Wo sich diese mörderischen Typen überall verkrochen haben, belegt die Meldung der „Neuen Westfälischen„:

Bielefeld. Das Metall-Unternehmen „Gestamp Umformtechnik“ in Brackwede hat den Mitarbeiter Kabil U. fristlos entlassen. Grund sind offensichtliche islamistische Umtriebe und antisemitische Äußerungen des Angestellten. Das teilte der Unternehmerverband der Metallindustrie Ostwestfalen mit.

Ausschlaggebend waren am Ende antisemitischen Sprüche auf Facebook für die fristlose Kündigung, heißt es. Er soll Juden als „Müll“ bezeichnet haben, der verbrannt werde.
Aufgefallen war U. jedoch seit Jahren durch Aktivitäten in der salafistischen Szene in Bielefeld. So sammelte er für den Verein „Ansaar International“ angebliche Hilfsgelder für Opfer in Syrien…

Man ahnt so ungefähr, was in Deutschland so alles noch passieren kann und so kann fast man froh sein, dass dieser Islamist so offen seinen Hass auf die Juden verkündet hat.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...