Islamisches Schwimmen: Islamisten bestehen auf Trennung von lebensunwerten Ungläubigen

Foto: Durch Luis Enrique Torres/Shutterstock
Sehen so bald die Schwimmbäder für Ungläubige aus? (Foto: Durch Luis Enrique Torres/Shutterstock)

Die heiße Diskussion über das Scharia-Schwimmen im geplanten Luxusbad in Bonn-Dottendorf/Wasserland hält an. Am Samstag kamen im General-Anzeiger die beiden Scharia-Vertreter des „Internationalen (islamischen) Schwimmvereins Al Hilal“ zu Wort.

Von Verena B.

Der Verein

Der fesche Younis Kamil ist der Leiter des Sportvereins. Seine Kopftuchmutter hatte seinerzeit wegen ihres integrativen Kopftuchs den Kopftuchpreis bzw. Integrationspreis gewonnen. Sohn Younis setzt sich intensiv mit seinen kleinen korangläubigen Sportlern auseinander. Im März 2013 erzählte er auf einer Veranstaltung im „Migrapolis Haus der Vielfalt“ und Blödheit in Bonn  (da treffen sich auch immer die LeutInnen von der Grünen Pest), dass er seinen Jungs, die zwei Mal in die Bäckerei im Salafistenstadtteil Lannesdorf eingebrochen hatten und der Meinung waren, dass sie dazu berechtigt seien, weil es sich hier ja um Kuffar handele, dass Einbrechen nicht richtig sei. Kamils Eltern haben den Verein 1991 zunächst als reinen Frauenschwimmverein gegründet. Recht kurz danach bildete sich eine Männersparte. Der Verein hat inzwischen gut 1.100 Mitglieder bei einem leicht erhöhten Frauenanteil. Die Schwimmabteilung mache dabei mehr als 90 Prozent der Mitglieder aus. Damals sei das eine Initiative von knapp 30 Frauen gewesen, die in öffentlichen Bädern keine Möglichkeit zum Schwimmen sahen und dann getrenntgeschlechtlichen Schwimmen initiiert haben. Heute nutzen das Bad im Laufe der gesamten Schwimmzeit um die 300 Frauen, die Männer kommen auf etwa 250, also an jedem Samstag zwischen 500 und 600 Personen.

Der Verein ist vor allem in Taekwondo sehr erfolgreich. Diese Gruppe wurde vom Bruder des bekannten Salafisten Moussa Acharki geleitet, der aber beleidigt wieder in seine Heimat Marokko zurückgekehrt ist, weil er im Hilal-Halal-Verein nicht genug Gehalt und Anerkennung bekam.

Was genau gab damals den Impuls zur Gründung?

Bei den Familienmitgliedern des Kamil-Clans spielte die religiöse Komponente ausdrücklich eine Rolle. Sie hätten aber viele Mitglieder, die das Schwimmen aus ihren Heimatländern gar nicht anders kennen als getrennt nach Geschlechtern. Das würde Kamil aber eher als traditionellen, denn als religiösen Hintergrund bezeichnen, aber ganz klar habe bei der Gründung der religiöse Aspekt insofern eine Rolle gespielt, dass sich viele Frauen muslimischen Glaubens nicht vor anderen Männern entblößen möchten (unter dem Nikab tragen sie übrigens gerne Reizwäsche, erzählte mir eine Bekannte aus ihrem Urlaub in einem islamischen Land). Diese Nachfrage habe zu dem Angebot geführt.

Kamil tut sich mit der Bezeichnung „islamisches Schwimmen“ schwer. Bei ihnen gebe es den normalen Badebetrieb, eine Bahneneinteilung nach Leistungsfähigkeit und Rettungsschwimmkurse – vergleichbar der DLRG. Natürlich werde auch viel geplanscht und Spaß gehabt. In vielen Familien seiner Mitglieder (Umma im Haus des Friedens) sei der Samstag als Schwimmtag im Frankenbad institutionalisiert.

Reicht Burkini nicht aus? Ohne Vorhänge ist Al Hilal tot, wenn das Frankenbad geschlossen wird.

Frau Niazy sagte, da in öffentlichen Bädern der Burkini erlaubt ist, sehe die Stadt natürlich kein weiteres Erfordernis für den öffentlichen Badebetrieb. Sie habe das Gefühl, dass in Teilen der Öffentlichkeit das Missverständnis entstanden sei, es handele sich bei ihrem Angebot um ein städtisch organisiertes Frauenschwimmen. Kamil ergänzte, dass es viele ambitionierte Schwimmerinnen gebe, die den Burkini  als hinderlich empfänden und sich deshalb den Fortbestand des getrennten Schwimmens im Verein wünschen. Wenn es zum Sichtschutz im neuen Bad keine Alternative gebe, sei das Angebot des Halal, pardon Hilal-Vereins tot und bedeute, dass viele sportlich aktive Frauen nicht mehr schwimmen gehen.

Religiöse Überzeugung oder nicht religiös?

Frau Niazy: Sicher spielt die (frauenverachtende) Religion bei einigen eine Rolle. Es ist aber nicht so, dass die Mehrheit der Teilnehmerinnen Kopptuch trägt.

Herr Kamal: „Wir würden lügen (wir lügen sowieso immer, denn das können wir am besten), wenn wir behaupten, die Religion spiele keine Rolle. Es hat was mit religiöser, aber auch kultureller Überzeugung zu tun. Sie finden bei uns Teilnehmer, denen Religion sehr wichtig ist. Anderen ist sie egal. Bei uns treffen sich in erster Linie Menschen zum Vereinsschwimmen, um Bekannte zu treffen. Der Begriff ‚streng religiös‘ ist immer gleich negativ belegt.“

Der General-Anzeiger anzüglich:

„Weil er in Bezug auf den Islam mit Extremismus in Verbindung gebracht wird. Nicht zuletzt steht ja die Integration (laut dem lupenreinen Demokraten Erdogan ist Assimilation ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit) auf Ihren Fahnen. An der Integrationswirkung des geschlechtergetrennten Schwimmens scheiden sich aber die Geister …“.

Der hochintelligente Kamal:

„Gerade weil das geschlechtergetrennte Schwimmen auf den ersten Blick nicht integrativ wirkt, laden wir jeden ausdrücklich ein, uns zu besuchen und es sich anzusehen. Darauf verzichten wir gerne, inschalla, Allah ballaballa!! Es folgen noch ausführliche weitere Erklärungen, die zu Tode langweilen, zum Beispiel: „Unser Ausbildungskonzept ist durchdacht, innovativ, wir haben einen gepflegten Umgangston“ usw. usf. „Bildung ist immer der erste Schritt zur Integration!“ Wir sind Mosleme und wollen partizipieren, partizipieren, partizipieren! Wir sind modern und innovativ, und Kopptuch, Burkino, Ganzkörpersack und der andere islamische Kleider-Krempel ist modern und innovativ, jawohl, und deutsche Frauen ohne Kopptuch, Burkino und Sack sind altmodische Schlampen! Unsere Frauen tragen diese ganze Scheiße freiwillig, jawohl!

GA: „Können Sie das Befremden über Vorhänge im Schwimmbad nachvollziehen?“

Herr Kamil: „Ich kann die Argumente der Gegenseite nachvollziehen, und ich kann es  verstehen, wenn Menschen Ängste haben (Ängste vor Kopptuch- , Sackträgerinnen und Burkini-Frauen?  Wir sind wütend, wegen solchem religiösen Quatsch endlose Diskussionen führen zu müssen). Kamil jammert weiter: „Unsere Dialogbereitschaft ist immer da. Nicht nachvollziehen kann ich, wenn man gar nicht mit uns ins Gespräch kommen will oder verletzend wird.“ Wir reden täglich über nichts anderes als über eure Forderungen, auch hier gerade schon wieder endlos im General-Anzeiger, und jetzt haben wir die Schnauze endgültig voll! Hier gelten unsere Gesetze, und wem die nicht passen, der soll in seine Heimat zurückgehen. Dort herrschen eure Gesetze: Werdet selig damit und lasst uns endlich in Ruhe!

Die Stadt und Kommunalpolitiker machten widersprüchliche Angaben bezüglich des islamischen Zauber-Vorhangs. Jetzt sitzen sie in der Falle und haben sich wieder einmal als unglaubwürdig erwiesen (wie im Kleinen, so im Großen, alles nur Lachnummern und Quatschköpfe, die keiner will und braucht (außer der ISlam- und Asyllobby).

Keine Sonderrechte für Muslime, gleiches Recht für alle!

Eine wütende GA-Leserin indischer Abstammung, Frau Dr. Letha Böhringer, geborene Mahadevan, war bisher noch nicht auf die Idee gekommen, mit anderen Frauen aus Indien und Sri Lanka einen Verein zu gründen, der fordert, dass in einem öffentlichen Schwimmbad zu bestimmten Zeiten getrennt nach Kasten geschwommen wird, obwohl ihr als Tochter eines Brahmanen dann ja wohl auch nicht zuzumuten sei, sich mit Angehörigen niederer Kasten zu mischen oder gar von Ungläubigen beaufsichtigt zu werden. Vielleicht stellt sie ja jetzt auch einen entsprechenden Antrag an die Stadt, damit diese komplett durchdreht!

Der ISlam beschert uns täglich massive Problem unterschiedlicher Art, die wir ohne ISlam nicht hätten. Wie glücklich waren wir doch ohne ISlam! Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht!

Eine erweiterte Fassung des Interviews mit den beiden salafistischen Vorstandsmitgliedern gibt es im Internet unter www.ga-bonn.de/alhilal.

Helau und halal schon mal vorab. Bald kommen die lustigen Tage, aber die Polizei hat alles im Griff. Bitte an die Armlänge Abstand denken und Armbändchen umbinden. Margot Käßmann betet unterdessen für die Terroristen. Sie ist jetzt in den Ruhestand gegangen und hat also viel Zeit zum Beten und Saufen.

Wandere aus, solange es noch geht!
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