Die wundersame Metamorphose des Multikulti-Extremisten Gauck

Foto: Imago
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Wir erinnern uns alle noch an die denkwürdige Weihnachtsansprache 2012, in der der super humanitäre Bundesgauckler die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen und Übergriffe gegen Menschen tadelte, „nur weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben“. Da dachten viele, der werte Herr Bundespräsident hat da wohl etwas durcheinandergebracht, denn es sind doch die mit den schwarzen Haaren und der dunklen Haut, die die Einheimischen auf Bahnhöfen und auf den Straßen zusammen- oder gleich totschlagen.

Zu unserer großen Überraschung ist jetzt bei Herrn Gauck die Altersweisheit angekommen und er wurde plötzlich vom Saulus zu Paulus, als es selbst ihm nicht entging, dass dank Merkels und der EUdSSR-Ansiedlungspolitik islamischer Invasoren das große Schlachten Ungläubiger nebst Terroranschlägen auch im dar al-harb (Haus des Krieges = nicht islamische Welt) rasant um sich greift.

Von Verena B.

Mit der deutschen Wiedervereinigung war Joachim Gauck kurzzeitig Mitglied des Deutschen Bundestages für das Bündnis 90. Dieses Mandat legte er mit der Wahl zum ersten Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (Gauck-Behörde) nieder.

In der besagten Weihnachtsansprache predigte der Bundespräsident der Mohammedaner ferner:

„Auch für Muslime, Juden, Menschen anderen Glaubens und Atheisten ist es ein Fest des Innehaltens, ein Fest der Verwandten und Wahlverwandten, ein Fest, das verbindet, wenn Menschen sich besuchen und beschenken – mit schönen Dingen, vor allem jedoch mit Zuwendung.“ „Fürchtet Euch nicht!“ und: „Friede auf Erden!“ seien die Botschaften aus der Weihnachtsgeschichte, die nicht nur religiöse sondern alle Menschen ansprächen.

Herr Gauck wusste damals noch nicht (woher auch, schließlich hat er keine Ahnung vom Islam), dass so manch Tiefgläubige in der Weihnachtszeit gerne ganz besondere Geschenke verteilen, nämlich brutale Terroranschläge, denn Sprenggläubige hassen Weihnachten und alle Ungläubige und müssen sie daher korankonform schlachten. Das sind wahrlich schöne Geschenke. Jetzt ist Herr Gauck also erschrocken aus seinem Schlaf der Gerechten erwacht.

Am Mittwoch hielt der erschreckte Ex-Bundespräsident anlässlich seiner Gastprofessur an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf eine Rede (ob ihn seine Konkubine begleitete, ist nicht bekannt), und die Rheinische Post berichtete.

Der von Gott Erleuchtete (wahrscheinlich hatte er inzwischen islamaufklärende Blogs gelesen) sprach erschreckt folgende ausländerfeindliche und rassistische Worte:

„Ich verstehe, dass es auf den ersten Blick tolerant und weltoffen anmuten mag, wenn Vielfalt derart akzeptiert und honoriert wird. Wohin ein solcher Multikulturalismus aber tatsächlich geführt hat, das hat mich doch erschreckt.“

Vorauseilender Rassismusverdacht

Er empfinde es als beschämend, wenn manche die Augen verschlössen vor der Unterdrückung von Frauen in Deutschland und in vielen islamischen Ländern, vor Zwangsheiraten, Frühheiraten, vor Schwimmverboten für Mädchen in den Schulen. Ebenso wenn Antisemitismus unter Menschen aus arabischen Staaten ignoriert oder mit dem Verweis auf die israelische Politik für verständlich erklärt werde.

Oder wenn Kritik am Islam sofort unter den Verdacht gerate, aus Rassismus und Hass auf Moslems geäußert zu werden. „Sehe ich es richtig, dass in diesen und anderen Fällen die Rücksichtnahme auf die andere Kultur als wichtiger erachtet wird als die Wahrung von Grund- und Menschenrechten“, fragte Gauck.

Berechtigte Kritik als Rassismus verunglimpft

Sicher gebe es Hass auf und Diskriminierung von Moslems in Deutschland. Sich dem entgegenzustellen, sei die Pflicht eines jeden Einzelnen. „Beschwichtiger aber, die kritikwürdige Verhaltensweisen von einzelnen Migranten unter den Teppich kehren, um Rassismus keinen Vorschub zu leisten, bestätigen Rassisten nur in ihrem Verdacht, die Meinungsfreiheit in unserem Land sei eingeschränkt“, warnte der Ex-Bundespräsident. „Und sie machen sich zum Verbündeten von Islamisten, die jegliche, auch berechtigte Kritik an Muslimen abblocken, indem sie sie als rassistisch verunglimpfen.“

Zu viele Einwanderer lebten noch zu abgesondert mit Werten, die den Gesetzen und Regeln und Denkweisen der Mehrheitsbevölkerung widersprächen. Zu viele lebten seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten, ohne die deutsche Geschichte zu kennen. Um dies zu ändern, brauche es allem eines: „mehr Wissen übereinander. Mehr Dialog. Mehr Streit. Mehr Bereitschaft, im jeweils Anderen unseren eigenen Ängsten, aber auch neuen Chancen zu begegnen“, mahnte Gauck. Dann wird Herr Gauck sicher künftig mit seinen moslemischen Herrenmenschen streiten und sehen, was das bringt: Nix, wie immer!

Zur Erinnerung

Der Bundespräsident herrschte fünf Jahre (vom 23. März 2012 bis zum 18. März 2017). Dann sah er ein, dass er für dieses Amt nun doch zu alt ist, weil er vieles (siehe oben) durcheinanderbrachte und trat zurück. Fortan will er das Leben mit seiner schönen Konkubine genießen und nicht dauernd den Humanitätsapostel spielen. Gut bezahlte Gastprofessuren und Vorträge reichen ja auch.

Unvergessen ist auch die Erkenntnis des weisen Herrn Gauck:

„Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“

Gott schütze uns Patrioten vor solchen Idioten!

Wandere aus, solange es noch geht!
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