Wenn Pfaffen von Multi-Kulti einfach nicht genug bekommen

Bild: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0
Rainer Maria Woelki (Bild: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 )

Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat scharfe Kritik am schwarz-roten Kompromiss über den Familiennachzug bei Flüchtlingen geübt. Die Einigung von Union und SPD sei aus christlicher Sicht ein „Skandal“, sagte Woelki im Rundschau-Interview: „Es darf nicht durch die Hintertür zu einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen aus humanitären Gründen kommen.“

Woelki bestritt laut der Kölner Rundschau zudem, dass Deutschland die Grenze seiner Aufnahmefähigkeit erreicht habe. Deutschland sein keineswegs an sein Limit gegangen und es komme auch nicht dort hin. Der linkspolitische Aktivist im Talar – Woelki selbst dürfte ein Gehalt zwischen 9.000 und 12.000 Euro, vom Steuerzahler bezahlt – einstreichen – kritisiert die angebliche „Abschottungspolitik“.

Vertreter der katholischen, wie auch der evangelischen Kirche – samt ihrer angeschlossenen Asyl- und Immigrationsindustrie – sprechen sich immer wieder für die unlimitierte Aufnahme von Asylbewerbern und Immigranten aus.

Der Vorwurf, Kirchenvertreter würden sich in politische Belange zu stark einmischen, kann der 57-jährige Erzbischof gar nicht nachvollziehen. „Wo die Würde des Menschen in Gefahr ist, haben wir das anzusprechen“, so der römisch-katholische Glaubensfunktionär. Mutmaßlich meint Woelki hierbei nicht die Würde der belästigten, vergewaltigten und ermordeten Mädchen und Frauen, die Menschen wie er für eine zunehmend gefährlich werdende Ideologie bereit ist zu opfern.

In Anbetracht der immer stärker werdenden, politischen Einflussnahme der Kirchen sollte der Verfassungsauftrag umgesetzt werden. Wie jouwatch berichtete, steht im Jahr 2019  das 100-jährige Jubiläum der Missachtung des Verfassungsauftrags zur Ablösung der Staatsleistungen an. Die Steuerzahler der deutschen Länder – mit Ausnahme der Hansestädte Bremen und Hamburg – zahlen an die beiden großen Kirchen seit 1919 jährlich stetig wachsende Beträge.  Ohne Sachgrund fließen hier enorme Zahlungen aus dem Steueraufkommen an die Kirchen. (SB)

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