Wenn der Karneval kommt und die Migranten schon da sind

Foto: Durch Kzenon/Shutterstock
Noch lachen sie, die Weiber bei der Fassnacht, aber das Feiern ist gefährlich geworden. (Foto: Durch Kzenon/Shutterstock)

Die närrische Zeit ist angebrochen und in der Vergangenheit durften die deutschen Karnevalisten auch unbeschwert feiern, sich umarmen, Küßchen geben und auch gerne einmal einen über den Durst trinken. Doch diese fröhlichen Zeiten sind längst vorbei, auch, weil unsere Neubürger gerne mitfeiern möchten, aber ständig Grenzen überschreiten. Was in den nächsten Tagen so alles noch passieren kann, wird an dieser Polizeimeldung deutlich:

Am Sonntag fand ab 11.11 Uhr der 5. Grötzinger Narrensprung statt. Die Veranstaltungspunkte wie die Rathausstürmung, das Narrengericht und der eigentliche Umzug verliefen aus polizeilicher Sicht ohne besondere Vorkommnisse. Besonderes polizeiliches Interesse fanden jedoch mehrer hundert Juguendliche, davon einige mit Migrationshintergrund, die schon vor Umzugsbeginn, schwerpunktmäßig aus der Karlsruher Innenstdt kommend, mit reichlich Alkohol ausgestattet, sich an der Umzugsstrecke versammelten und den Alkohol konsumierten. Der eigentliche Umzug stand dabei vordergründig nicht im Fokus der Personen. Durch konsequentes polizeiliches Einschreiten konnten Auseinandersetzungen verhindert werden. Die eingesetzten Jugendschutzteams führten ca. 600 Ansprachen durch, in 27 Fällen wurden Jugendliche an die Eltern überstellt und in ca. 100 Fällen wurde Alkohol konfisziert.

Es sieht also so aus, als ob sich wieder einmal einige Gruppen sammeln werden und zumindest bei der Weiberfastnacht mächtig zuschlagen möchten.

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