Martin Schulz und die SPD am Rande des Abgrunds

Foto: Collage
Der Kandidat der die SPD in Schrott verwandelte: Martin Schulz (Foto: Collage)

Die nächste GroKo wird das endgültige Ende der Sozialdemokraten einläuten. Bereits jetzt sind die Umfragewerte dermaßen im Keller, dass man eigentlich noch tiefer buddeln müsste. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

In der Liste der beliebten Politiker verliert der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz im Vergleich zum Vormonat 5 Punkte und kommt auf 25 Prozent. Das ist der niedrigste Wert, der im sogenannten ARD-„Deutschlandtrend“ bisher für ihn gemessen wurde, so das Umfrageinstitut Infratest. Der geschäftsführende Außenminister Sigmar Gabriel verliert 5 Punkte im Vergleich zum „Deutschlandtrend“ von Anfang Januar und erreicht 57 Prozent Zustimmung.

Und auch für die Partei insgesamt sieht es nicht besonders rosig aus. „n-tv“ vermeldet:

„Kurz vor Ende der Verhandlungen über eine große Koalition ist die SPD im neuen ARD-Deutschlandtrend um 3 Punkte auf 18 Prozent gefallen. Das ist der schlechteste Wert, der für die Sozialdemokraten je in dieser Umfrage gemessenen wurde. Die Union würde wie Anfang Januar 33 Prozent erreichen. Die AfD käme auf 14 Prozent (plus 1), die FDP auf 10 Prozent (plus 1), die Linke auf 11 Prozent (plus 2) und die Grünen auf 11 Prozent (unverändert).

Im RTL/n-tv Trendbarometer war die SPD Mitte Januar sogar nur auf 17 Prozent gekommen. In Baden-Württemberg stürzte die SPD jüngst in einer Umfrage auf 12 Prozent ab. Sie liegt damit im Südwesten gleichauf mit der AfD. In der Partei fürchten gerade die Jusos einen anhaltenden Absturz, sollte die SPD erneut eine große Koalition mit der Union eingehen und Angela Merkel zum dritten Mal seit 2005 zur Kanzlerin wählen.“

Es wird nicht mehr lange dauern und die AfD hat die SPD als Volkspartei abgelöst. Zeit wird es.

 

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