Linksextremistische Tortenwerferin inszeniert Knastaufenhalt

Bild:Screenshot
Antifa ruf zu "direkten Aktionen gegen den Staat und der AfD" auf (Bild:Screenshot)

Kiel – Die 22-jährige Studentin Julia P. geht wegen der AfD-Politikerin Beatrix von Stroch ins Gefängnis. P. bewarf die AfD-Politikerin mit einer Torte und wurde zu einer Geldstrafe von 150 Euro verurteilt. Die als „Aktivistin“ titulierte Linksradikale teilte mit, stattdessen eine zweiwöchige Ersatzhaft in der Justizvollzugsanstalt Lübeck antreten zu wollen. Die „Autonome Antifa Koordination Kiel“ glorifiziert schon ihre „Antifaschistin“ und deren heldenhafter „Knast-Aufenthalt“.

„Ich möchte kein Geld bezahlen, ich möchte die Strafe im Gefängnis absitzen“, bekräftigte die auf linkspolitischen Seiten mittlerweile als „Widerstandstkämpferin“ verklärte Studentin. Damit wolle sie „darauf aufmerksam machen, dass Strafe und Knast nicht dabei helfen, gesellschaftliche Probleme zu lösen. „ Ich werde weiterhin mit Torten werfen, wenn sich Politikerinnen wie Beatrix von Storch so menschenverachtend äußern“, teilte die 22-Jährige mit.

Kieler Gericht als Bühne für Linksextremistin genutzt

Die Tortenwerferin hatte gegen einen Strafbefehl, der sie zu 20 Tagessätze zu jeweils 30 Euro belangte, Einspruch eingelegt. Anschließend verurteilte das Amtsgericht Kiel sie zu einer Geldstrafe von 150 Euro.

Bereits beim der ersten Verhandlung Mitte Juni nützte die Tortenwerferin das Gericht als Bühne für ihre linkspolitische Anschauungswelt. Wie die SHZ berichtete, forderte die Angeklagte vor der  Verhandlung erfolglos die Zulassung einer wegen Landfriedensbruchs verurteilten Bekannten als Wahlverteidigerin. Die öffentliche Verhandlung musste polizeilich abgesichert werden, da rund zwei Dutzend linke Gleichgesinnte vor dem Gerichtsgebäude protestierten. Der Protest wurde von der vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremistischen „Roten Hilfe e.V“ initiiert.

Die 22-Jährige führte zudem vor dem Gericht ein regelrechtes Spektakel auf und beschimpfte dieses als Erfüllungsgehilfen einer „völkischen und faschistischen Öffentlichkeit“. „Ich möchte mich dafür bedanken, dass sie mich zu diesem wunderbaren Theaterstück eingeladen haben“, kommentierte sie. „Mit dem Unterschied, dass Sie dieses Theaterstück inszeniert haben“, entgegnete die Richterin, laut SHZ.

Antifa in Aktion

Die „Autonome Antifa Koordination Kiel“ ruft zum Haftantritt von Julia P. zu einer Kundgebung vor der JVA Lübeck auf. Bei der Kundgebung erwarten die mit staatlichem Geld unterstützen Linksextremisten  Gleichgesinnte aus ganz Schleswig-Holstein. Es werde einen Tortenwurf-Stand geben, bei dem mit Rasierschaum-Torten auf Porträts von AfD-Politiker geworfen werden könne. Zudem werde die „Antifaschistin“ Julia P. während ihres „Knast-Aufenthalts von den dortigen Erlebnissen berichten“.

Die Antifa stellt klar: „Nach wie vor gilt jedoch: Direkte Aktionen gegen Staat, AfD und Knast sind die beste Solidarität! Also lasst uns weiter Torten werfen, Knast-Mauern einreißen und dafür sorgen, dass die AfD keine ruhige Minute mehr hat“. (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.