Linke, wir nehmen euch die Spielsachen weg – sogar euren Voltaire, Karl Marx und Engels!

Foto: Durch pastilio/Shutterstock
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Wer hart erkämpfte Rechte und Ideale verrät, in den Dreck tritt und für Despoten kämpft, ist kein Marxist, sondern ein A…..

Von Klaus Lelek

Ein Bibelzitat mit dem ich mein Leben lang gerungen habe, weil ich es viel zu sehr mit der späteren Unterdrückungspolitik der Staatskirche identifizierte, lautet: „Wer da hat, dem wird gegeben werden,wer da nichts hat, dem wird noch genommen was er hat (Math25,29)„ Nach und nach erschloss sich mir, dass mit den zuletzt genannten – der Text stammt ja aus dem Urchristentum – nur Menschen mit geistiger Armut gemeint sein können oder Leute, die sich krampfhaft an Dinge klammern, die vollkommen substanzlos sind. Zum Beispiel an die Integration von notgeilen, marodierenden Araberhorden, die abends ab zehn Uhr die Innenstädte weitgehend in No-go-areas verwandeln.  Nomen est omen liegt in einer solchen Fußgängerzone Frankfurts bekanntestes Szenelokal, dass besonders bei der Antifa beliebt ist. Der „Club Voltaire“. Um die Schizophrenie komplett zu machen, prangt im oberen Stockwerk, dort wo sich ein kleiner Veranstaltungsraum befindet, Voltaires wohl bekanntestes Zitat, dass sinngemäß etwa lautet: „Ich verachte ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie es sagen dürfen.“  Natürlich in französisch, denn man will ja gebildet und weltbürgerlich rüberkommen im multikulturellen Frankfurt.

Wie die dieses „bis zum Tode Verteidigen anderer Meinungen“ aussieht, bekamen am 6. Januar 2015 eine Handvoll  islamkritische Aktivisten zu spüren, die von bis zu fünfhundert  Antifa-Linken – darunter sicher auch etliche Club Voltaire Besucher – unter Leitung einer linken Landtagsabgeordneten quer durch Frankfurt gejagt wurden, eh sie in einem renommierten Lokal in Sachsenhausen „Harrys New York Bar“ mehr oder weniger Asyl fanden. Das Lokal musste dafür extra für die acht Besucher mit dichten Polizeiketten mit Schilden vor Stein und Flaschenwürfen geschützt werden. Am 26. Januar ging die Menschenjagd weiter, als fast 5000 linke Demonstranten Hundert Fragida-Aktivisten wie Viehzeug vor den Mauern der Katharinenkirche einkeilten, gesichert mit einem Zaun.  Ein Paradebeispiel für das Toleranzverständnis in Frankfurt, das mit Toleranz vor allem die Toleranz für Intoleranz meint, zum Beispiel wenn Islamisten auf einer nicht angemeldeten Anti-Israel-Demo straffrei „Tod Israel!“ über den Polizeilautsprecher verbreiten dürfen. In ganz Frankfurt herrscht eine bis zum Himmel stinkende doppelte Moral. Hexenjagd auf Andersdenkende – wie bei Eintracht Frankfurt gegen AfD-Wähler – auf der einen, Tolerierung von echtem Antisemitismus und Salafismus und Antifa-Gewalt auf der anderen Seite. Angesichts dessen möchte man am liebsten die heiligen Hallen der Salonkommunisten in der Fressgasse stürmen und einen anderen Spruch von Voltaire an die Wand malen, der da lautet:

“Ich gebe zu, dass wir ihn hochachten müssten, wenn er, als legitimer Herrscher geboren oder mit Zustimmung der Seinen an die Macht gelangt, Gesetze des Friedens erlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen seine Brüder glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke in die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat in ihm jedes natürliche Licht erstickt.”

Bei diesen Sätzen beließ es Voltaire nicht.  Er schob ein Theaterstück nach. „Der Fanatismus oder Mahomed der Prophet“ Es wurde 2008 von Aktivisten der Bürgerbewegung Pax-Europa in einer Kleinauflage von 500 Exemplaren vor den Toren der Buchmesse in Leipzig verteilt. Eine Aktion, die heute viel mehr Beachtung finden würde als damals und auch Brisanz hat, sind doch Versuche einer Aufführung bislang an Morddrohungen gescheitert. Um so fleißiger betätigen sich die dekadenten feigen, linken Eliten des Kulturzirkus vor allem in Berlin als Kulturrelativisten und blasphemische Christenverfolger. Die heutige junge Linke hat gerade mal das geistige Niveau von Haupt und Realschülern. Es gibt inzwischen auf Unis Nachhilfezentren, in denen ältere Semester und sogar Dozenten, den Erstsemstern die Grundlagen der deutschen Sprache und Texterstellung vermitteln, damit sie überhaupt Hausarbeiten abliefern können. Um so lauter wird dann auf der Straße „Nazis raus!“ gebrüllt.

Auch anderen Ikonen der Linken zum Beispiel „Marx und Engels“ haben nichts mehr in einer 5. Kolonne von Islamfaschisten zu suchen. Ihre Meinung zum Islam, der vor allem vom Freiheitskampf der Griechen und anderer Völker gegen die türkische Knechtschaft geprägt war, fiel ebenso vernichtend aus wie das Urteil von Voltaire:

Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“

ENGELS NENNT VORAB DIE URSACHE FÜR DEN SPÄTEREN VÖLKERMORD AN 1,5 MILLIONEN ARMENIERN, ARAMÄERN UND GRIECHEN

Nicht viel anders, aber ungewollt prophetisch äußert sich Engels über die Situation im damaligen oslamischen Reich: :

„Und wer sind die Kaufleute in der Türkei? Die Türken sicher nicht. Als sie noch im ursprünglichen nomadischen Zustand lebten, bestand ihre Art, Handel zu treiben, in der Plünderung von Karawanen; jetzt, wo sie etwas zivilisierter sind, besteht sie in allen möglichen willkürlichen und drückenden Besteuerungen. Die Griechen, die Armenier, die Slawen und die Franken, die in den großen Seehäfen etabliert sind, haben den ganzen Handel in Händen und haben sicherlich keine Ursache, sich bei den türkischen Paschas dafür zu bedanken, dass ihnen das ermöglicht wird. Man entferne alle Türken aus Europa, der Handel wird nicht darunter leiden. Und der Fortschritt in der allgemeinen Zivilisation? Wer verbreitet ihn in allen Teilen der europäischen Türkei? Nicht die Türken, denn sie sind gering an Zahl und im Lande zerstreut, und man kann schwerlich sagen, dass sie anderswo sesshaft sind als in Konstantinopel und in zwei oder drei kleinen ländlichen Distrikten. Es ist die griechische und slawische Bourgeoisie in allen Städten und Handelsplätzen, die die wahre Stütze jeglicher Zivilisation ist, die ernsthaft in das Land eingeführt wird. Dieser Teil der Bevölkerung wächst denn auch ständig an Reichtum und Einfluss, und die Türken werden mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt…

Interessant ist, dass Engels hier bereits einen entscheidenden Hinweis auf den späteren, immer noch verleugneten Türkischen Holocaust an Armeniern, Aramäern und Pontos-Griechen gibt, die nicht nur wegen ihres christlichen Glaubens, sondern auch wegen ihres Besitzes abgeschlachtet und enteignet wurden. Fast prophetisch hören sich auch die Worte von Karl Marx an, der im Islam vor allem eine reaktionäre nach rückwärtsgewandte Weltanschauung sah:

„Was den Religionsschwindel angeht, so scheint aus den alten Inschriften im Süden, in denen die altnational-arabische Tradition des Monotheismus  noch vorherrscht, und von der die hebräische nur ein kleiner Teil ist, hervor zu heben, dass Mohammeds religiöse Revolution, wie jede religiöse Bewegung, formell eine Reaktion war, vorgebliche Rückkehr zum Alten, Einfachen.“

Fazit: Karl Marx hat den verkorksten Hirnen der heutigen dekadenten, halbgebildeten Wohlstandslinken so wenig Spuren hinterlassen wie eine scheißende Fliege auf einer Schaufensterscheibe. Da kann man nur sagen: Sorry Ihr habt lange genug mit euren Gummipuppen gespielt. Opa nimmt euch jetzt mal das Spielzeug weg und schließt es in die Vitrine. Hände weg von Karl Marx! Ihr Kalifenknechte! Und im Übrigen bin ich der Meinung: Lieber einen Karl-Marx-Bart als ein „Himmlerbärtchen“, so wie es der Bürgermeister einer inzwischen bundesweit bekannten Kleinstadt trägt. Und in diesem Sinne sehen wir uns am 3. März in Kandel alle wieder ….

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