Erneute Sperrung einer jouwatch-Autorin auf Facebook

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Vorauseilende Selbstzensur - Foto: Durch Lightspring/Shutterstock

Gestern Morgen wurde die Journalistin, Autorin und Fotografin Iris N. Masson, die unter anderem für JouWatch schreibt, erneut für 30 Tage auf Facebook gesperrt. Ihr Vergehen: ein Kommentar auf der Seite eines fb-Freundes zu dem Skandal „Versuchter Baby-Klau aus Kinderwagen“. Zugegeben, die Bemerkung mag etwas befremdlich klingen – verwunderlich aber ist sie nicht in Anbetracht der Rasanz der horrenden Vorkommnisse hierzulande und der in Folge aufkeimenden ohnmächtigen Wut über die Untätigkeit von Politik und Justiz: Zehn Messerstechereien am Tag, die nun sogar im Schutzraum Schule stattfinden und wie bekannt auch mal tödlich enden.

Die Betroffene schreibt dazu:

Tägliche Überfälle, erpresserische Raubzüge, Unflätigkeiten und tätliche Angriffe gegen Polizisten, Rettungskräfte, Feuerwehr, „Flüchtlings“-Helfer oder Beamte in den Behörden, wenn sie den Neubürgern nicht schnell genug zu Diensten sind. Nahezu im Stundentakt erfolgen in allen Groß- sowie unzähligen Mittel- und Kleinstädten Deutschlands Körperverletzungen und sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen. Das Bombardement an ausufernder Gewalt gegen Kinder, Jugendliche, Männer, Mädchen und Frauen sowie selbst Greisinnen hallt schrill in den Ohren einer verängstigten Gesellschaft – und dringt dennoch nicht an die dafür Verantwortlichen: die Politiker. Die seit fünf Monaten nicht in der Lage sind, eine Regierung zu bilden, und schon gar nicht willens, dem grassierenden Wahnsinn in diesem Land Einhalt zu gebieten.

Stattdessen streiten sie um weiteren Zuzug von jährlich Hunderttausenden von Familienangehörigen der illegal Eingereisten aus vornehmlich muslimischen Ländern, selbst wenn sie lediglich subsidiären Schutz genießen und eigentlich nach Entspannung der Verhältnisse in ihren Heimatländern in diese zurückzukehren haben. Wenn dann noch am helllichten Tag, an dem Frauen ohnehin nicht mehr in öffentlichen Stadtparks joggen sowie in Bussen und Bahnen ohne sexuelle Übergriffe reisen können, nun auch noch Mütter nicht mehr ohne Angst ihre Babys in Fußgängerzonen spazieren fahren dürfen … Dann bleibt es nicht aus, dass einem die Hutschnur hochgeht und man sich zu solchen Kommentaren hinreißen lässt.

WAS aber ist an der Frage falsch, WARUM zwei „südländisch“ aussehende Männer, wie gestern in Nürnberg geschehen, ein Baby aus einem Kinderwagen stehlen wollen? Spielt angesichts des Wahnsinns hierzulande einem da etwa die Phantasie einen Streich zu befürchten, sie könnten das Baby für Sexspiele greiser Muslime vorgesehen haben?

Dass solche Mutmaßungen nicht weit hergeholt sind angesichts schändlicher Kinder-Ehen, Genitalverstümmelungen kleiner Mädchen, „Bacha Bazi“, dem so genannten Knabenspiel oder besser derer Vergewaltigung durch reiche, alte Männer, der bestialischen Abschlachtung einer 15-Jährigen in Kandel oder der barbarischen Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen in Hamburg, die die verrohten Täter hernach noch wie Vieh in den Hinterhof schmissen und dem sicheren Kältetod auslieferten. Dies sind nur wenige Beispiele von inzwischen ungezählten.

Fakt aber ist auch, dass es bei der Sperrung dieses Kommentars samt seiner Verfasserin mitnichten um die Verletzung der Richtlinien Facebooks geht, sondern einzig um Zensur und Eliminierung regimekritischer Autoren. Deutlich wird, dass sie sich überwiegend gegen islamkritische Äußerungen richten. Vielfach reichen da bereits die Signalwörter „Islam“, „Muslime“ oder „Mohammed“ aus, um die Zensoren zu alarmieren. Was wiederum den Schluss zulässt, dass diese sich zum großen Teil aus der Anhängerschaft des Islam rekrutieren müssen … Die ihre faschistoide Machtideologie mit diesen Mitteln verteidigen. Schließlich darf sich niemand der Islamisierung dieses Landes respektive Kontinents in den Weg stellen. Und wenn doch, wird er aus eben diesem geräumt!

Wandere aus, solange es noch geht!
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