Demo in Bottrop: „Mütter gegen Gewalt“!

Foto: Collage
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Nach Kandel und Berlin nun auch Bottrop. Überall in Deutschland stehen Frauen auf und gehen auf die Straße, um sich gegen Migrantenterror uns sexuelle Übergriffe zu Wehr zu setzen und den arroganten Politikern in Berlin aber auch in den Landtagen das Fürchten zu lehren. Hier eine Presseerklärung

Die Bottroper Frauen-Initiative „Mütter gegen Gewalt“ veranstaltet am 4. März 2018 um 14.00 Uhr eine Bürgerprotest-Kundgebung „Frauen gegen Gewalt“. Treffpunkt ist die Cyriakuskirche, Hochstraße. Anschließend erfolgt ein Rundgang durch Bottrop.

Extreme Gewalt besonders gegen Frauen und Mädchen gibt es schon seit vielen Jahren. Seit 2015 hat diese jedoch exorbitant zugenommen. Diese bedrohliche Entwicklung wird jedoch von den Politikern aller Parteien und den Medien zum großen Teil totgeschwiegen und bagatellisiert. Jeder, der seine Meinung hierzu äußert und seiner Angst Ausdruck verleiht, wird von den Altparteien, den Kirchen und den Gewerkschaften als Nazi und Rassist diffamiert, häufig sogar körperlich angegriffen und bis zum Rufmord bekämpft, um so jedes Aufbegehren und jeden Widerstand der besorgten Bürger im Keim zu ersticken.

Das nehmen wir nicht länger hin!

Wir sind freie Bürger eines freien Landes und haben das Recht auf Respekt und Schutz. Wir werden nicht länger schweigen und kriechen, sondern fordern eine offene politische und mediale Diskussion zu diesem brandaktuellen Thema, das jeden von uns betrifft oder schon morgen betreffen kann, wie uns tägliche, brutale Übergriffe von meist jungen Männern und Männergruppen zeigen.

Das Motto der Veranstaltung lautet: „Kandel ist überall.“

Unsere Forderungen:

Wir fordern die sofortige Übernahme von politischer und medialer Verantwortung, die Probleme klar und deutlich zu benennen und Maßnahmen vorzuschlagen, die unverzüglich und mit der gebotenen Konsequenz umzusetzen sind, damit die Sicherheit unserer Kinder, Frauen und Mädchen und der gesamten Bevölkerung künftig gewährleistet ist.

Es handelt sich nicht um eine politische Veranstaltung, sondern um eine Veranstaltung freier Bürger, ungeachtet, welcher Partei, Bürgerinitiative oder Religionsgemeinschaft sie angehören.

Presseanfragen richten Sie bitte direkt an die Pressesprecherin der Frauen-Initiative unter [email protected]

Eventuelle Hetz- und Drohmails werden im Rahmen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) unverzüglich gemeldet.

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