SPD – letzte Rettung Ausländer?

Grafik: Collage
Der Herr schickt seine Gesandte in die SPD (Grafik: Collage)

Die SPD ist am Rande des Wahnsinns angelangt. Wider gegen jede Vernunft und mit dem unbändigen Drang zum Selbstmord, wackeln die Parteiführer und Postenjäger jetzt in die GroKo, um dann vier Jahre von Merkels Gnaden mit zu regieren. Das Parteivolk interessiert die Parteibosse und Minister-Anwärter da so wenig, wie das Schicksal der Partei überhaupt. Mit billigen Tricks werden die billigen Tricks der Jusos ausgekontert. Wer zu spät kommt (eintritt), den bestraft der Martin Schulz. Die GroKo wird das letzte sein, das die SPD im Leben noch mal zu sehen kriegt.

Damit sich der Auflösungsprozess der SPD etwas hinauszögert, haben die „Sozialdemokraten“ jetzt nochmals in die Trickkiste gegriffen. Wir lesen auf deren Seite:

Man kann also Mitglied bei der SPD werden, ohne jemals einen Fuß auf deutschen Boden gesetzt zu haben (zumindest geht das aus dieser knappen Antwort hervor). Man kann also Mitglied der SPD werden, ohne sich für Deutschland überhaupt zu interessieren, oder noch schlimmer: Man kann Mitglied der SPD werden, wenn man Böses mit Deutschland im Schilde führt, ausländische Interessen vertritt und Eroberungsphantasien nachgeht.

Die SPD als deutsche Partei muss sich also irgendwann vor dem deutschen Volk als Vaterlandsverräter verantworten, besser noch, sie verschwindet so schnell wie möglich von der politischen Bühne. Gott sei dank ist sie schon auf dem richtigen Weg: In Baden Württemberg hat die AfD die SPD gerade eingeholt und wird auch dort die neue Volkspartei.

 

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