Londons Bürgermeister jetzt auch noch grün hinter den Ohren!

Foto: Durch Frederic Legrand - COMEO/shutterstock
Sadiq Khan - Londons muslimischer Bürgermeister (Foto:Durch Frederic Legrand - COMEO/shutterstock)

Der Londoner Bürgermeister Sadiq Kahn scheint von allen guten Geistern verlassen. Unter seiner Regentschaft wurde London zur „gefährlichsten westlichen Stadt“ (jouwatch berichtete), doch wer meint, der Islamgläubige würde alles daransetzen, die Messer- und Säureattacken in den Griff zu bekommen, irrt. Sadiq Khan gibt das Geld mit vollen Händen für mehr „grüne Energie“ aus.

von Marilla Slominski

Fast 40 Millionen Euro sollen in eine neue Initiative für Solar- und andere alternativen Energiequellen fließen, das kündigte der muslimische Bürgermeister jetzt an. Knapp 3 Millionen Euro sollen für neue Boiler, isolierte Fenster und Hausdämmung verwendet werden, damit arme Londoner, die jetzt kaum in der Lage sind ihre Stromrechnungen zu bezahlen, im Winter in ihren Wohnungen nicht (er-)frieren müssen. „Es ist eine traurige Tatsache, dass es für so viele Londoner zum unbezahlbaren Luxus geworden ist, es im Winter warm zu haben“, beklagt Khan und beugt sich mit seinem spendablen „Energieprogramm“ dem Druck der EU-Kommission, die mit ihren Umweltschutzvorgaben den ganzen Kontinent tyrannisiert.

Für den Schutz der Bevölkerung auf der Straße hat er indes wenig übrig.

Als im Sommer vergangenen Jahres bekannt wurde, dass bereits 24 Junge Menschen unter 25 Jahren im ersten Halbjahr auf Londons Straßen durch Messerangriffe gestorben waren, kündigte er an, Projekte „gegen Messer-Kriminalität“ mit knapp 700.000 Euro unterstützen zu wollen. Jede Londoner Schule sollte mit einer Metalldetektor-Sicherheitsschleuse ausgestattet werden, damit Waffen und Messer nicht mehr in den Unterricht und auf die Schulhöfe gebracht werden konnten. Inzwischen sind ganze 76 Schulen in London mit so einer „Messer-Wand“ ausgestattet.

Vor zwei Wochen wurden die neuesten Horror-Zahlen bekannt gemacht. So stieg die Verbrechensrate  zwischen September 2016 und September 2017 in England und Wales um weitere 15%, die Zahl der Messer-Attacken ein weiteres Mal landesweit sowie in der Hauptstadt um rekordverdächtige 21%.

Auch für die Terror-Bekämpfung hat der korangläubige Khan nur wenig Sinn. So kam er in einem Fernseh-Interview im vergangenen Sommer schwer ins Straucheln, angesichts rund 400 zurückgekehrter IS-Kämpfer, die völlig unkontrolliert durch Londons Straßen streifen können. Schuld waren laut Khan in diesem Fall die Landes-Regierung. Durch die Kürzungen des Polizeibudgets seien ihm da quasi die Hände gebunden und er müsse Prioritäten setzen.

Welche Prioritäten das sind, machte er im vergangenen Jahr deutlich, nachdem die Zahl der „islamophoben Hass-Verbrechen“ angesichts der islamischen London-Bridge Terroranschlägen um 40% gestiegen war. „Wenn Sie ein Hass-Verbrechen begehen, gehen Sie in den Knast,“ erklärte er und forderte eine Politik der Null-Toleranz auf diesem Gebiet.

Ein weiterer Schwerpunkt seiner Regierungsarbeit ist nun also die Solartechnik und der Umweltschutz, statt in die Polizei und die Verbrechensbekämpfung, investiert er lieber hier Millionen. Den Bürger wird´s freuen, er traut sich zwar nach Anbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße, aber dafür sitzt er mit reinem Umweltgewissen im Warmen.

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