„Gerechtigkeit“ für alle oder Bürgerkrieg?

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Religion ist Opium für das Volk (Foto: Collage)

Wie die Linken Deutschland zersetzen

Als Diskussionsansatz; gesetzt den Fall, wir würden als gesamte Republik mittelfristig einen noch radikaleren Linkskurs wie derzeit einschlagen, was ja nicht ganz auszuschließen ist – und den dunkelrotgrünen Hochmoralisten, namentlich Kipping, Lafontaine, Stegner, Trittin und wie sie sonst noch alle heißen mögen, aufgrund eigener, veritabler Mehrheiten exponierte Positionen auch auf Bundesebene gewähren.

Von Cantaloop (PI NEWS)

Wie würde sich die weitere Entwicklung unseres Landes unter dem erweiterten Machteinfluss dieser Marxisten, abseits oder in Zusammenarbeit mit der Merkel-Partei dann wohl gestalten? Wie wir alle wissen, hatten viele Parteikader des ganz linken Spektrums, insbesondere die „SED-Nachfolger“ vor nicht allzu langer Zeit ein sehr viel angespannteres Verhältnis zu „Flüchtlingen“, als sie es derzeit vorgeben.

Sie strebten seinerzeit ein homogen- sozialistisches Land mit möglichst wenig „Abweichlern“ an. Die Andersdenkenden galt es zu maßregeln. Gleichsam wurden auch die „Boat-People“ aus Vietnam  anfangs der 80er Jahre von den damals neugegründeten Grünen nicht unbedingt so begeistert empfangen, wie dies nun mit den aktuell ins Land strömenden „Neubürgern“ geschieht.

Somit gilt es zu konstatieren, dass die Linksgrünen als „Block“ durchaus selektiver in der Auswahl ihrer „Schutzbefohlenen“ sind, als wir gemeinhin glauben. Die nehmen nicht jeden!

Flüchtlinge und Zuwanderer? Ja, aber bitte nur „Systemkompatible“

Demzufolge; nicht jeder „Fremde“, der gerne hier leben möchte, genießt auch die wohlwollende Unterstützung des mittlerweile fest institutionalisierten, neulinken Milieus. Viele, zumeist  „kommunismusgeläuterte“ Übersiedler aus den Osteuropagebieten, Russen, Chinesen und sicherlich auch so manch ein Thai werden von diesen „Anti-Kapitalisten“, nicht unbedingt als “der Sache dienlich“ angesehen. Zukünftige un-islamische Leistungsträger und Wertschöpfer in der Bevölkerung sieht man in den Reihen der rot-grünen Salon-Bolschewiki sehr viel kritischer an, als das an Allah orientierte Prekariat aus Arabien, Afrika und Balkan. Weshalb ist das so? Sind etwa doch nicht alle „Schutzsuchenden“ gleich und bedürfen unserer Hilfe?

Mitnichten! Was Bürger mit gesundem Menschenverstand schon lange ahnen, findet im widersprüchlichen Verhalten der Stalin- und Maoadepten, deren Gedankengut immer noch bis weit hinein in die SPD verbreitet ist, Bestätigung. Wieder einmal stellt sich der heuchlerische Charakter vieler unter dem roten und grünen Banner Vereinigten unverblümt dar. Mit den arabisch-afrikanischen Analphabeten soll bekanntlich das verlorengegangene „Proletariat“ als bevorzugte Klientel – und als Mehrheitsbeschaffer bei Wahlen ersetzt werden. Kritische und reflektierte Stimmen sind hierbei natürlich nicht erwünscht. Wie ehedem; formatiertes Denken par excellence.

Kommunisten und Sozialdemokraten als Gegner

Entgegen anderslautender Behauptungen sahen die Kommunisten noch zu Zeiten der Weimarer Republik nicht etwa die aufkeimende NSDAP – Bewegung als ihren politischen Gegner an, sondern Thälmann und seine Genossen erkannten vielmehr in der SPD ihren „schlimmsten Feind“. Wahre Sozialdemokraten und Kommunisten sind sich eigentlich seit jeher „spinnefeind“, da sie im Grunde unterschiedliche Zielsetzungen haben.

 Spannungen auf der Straße

Und die aktuell daraus resultierenden Unruhen, Gewaltakte und Vergewaltigungen auf den Straßen, situativ bedingt durch hochaggressive „junge Männer“ sind hierbei natürlich ausdrücklich erwünscht. Immer schon war dies eine Taktik der Linken, das bürgerliche Lager – genaugenommen ihren Erzfeind – aufzuscheuchen. Alldieweil diese induzierte „Strategie der Spannung“ permanente Angst und Einschüchterung in der Bevölkerung erzeugt, dem durch die Präsenz von Polizeikräften mit martialischen Waffen und Zäunen bei öffentlichen Veranstaltungen noch Vorschub geleistet wird. Der gewünschte Effekt: man meidet diese „gefährlich“ gewordene Öffentlichkeit, wenn man kann. Die Bevormundungs- ,Verbots- und Zensurkultur als Ausdruck einer intoleranten Meinungseinfalt selbstgerechter Ideologen zeigt somit deutliche Wirkung.

Infolgedessen ist dieser neuentstandene Raum nun in besonderem Maße den lautstarken und gewaltaffinen „Minderheiten“ zugänglich – und in enger Zusammenarbeit mit Antifa und anderen linksextremen NGOs beginnt man, die Gesellschaft systematisch zu zersetzen. Politische Inhalte spielen hierbei sicherlich eine untergeordnete Rolle – Randale, Unruhe und ein Reizklima sind eher die erwünschten Resultate. Gleichwohl dienen „Flüchtlinge“ – in der Mehrheit bekanntlich stock-reaktionäre Muslime, hierbei nur als willfährige Helfer, als Mittel zum Zweck. Denn mit Humanität oder gar Philanthropie haben Sozialisten noch nie etwas am Hut gehabt, dafür gibt es in der Vergangenheit reichlich Beweise. Als Allegorie; sobald der „Mohr“ seine Schuldigkeit getan hat, kann er gehen.

 Gesellschaftszersetzung à la Brüssel

Abschließend kann man wohl getrost davon ausgehen, dass im Falle einer Besetzung hoher politischer Ämter auf Bundesebene durch die vereinigte Linke eine Art von Bürgerkrieg „auf kleiner Flamme“ – so wie er sich derzeit schon in sozialistisch vorgeprägten Ländern wie Frankreich, Italien und neuerdings auch Schweden abzeichnet, ziemlich sicher die unmittelbare Folge davon wäre.

Ein zutiefst pazifistisches gewordenes Land, mit zusammengestutzten Exekutivkräften, wirkungsloser Gesinnungsjustiz und einer auch technisch regelrecht „entkernten“ Bundeswehr, wie dem unseren, böte sich hierfür in seiner Hilflosigkeit geradezu an. Von der prä-zentralistisch geführten EU wäre in diesem „worst-case-Szenario“ womöglich keine wirkungsvolle Hilfe zu erwarten – ganz im Gegenteil. Wäre so eine Gesellschaftsumwälzung denn nicht genau Gegenstand der feuchten Träume von Junker, Schulz und Konsorten?

„Anti-Kommunistisch“ zu sein, wie es unsere Altvorderen unter der Adenauer-Ägide erfolgreich praktizierten scheint somit auch in der Neuzeit mehr als geboten. Nicht so fanatisch wie es die Amerikaner in den 50er Jahren vorlebten, aber dennoch in einem weitaus kritischeren Umfang als derzeit.

In diesem Kontext keinesfalls zu vergessen – der geniale Aphorismus von Henry Kissinger, wonach „der Kommunismus immer genau dort den stärksten Zulauf habe, wo er nicht herrscht“.

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