Büttenrede von AfD-Islamkonvertit auf Pressekonferenz

Foto: Collage
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Die Nachricht, dass ein AfD-Funktionär zum Scharia-Islam übergetreten ist, sorgt zurzeit für Schlagzeilen.

Nun hat sich der offensichtlich geistig Verwirrte in einer Pressekonferenz am 31. Januar auf nt-v öffentlich erklärt. Der Auftritt sorgt nicht nur innerhalb der Partei für Verwirrung.

Von Verena B.

Zuvor hatte der frisch gebackene Moslem Ahmad schon in der „Bild“-Zeitung, die er sehr schätzt, die Gründe erklärt, warum er zum Islam übergetreten ist und berichtete auch über Drohbriefe. Ahmad Arthur Wagner beginnt das Gespräch mit der “Bild” mit dem islamischen Glaubensbekenntnis.

Der 48-Jährige war 2012 aus der CDU ausgetreten, seit 2015 war er Mitglied in der AfD-Landesspitze in Brandenburg. Zuletzt war er zuständig für Religionsangelegenheiten, hatte sich aber kürzlich aus dem Landesvorstand zurückgezogen und auch den Vize-Vorsitz über die AfD Havelland niedergelegt.

Er sei noch Mitglied in einer evangelischen Gemeinde, sagt er der “Bild”. Austreten wolle er nächste Woche. Die evangelische Gemeinde is not amused, was erstaunt, wo sie sich die evangelischen Kirchen doch so hingebungsvoll für die antidemokratische Religion der Intoleranz einsetzen und Islamkritiker verfolgen (Kampf gegen imaginäre Rechte). Das versteht kein Mensch.

Muslime nennt Wagner “offen und ehrlich”

Die Veränderungen in der Kirche seien auch ein Grund für seinen Wechsel zum Islam gewesen, sagt Ahmad Wagner. “Ihre Haltung zur AfD, die Ehe für alle – und die Teilnahme von Pfarrern am Christopher Street Day in Berlin, mit Kindern. Das geht doch nicht!” Da hat der gute Ahmad ja nun mal recht.

Muslime habe er dagegen immer als “offene und ehrliche Menschen kennengelernt”, betont er. Daher sei er im Oktober 2017 schließlich konvertiert. Da hat der gute Ahmad nicht recht, denn er weiß nicht, was Taqiyya ist.

Der Chef des Brandenburger AfD-Landesverbandes, Andreas Kalbitz, hat auch eine eindeutige Position zum Islam: Die Religion gehöre nicht zu Deutschland!

Ahmad sagt dazu, er habe erst Mut sammeln müssen, bevor er dem Kuffar Kalbitz seine Entscheidung mitteilen habe können. Auch habe er Drohbriefe erhalten. Der Politiker will sich davon aber nicht einschüchtern lassen.

Die AfD hatte sich nach Bekanntwerden von Wagners neuer Religionszugehörigkeit zunächst locker gegeben. “Für uns ist das kein Problem”, erklärte AfD-Sprecher Daniel Friese dem “Tagesspiegel”.

AfD-Kreischef Kai Berger stellt im Gespräch mit der “Bild”-Zeitung jedoch klar: “Ich bin sehr enttäuscht. Viele Mitglieder erwarten, dass er aus der AfD austritt. Ausschließen kann man ihn leider nicht.”

Pressekonferenz mit Moslem Ahmad

n-tv brachte  am 31. Januar, passend zur Karnevalszeit, die köstliche Büttenrede von Ahmad (arabisch أحمد , DMG aḥmad ‚hochgelobt‘ ist nach dem Koran Sure 61:6 die Bezeichnung eines von Jesus von Nazaret bzw. ʿĪsā ibn Maryam angekündigten Gesandten, der von den Muslimen mit dem Propheten Mohammed identifiziert wird).

Hier ein kurzes Gedächtnisprotokoll aus der Sicht der Autorin, da das Video der Pressekonferenz leider nicht verfügbar ist.

Die salbungsvolle, engagierte Rede Ahmads begann auch hier wieder zünftig mit dem islamischen Glaubensbekenntnis: „Aschhadu an laa ilaha illa’Llah wa aschhadu anna Muhammadan rasulu’Llah – Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt, außer Allah, und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist.“

Tatä, tatä, tatä!

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland, allerdings könnte es sein, dass sich das bald ändert.“ Also, ich habe dann nichts zu befürchten, aber ihr Ungläubigen!

„Putin hat das Islamproblem gelöst: Es gibt einen russischen Islam!“ Bald wird es auch einen deutschen Islam geben, jawohl, ihr Schweine und Affen! „Ansonsten bin ich mit Putin nicht immer einer Meinung, egal, wie die AfD darüber denkt. Ich werde jetzt ein Fernstudium in Islamwissenschaft machen. Ich schaffe das, sagten der russische Imam Ali Baba und die 40 Räuber (Name vom Imam habe ich vergessen), auch wenn es sehr schwer ist, den Koran auf Arabisch zu lernen. Aber ich bin ja gebildet, ich schaffe das.“

Tatä, tatä, tatä!

„Ich habe mein Amt als AfD-Vize in Brandenburg abgegeben, aber ich bleibe als einfaches, unwichtiges Mitglied in der AfD, jawohl! Ich habe einen russischen und einen deutschen Pass, aber eigentlich bin ich Russe. In der AfD haben wir viele Russen“ (die bekehre ich auch noch alle zum Islam. Dann gründen wir eine Islampartei der bürgerlichen Mitte). „Bald gehe ich nach Russland, dort will ich lange bleiben, aber ich komme irgendwann wieder“ (wenn Deutschland endlich islamisch ist).

Tatä, tatä, tatä!

Mit einem fröhlichen „Salam aleikum“ verabschiedet sich Herr Ahmad. Das nächste Mal kommt er als guter Moslem der Wahren Religion sicher im Nachthemd, in Pantoffeln und mit Häkelmützchen und bringt seine entzückenden, vollverschleierte(n) Gattin(nen) mit.

An mehr kann sich die Autorin leider nicht erinnern, weil sie von Lachkrämpfen nur so geschüttelt wurde.

Fazit:

Mehr ISlam wagen: Wir schaffen das! Allahu akbar und Scharia für alle!

 

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