BICC: „Zwischen Bürgerkrieg und Integration“

Foto: Durch Procyk Radek/Shutterstock
rein und raus und rein und raus und die Koffer voll Konflikte (Foto: Durch Procyk Radek/Shutterstock)

Auch das „Bonn International Center for „Conversion“, was immer man darunter verstehen mag – BICC (50 Mitarbeiter plus „Berater, die international entsandt werden“) hat es inzwischen erkannt: Die Hütte brennt! Daher will das Bonner Friedensforschungsinstitut die „Ursachen für Streit und Eskalation benennen und Antworten geben“, wie eine Veranstaltung am 31. Januar zeigte, über die der General-Anzeiger berichtete. Der von nicht allen Bürgern geliebte OB Ashok Johann Sridharan (Christliche Döner-Union CDU) mit indischen Wurzeln informierte sich mithilfe führender MitarbeiterInnen des Instituts. Gesprochen wurde u.a. auch über die Zusammenarbeit des BICC mit der linksextremen Universität (Kampf gegen imaginäre Rechte) sowie anderen Geschwätz-Organisationen der Friedenforschung.

Von Verena B.

Warum sind die Asylforderer so aggressiv?

Nachdem die laut EUdSSR-Papier neu in Deutschland anzusiedelnden „Flüchtlinge“ (legal, illegal, scheißegal) auf abenteuerlichen Wegen aus ihrer Heimat flohen, um in Germoney ihr Glück zu finden, sei der Neubeginn nicht immer leicht. Untergebracht auf engstem Raum und gemeinsam mit vielen anderen Glücksuchenden treten in den Heimen schnell Konflikte auf. Was sind die Ursachen für Streit und Eskalation? „Genau das haben wir untersucht“, sagt Esther Meining vom BICC. Unter dem Titel „Zwischen Bürgerkrieg und Integration  – Die Aufnahme von Flüchtlingen (legal, illegal, scheißegal) als Herausforderung und Chance für den gesellschaftlichen Wandel (in ein islamisches Sodom und Gomorra) in NRW“ („Deutschland wird sich drastisch verändern und ich freue mich drauf“) hat das Friedensforschungsinstitut ein entsprechendes Projekt zusammengefrickelt. Über die Ergebnisse der Studie über Konfliktursachen sprach der wissenschaftliche Direktor Conrad Schetter mit dem Stadtoberhaupt – auch wenn das Thema nur allgemein angegangen wurde, denn eine Bedingung für die NRW-weite Durchführung war, dass alle Angaben absolut vertraulich und anonym behandelt wurden. Schließlich sollen die deutschen Schlafschafe auf keinen Fall aufwachen, denn das wäre nur Wasser auf die Mühlen der rassistischen AfD, die beseitigt werden muss.

Wer wurde befragt?

Für die Analyse haben die Mitarbeiter unter der Leitung von Frau Meininghaus nicht nur „Flüchtlinge“ („Du Geld? Mir geben!“), sondern auch Sicherheitskräfte, die sicher viel erzählen können, Mitarbeiter von Reinigungsdiensten, die u.a. die Exkremente in den Flüchtlingstoiletten beseitigen müssen, da Herr Flüchtling nicht arbeitet, sondern Kafir (laut Koran ungläubige, unreine Affen und Schweine) für sich arbeiten lässt, und Sozialarbeiter in Unterkünften in ganz NRW befragt, auch in Bonn. Doch wo genau und mit welchen Ergebnissen, das verrät die „Wissenschaftlerin“ nicht, denn das ist geheim. Wahrscheinlich waren die Aussagen der Befragten nicht systemkonform. Nach Abschluss des ersten Teils der Untersuchung stellt sie jedoch fest, dass die unterschiedliche Dauer von Asylverfahren, die überflüssig wären, würde man illegal einreisende potenzielle Siedler gleich an der Grenze heimschicken, für Unruhe unter den Schutzsuchenden sorgen, die sofort ein schönes Haus mit Garten und Rundumversorgung und –bespaßung wünschen. „Zudem werden die Menschen oft nicht wie Erwachsende behandelt. Sie müssen sich einem System unterordnen (Scheiß Grundgesetz, das sie sowieso nicht anerkennen, oder Asylgesetz) und geben ihre Selbstbestimmung auf („Ich Moslem, du Kuffar machen, was ich befehle!“). Das führt unserer Erkenntnis nach ebenfalls zu Spannungen“, ergänzte die Geschwätzwissenschaftlerin.

Derzeit laufen die Untersuchungen für eine zweite Phase (wir müssen schließlich was zu tun haben). Noch bis März 2019 werden sich die „Wissenschaftler“ mit der Frage beschäftigen, inwieweit Konflikte aus den Heimatländern hier weiter ausgetragen werden. „Zudem wollen wir die Situation der heutigen Asylsuchenden (legal, illegal, scheißegal) mit denen von Flüchtlingen, die vor Jahrzehnten gekommen sind, vergleichen.“ Das ist eine ganz wichtige, zielführende Untersuchung.

Weiteres Problem

Und dann hatten die BICC-MitarbeiterInnen noch ein dringendes Problem, das sie dem Herrn OB vortrugen: „Wir würden gerne neue zentrale Räume im (vornehmen, noch nicht so sehr bereicherten) Regierungsviertel beziehen. Wir haben nichts gegen unseren derzeitigen Standort hier im (bunten und multikriminellen) Stadtteil Endenich, doch wir brauchen dringend mehr Platz“, erläuterte Direktor Schetter und hofft auf die Unterstützung des Herrn OB. Da die Stadt pleite ist, müssen wir sehen, wie wir das hinkriegen. Dann erhöhen wir eben die Grundsteuer und schaffen alle Schwimmbäder ab, basta! Die Grundsteuer müssen wir sowieso endlich mal saftig erhöhen, weil das Geld für die Flutlinge alle ist, aber dann werden die Bürger erst so richtig wütend, und das müssen wir unbedingt verhindern. Wir werden Frau Merkel schreiben und sie höflich bitten, uns viel Geld zu schicken. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, denn wenn sie nicht sofort Dukaten scheißt, gibt es Bürgerkrieg, und den will keiner außer Merkel, die dann schon in Paraguay ist und ihr Volk, beziehungsweise das, was noch davon übrig ist, von dort huldvoll grüßt und sagt: „Ich habe alles richtig gemacht, aber jetzt brauche ich mal eine Pause, um mich zu erholen.“

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