Bertelsmann: 200.000 Silberlinge für den Gauckler

Satte "Belohnung" für Gauck. (Bild: Screenshot Bertelsmannstiftung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2018/januar/joachim-gauck-erhaelt-reinhard-mohn-preis-2018/)

Die Grenzöffner vom Stamme Multikulti feiern sich gerne selbst. Besonders freudig lässt sich Joachim Gauck bejubeln für seinen Anteil am Niedergang Deutschlands. Dafür gibt es im Juni von der Bertelsmann Stiftung den Richard Mohn Preis und 200.000 Euro.

Von Volker Kleinophorst

Mein Großvater hatte mir schon früh eingeschärft. Politiker und Pfaffen sind das Letzte. Was er wohl zu so einem Funktionärs-Pfarrer wie Joachim Gauck gesagt hätte? Ein Wendehals erster Güte, der immer da steht, wo gerade die Sonne scheint. Denn Männer ohne Charakter werden in diesem Land dringend gebraucht. Merkel, Nahles und von der Leyen können ja auch nicht überall sein.

Jetzt ist der „Demokratielehrer, Bürgerrechtler, Menschenrechtler“ für seinen „Einsatz“ wieder einmal ausgezeichnet worden. Von der Bertelsmann-Stiftung erhält er am 7. Juni den Reinhard Mohn Preis 2018 für sein unermüdliches Wirken um die Zerstörung Deutschlands. Als Beleg zur Bertelsmann Stiftung und deren Agenda nur einer von vielen vielfaltspinseligen Texten auf deren Webseite: „In Vielfalt leben. Vielfältiges Miteinander gestalten.

Auch Tunesien gehört bei Bertelsmann zu Europa:

„Vom 28. Bis 30. April 2016 findet in Tunis die zweite „Europäische Nachbarschaftskonferenz“ statt. Über 300 Gäste, unter ihnen Bundespräsident Joachim Gauck und Tunesiens Premierminister Habid Essid, diskutieren, wie eine reformierte europäische Nachbarschaftspolitik den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Wandel in den südlichen Nachbarstaaten der EU unterstützen kann.“

Liz Mohn, stellvertretende Vorstandvorsitzende der Bertelsmann Stiftung und eine dieser schrecklich benachteiligten Frauen in Deutschland, die doch einfach ein riesiges Vermögen geerbt hat, ohne jemals selbst irgendwas gewesen zu sein, begründet die Preisvergabe so:

„In stürmischen Zeiten hat Joachim Gauck das Selbstverständnis Deutschlands als Einwanderungsland gestärkt und sich für den Zusammenhalt der Gesellschaft eingesetzt.“

Eines der dichtbesiedelten Länder der Welt ein Einwanderungsland? Heilige Einfalt.

Aber eines stimmt schon, Gauck hat maßgeblich Anteil daran, dass die Globalistenorder von Multikulti, Islamverherrlichung und Offenen Grenzen in Deutschland umgesetzt werden konnte.

War er doch schon 2014 um die Welt gezogen und hatte animiert nach Deutschland zu kommen: „Wir haben Platz in Deutschland. Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.“ Damit hat er einen ordentlichen Anteil daran, das bis in den letzten Kral die Welt heute weiß: Deutschland ist euer Sozialamt. Merkel zahlt (mit unserem Geld)

Auch seine kriegstreiberische Rede auf der Münchener Sicherheitskonferenz gelehrte Demokratie?

Sein Einsatz für den Zusammenhalt der Gesellschaft ging denn auch genau so weit, alle zu diffamieren, die diesen Unsinn nicht wollen:

 „gab sich der ansonsten wortsichere Bundespräsident Joachim Gauck eher hemdsärmelig, als ihm zur Flüchtlingsfrage über die Haltung der AfD der präsidiale Kragen platzte. Bei einem Besuch von Aleviten habe er einen Grad an Dankbarkeit feststellen können, „den ich mir bei einigen dieser Dödel wünschen würde“, so Gauck.

Denn was die Deutschen wollen, das interessiert doch den selbstherrlichen „Demokratielehrer“, den man ungestraft „Begünstigter der Stasi“ nennen darf, nicht im Geringsten. Und weiter aus der „Begründung“ für die Preisvergabe:

„Während seiner Amtszeit hat Joachim Gauck das gelingende Zusammenleben in Deutschland von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und Religion zu seinem besonderen Anliegen gemacht. Immer wieder hat er sich in Wort und Tat für ein neues Wir-Gefühl eingesetzt, das alle Menschen in Deutschland, unabhängig von ihrer kulturellen Identität, umfasst.“

 Es gibt ein neues deutsches ‚Wir‘, das ist die Einheit der Verschiedenen. Wir verlieren uns nicht, wenn wir Vielfalt akzeptieren. Wir wollen dieses vielfältige ‚Wir‚.“

Woher er weiß, was wir wollen? Er meint, er könne uns vorschreiben, was wir zu wollen haben. Wieso ein Pfarrer aus der DDR anderen etwas über Demokratie beibringen kann, habe ich lange überhaupt nicht verstanden. Bis mir klar wurde. Ist wohl die Demokratievorstellung, die man „Drüben“ zwischen Deutsch und Republik eingeklemmt hatte. Und diese „demokratische Demokratie“ haben wir heute ja bundesweit. Das haben wir schon (schmerzlich) gelernt.

Dafür kriegt man von denen, welche die gleiche Agenda vertreten seinen Preis. Oder auch mal einen Orden. Je mehr Lametta, um so wahrscheinlicher, das es sich nicht um einen Ehrenmann handelt, meinte mein Opa. Und Gauck hat viele, wie Wikipedia zeigt.

Nun feiert man sich also am 7. Juni in Gütersloh selbst und klopft sich gegenseitig auf die Schulter, wie gute die Dekonstruktion Deutschlands doch läuft.

Ich würde mir ja wünschen, irgendwer schmeißt mal die unfrisierte Stasi-Akte des feinen Herren auf den Markt. Und die von Merkel gleich mit. Die Amerikaner und die Russen werden doch wohl die Originale haben.

Den Festakt würde es stören. Für mich wäre es ein Fest. Als Rausschmeißer ein Gauck-Zitat aus seiner Rede vor der Münchener Sicherheitskonferenz (Rede oben verlinkt):

„Es gab für die Nachkriegsgenerationen Gründe, misstrauisch zu sein – gegenüber der deutschen Staatlichkeit wie gegenüber der Gesellschaft. Aber die Zeit eines ganz grundsätzlichen Misstrauens ist vorüber.“

 Bei mir nicht. Daran hat auch Joachim Gauck seinen Anteil.

Was mein Opa dazu gesagt hätte? Alle in einen Sack stopfen und dann draufhauen. Triffst immer den Richtigen, oder so ähnlich.

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