Tränen für Opferfamilien im US-Senat: „320 Millionen Herzen leiden mit euch“

Melania Trump gibt Elizabeth Rodriguez im Senat die Hand / YouTube

Bei seiner Rede zur Lage der Nation hat Donald Trump auf beeindruckende Weise seinen Kampf gegen kriminelle Illegale und sein Mitleid für die Opferfamilien betont. Es entlarvt umso mehr das Versagen der deutschen Bundesregierung und der Mainstream-Medien, die immer verzweifelter gegen die eigenen Bürger und den bürgerfreundlichsten US-Präsidenten seit langem geifern.

von Collin McMahon

Wo war Angela Merkel in Cottbus? Wo war sie in Kandel? Warum muss eine Initiative gegen Vergewaltigung wie #120db sich als „rechtsradikal“ beschimpfen lassen, bloß weil sie Sicherheit, Recht und Ordnung fordert?

Wer sich diese fünf Minuten aus Donald Trumps Rede anschaut, weiß genau, was in Deutschlands Regierung falsch läuft, und warum wir wieder auf die Bürger und die Opfer hören müssen, anstatt die Illegalen und die Täter zu verwöhnen:

Donald Trump: „Arme Gemeinden, vor allem Einwanderergemeinden, werden von unseren neuen Einwanderungsregeln profitieren, die sich an den Interessen amerikanischer Arbeitnehmer und amerikanischer Familien ausrichten. Seit Jahrzehnten haben unsere offenen Grenzen Drogen und Bandenkriminalität ins Land strömen lassen, vor allem in unsere ärmsten, schwächsten Gemeinden. Sie haben Millionen geringqualifizierter Arbeiter ins Land gelassen, die den ärmsten Bürgern die Jobs wegnehmen und ihre Löhne drücken.

Und tragischerweise habe sie viele unschuldige Leben gekostet. Ich begrüße hier bei uns heute zwei Mütter und zwei Väter, Evelyn Rodriguez und Freddy Cuevas, Elizabeth Alvarado und Robert Mickens. Ihre beiden Teenager-Töchter Kayla Cueva und Nisa Mickens waren beste Freundinnen auf Long Island. Aber im September 2016, am Abend vor Nisas 16. Geburtstag, kamen die beiden nicht nach Hause. Diese beiden kostbaren Mädchen wurden auf dem Heimweg brutal ermordet. Sechs Mitglieder der barbarischen MS-13 Gang sind angeklagt, sie ermordet zu haben. Viele dieser Bandenmitgleider nutzen unsere Einwanderungsregeln aus, um als „unbegleitete Minderjährige“ in dieses Land zu kommen – und landeten dann als Schüler auf der Highschool von Kayla und Nisa.

Evelyn, Elizabeth, Freddy und Robert: Heute beten alle in diesem Saal für euch. Ganz Amerika trauert mit euch. 320 Millionen Herzen leiden in diesem Augenblick mit euch. Wir können uns nicht vorstellen, wie ihr unter dem leidet, was sie euch angetan haben. Aber wir können sicherstellen, dass Familien nie wieder so etwas angetan wird.

Heute rufe ich den Kongress dazu auf, die tödlichen Schlupflöcher zu schließen, die es MS-13 und anderen Verbrechern erlaubt haben, in unser Land einzudringen. Wir haben neue Gesetze vorgeschlagen, um unsere Einwanderungsregeln wieder in Ordnung zu bringen, und unsere Grenzschützer und Polizei zu unterstützen, damit so etwas nie wieder passieren kann.“

Dushan Wegner hat die ganze Rede übersetzt.

Im Video ab 53:33:

 

Kaylas Mutter Elizabeth Rodriguez im Interview:

 

Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump, das im Mai im Antaios Verlag erscheint.  Hier kann man ihn unterstützen.

 

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