Familiennachzug & Demokratie: Alle Macht geht dem Volke aus

Jubelnde Revolutionäre am 18. März 1848 in der Breiten Straße in Berlin Quelle: Wikipedia
Jubelnde Revolutionäre am 18. März 1848 in der Breiten Straße in Berlin Quelle: Wikipedia

Die alten und neuen GroKos haben sich bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen zum Thema Familiennachzug für „Flüchtlinge“ geeinigt. Eintausend Familiennachzügler pro Monat sollen es werden, wenn man das „Plus“ nicht mitrechnet, welches hinter „eintausend“ steht. Das Plus steht nämlich für die sog. Härtefälle, die bei den „eintausend“ nicht mitgemeint sind. Wir werden also in den nächsten Wochen erfahren, welche unvorstellbare Vielfalt an Härtefällen das Leben für Familiennachzügler bereithalten kann. Papa hat bei seiner Abenteuerreise nach Deutschland die einzige Zahnbürste der Familie mitgenommen, es drohen Karies und Baktus? –  Eindeutiger Härtefall angesichts der Tatsache, daß niemand wissen kann, wie lange „subsidiär“ wirklich dauert. So in etwa wird es wohl laufen.

von Max Erdinger

Sowohl die „Welt“ als auch der „Focus“ berichteten. Für den Focus war es zuletzt die berüchtigte Martina Fietz. Sie schrieb: „Union und SPD verständigten sich auf eine Regelung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus. Das ist grundsätzlich erst einmal positiv zu bewerten.“ Warum es positiv zu bewerten sein soll, wenn Familien von „Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus“ ihren Lebensmittelpunkt nach Deutschland verlegen, wo doch der eingeschränkte Schutzstatus seinem Wortsinne nach ohnehin schon bedeutet, daß es sich hier um keine dauerhafte Angelegenheit handelt, bleibt das Geheimnis von der Frau Fietz Martina, wie so vieles, was sie den lieben langen Tag meint und findet. Ich frage mich überhaupt, was es die Fietzin angeht, wie die Dinge zu bewerten sind. Die soll einfach schreiben, wie sie sind, anstatt sich zur Punktrichterin aufzuschwingen.

Der eigentliche Hammer ist aber, daß sich von den Lesern weit mehr als 90 Prozent in über 2.400 Kommentaren gegen einen Familiennachzug ausgesprochen haben. Das ist bestürzend in seiner ganzen Bedeutung(slosigkeit). Es interessiert weder Politik noch den größten Teil der Medien, was der Souverän will. Wir sind aber nicht die Arbeits- und Steuerkasper einer völlig abgehobenen, politisch-medialen Klasse! In diesem Land hat gefälligst das zu passieren, was das Volk will, bzw. es ist alles zu unterlassen, was das Volk nicht will! Wir wählen Volksvertreter und keine Volksbevormunder!

Man kann es leider nicht mehr anders sagen, wenn man nicht lügen will: Dieses Land ist während der Kanzlerschaft Merkels endgültig gar zu einer zivilreligiösen Moralisten-Diktatur verkommen, die einem Mullah-Regime in seiner Systematik kaum noch in irgendetwas nachsteht. Gut, bei uns baumeln noch keine Erhängten im Dutzend an Baukränen. Das war es aber auch schon ziemlich. Das ganze Geschwätz von „Demokratie vor Rechtspopulisten retten“ – BULLSHIT! Daß der Volkswille nichts mehr zählt, belegt Andrea Nahles. Die nunmehr getroffenen Vereinbarungen zum Familiennachzug seien ein „Gebot der Mitmenschlichkeit“ gewesen, meinte sie. Soll dieses Weib eigentlich die „Gebote der Mitmenschlichkeit“ vertreten oder die Interessen des deutschen Volkes und Schaden von ihm abwenden?

Wer Menschheit sagt, will betrügen„, sagte hingegen Carl Schmitt. Wer also Menschenrechte als normative Grundlage für die Politik eines Staates reklamiert, irrt sich nach Carl Schmitt nicht nur, sondern er verfolgt die finstere Absicht, seinem Volk zu schaden.

Genau das ist die Absicht hinter dem inflationären Gebrauch der Floskel „die Menschen“, wo früher noch von Bayern, Hessen oder Thüringern die Rede gewesen ist. Man hat diese Floskel über die Jahre zielgerichtet in den Sprachgebrauch einsickern lassen. Ganz Deutschland besteht inzwischen nur noch aus „die Menschen“ – und zwar irgendwelchen. Eine wie A.Nahles ist nun von der „Menschlichkeit“ schon bei der „Mitmenschlichkeit“ angekommen. Die Grünenpolitikerin Petra Klamm-Rothberger strotzt inzwischen derartig vor pflichtvergessener Mitmenschlichkeit, daß sie bereits Verständnis für den Mörder von Maria Ladenburger (+19) äußerte. Sein Vergewaltigungsversuch an ihr war wegen einer suffinduzierten, erektilen Dysfunktion gescheitert, sein Stolz gekränkt – und das bedeutete den Tod von Maria Ladenburger. Sie ertrank bewußtlos in der Dreisam bei Freiburg. Im zerstörten After ihrer geschändeten Leiche wurden Holzsplitter gefunden. Die grüne Klamm-Rothenberger, vor lauter Mitmenschlichkeit offensichtlich völlig gaga geworden : „In der Heimat des Täters werden vergewaltigte Frauen zum Tode verurteilt. Deshalb musste er Maria Ladenburger töten.“ Muß man verstehen, als Deutscher so, oder?

Wir Deutschen werden in jeder Hinsicht bevormundet von unseren Volkszertretern. Diese Individuen leben in dem Wahn, sie seien unsere Erziehungsberechtigten. Die Geschichte der deutschen Psychiatrie kennt allerdings Fälle, in denen auch Erziehungsberechtigte in die Klapse eingeliefert worden sind. Der neue Grünen-Vorstand Habeck verstieg sich letzthin zu der Aussage, auch Deutsche müssten sich in die Gesellschaft integrieren. Klarer Fall, oder? Der Mann sagte praktisch nichts anderes, als daß es in Deutschland irgendeine Gesellschaft gibt, die eines auf jeden Fall nicht ist: Deutsch. Martin Schulz schwadroniert andauernd von unserem Land als einem Einwanderungsland. Wo steht das? Wer hat dafür gestimmt? Was für ein kläglicher Versagerhaufen ist die angeblich vierte Gewalt, die ach-so-unabhängige Presse? Das sind doch nur noch Hofberichterstatter, die Maulhuren des Politbüros von Angela Merkel? Die wiederum sollte sich übrigens dringend einmal einem Gesundheitstests unterziehen, so, wie das bei amerikanischen Präsidenten Usus geworden ist. Bei ihr allerdings hätte ich gerne ein umfangreiches psychiatrisches Gutachten.

Die EKD darf man inzwischen für eine veritable Psycho-Sekte halten, brandgefährlich. Bei den Katholiken schaut es im „ökumenischen Bereich“ nicht viel besser aus. Ich will wissen, ob Bedford-Strohm und Göring-Eckardt für die EKD, sowie die Kardinäle Marx und Woelki für die Katholiken noch alle Latten am Zaun haben. Es kann doch wohl nicht mehr wahr sein, daß sich jeder Taxifahrer beim TÜV-Life-Service, ungeachtet seiner persönlichen Bilanz im Beruf, regelmäßig einer Gesundheitsüberprüfung unterziehen muß, um seinen Personenbeförderungsschein verlängert zu bekommen, während sich die „Volksvertreter“ eines 80 Millionen-Volkes Benzodiazepine und Tranquilizer reinpfeifen nach Belieben, ohne daß sich eine Sau dafür interessiert!?

Bereits vor Jahren wurde bekannt, daß in Bundestagstoiletten Kokain konsumiert worden ist. Das ließ sich über Abstriche von Toilettendeckeln nachweisen. 2014 mußte der innenpolitische Sprecher der SPD, Michael Hartmann, damals 51, zurücktreten, nachdem er des Konsums von Crack überführt worden war. Der Grüne Volker Beck wurde mit Crystal Meth erwischt. Es gibt dokumentierte Fälle (Youtube), in denen Politiker stockbesoffen ihre Reden in Parlamenten gehalten haben. In Brüssel gibt Juncker die politische Schnapsnase. Der Bayer Otto Wiesheu (CSU) hat im Suff sogar zwei Polen auf der A9 totgefahren und wurde dafür verknackt. Er fand nach Verbüßung seiner Strafe ein diskretes Versorgungsplätzchen bei der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, wenn ich mich nicht täusche.

Von Hitler ist bekannt, daß er erst einmal mit einem Aufputschmittel (Amphetamin?) frühstücksfit gemacht werden musste, daß er dann den Tag gröfazmäßig im Drogenrausch zugebracht hat – und erst frühmorgens vermittels eines Schlafmittels zur Nachtruhe stillgelegt werden konnte. Der war auch so ein Durchgeknallter, wie wir alle wissen. Und Dr. Morell war sein Dealer. Kann es sein, daß das Schicksal der deutschen Nation permanent von den zerebralen Ausfällen drogensüchtiger Schluckspechte abhängt!?

Immerhin: Görings Großspurigkeiten erinnern wegen ihres offensichtlichen Realitätsverlustes, zwar nicht inhaltlich, aber immerhin doch grundsätzlich, stark an diejenigen der Wir-schaffen-das-Kanzlerin. Unterschied: Die „Flüchtlinge“ dieser Welt sind nicht die deutsche Luftwaffe – aber sonst!? Meier wolle er heißen, so Göring damals, sollte es dem Feind gelingen, in den deutschen Luftraum einzudringen. Ich will gar nicht wissen, wie Merkel heißen will, wenn wir-das-nicht-schaffen! Daß es niemanden der Herrschaften mehr interessiert, ob „wir“ das überhaupt schaffen wollen, ist dabei noch eine ganz andere Baustelle. Jedenfalls müssen Drogentests und Psychotests her für die ganze Bagage. Wer clean ist und trotzdem für saudummes Geschmarr bekannt wurde, hat sich gefälligst einem Intelligenztest zu unterziehen. Alles unter 110 fliegt raus aus der Volkszertreterei.

Aber was macht der deutsche Michel? Er markiert den Schlaumeier, der bei den Kollegen auf der Arbeit damit auftrumpft, was er für ein top informierter, politischer Kopf ist. Weil: In der Tagesschau „haben sie gestern gesagt …“. Dabei reicht es schon nicht mal mehr zu der selbstkritischen Frage, wer „sie“ eigentlich sein soll.

Jeden noch so kleinen Hühnerschiss lassen wir uns vorschreiben. Die schwachsinnigsten Bestimmungen und EU-Regelungen lassen wir uns bieten. Kein Wunder, daß wir uns auch noch eine „Willkommenskultur“ und „Ankerpersonen“ bieten lassen. Wegen der normativen „Mitmenschlichkeit“. So leid es mir tut: Wenn ich dieses Volk noch ernst nehmen soll, dann komme ich nicht umhin, ihm eine gehörige Mitschuld an den Zuständen zu geben. Umgekehrt ist es so, daß ich dieses Volk nicht mehr ernst nehmen kann, wenn ich seine Mitschuld verneine. Mich trifft das in meinem sehr persönlichen Umfeld tief – und ich kann versichern: Es ist hart, wenn man erkennen muß, daß die ganze staatsgläubige Bildungsbürgerlichkeit, in welchselbiger man sozialisiert wurde, für die Katz´gewesen ist. „Es geht uns doch gut in Deutschland? Was du nur hast? Solche Geschichten wie die in Kandel werden doch nur gebracht, um die Sensationsgier der Leserschaft zu befriedigen. Das Internet ist keine zuverlässige Quelle. Warum bringt man das überhaupt? Wir hatten wieder eine schöne Bachwoche.“ Kotzen könnte ich im Strahl!

Ich stelle fest: Dieses Volk von Untertanen, Blockwarten und Denunzianten ist nach Hitler nicht schlau geworden, es ist nach Honecker nicht schlau geworden – und deswegen versagt es bei Merkel ein drittes Mal. Auf die Barrikaden, Deutsche! Ich will endlich stolz auf uns sein!

Meinen tief empfundenen Dank an alle diejenigen, die am Wochenende in Kandel gewesen sind, weitere Veranstaltungen angekündigt haben (#120 Dezibel), die seit Jahren tapfer bei PEGIDA mitmarschieren, sich bei „ein Prozent“ und für die AfD engagieren. Meine Verehrung, Frau Lengsfeld, Herr Karim, Herr Pirincci, Herr Sellner – und so viele andere. Wir wollen unser Land zurück. Es ist unseres – und nicht das unserer „Vertreter“ mitsamt ihrer nutzlosen „Mitmenschlichkeit“, die im wahrsten Sinn des Wortes über Leichen geht. Ich werde mir derweil weiter die Finger bis auf die Knöchel heruntertippen.

 

 

 

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