KEIN Tag zum Feiern: Regensburg erhält die erste Moschee mit Minarett

(Bild: Screenshot)
Regensburg bekommt endlich eine DITIB-Moschee mit einem 21-Meter hohen Minarett (Bild: Screenshot)

Regensburg – Die alte Domstadt Regensburg, Hauptstadt der bayerischen Regierungsbezirks Oberpfalz, bekommt endlich eine Moschee mit eine 21 Meter hohen Minarett. Die Stadtverwaltung hat die Genehmigung für den Bau der DITIB-Moschee erteilt. Am Dienstag wird „die Sache“ dem Stadtplanungsausschuss vorgelegt, der davon lediglich nur noch Kenntnis nimmt. Die Bürger wurden in die Entscheidung, ob ihre Heimat immer mehr einem islamischen Land ähneln soll, nicht mit eingebunden. Baubeginn: 2018!

Die islamische Landnahme macht auch vor der alten Domstadt Regensburg nicht halt. Obwohl es im Regensburger Umfeld bereits rund ein halbes Dutzend islamische Götteshäuser gibt, wird nun auf einem 2.341 Quadratmeter großen Grundstück die hoch umstrittene DITIB-Gemeinde eine 600 Quadratmeter große, zwei- bis dreistöckige Moschee errichten. Wer der türkischen Sprache mächtig ist, konnte sich vollumfänglich auf der Facebook-Seite der DITIB-Regensburg über den Prachtbau infomieren.

21 Meter hohes Minarett als Zeichen des Islam

Der verlängerte Arm des tückischen Despoten Erdogan lässt es damit jedoch nicht genug sein. Um die Präsenz des Islams deutlich zu machen, bekommt das muslimische Gebäude ein 21 Meter hohes Minarett. Das sei allerdings nur als symbolischer Bau angedeutet, so die Stadtsprecherin. Dort werde – „noch“ –  kein Muezzin sitzen und zum Gebet rufen.  Bereits vor einigen Jahren hatte der wegen des Verdachts der Bestechlichkeit zurück getretene Oberbürgermeister Hans Schaidinger (CSU) in Schulterschluss mit der DITIB den Bau einer Großmoschee in Regensburgs Norden geplant.

Des Weiteren versichern die Handlanger Erdogans, überparteilich zu sein: „Wir haben nichts mit der Politik zu tun“ , so die Beteuerung des  ehemalige Vorsitzende der türkischen Glaubensgemeinschaft, Ercüment Baysal für die islamdevoten deutschen Ohren. Real untersteht die Ditib der türkischen Religionsbehörde, die die Ditib-Imame nach Deutschland entsendet und damit direkt ihrem Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan unterstellt sind. Dieser macht bereits seit Jahren auch über die Ditib in Deutschland Politik.

AfD: An der Beantwortung der Fragen haben Regensburger Bürger sicher ein berechtigtes Interesse 

Zur Stadtratssitzung am Dienstag hat die AfD Regensburg in einem Brief folgende Fragen zum Tagesordnungspunkt „Bauvorhaben der DITIB“, formuliert:

„Sehr geehrte Stadträte,

mit Interesse nehmen wir auf der Tagesordnung der nächsten Stadtratssitzung das Bauvorhaben der DITIB für eine Moschee zur Kenntnis. Bereits vor einigen Jahren unter OB Schaidinger hatte dieser vom türkischen Staat und dessen Religionsbehörde kontrollierte Verein eine Großmoschee im Regensburger Norden geplant, es heißt, dass damals sogar ein Bau mit Minarett angestrebt war. Wir gehen davon aus, dass auch das heute diskutierte Bauprojekt bereits eine dem Stadtplanungsausschuss der Stadt bekannte Vorgeschichte hat.

In diesem Zusammenhang bitten wir höflich um die Beantwortung einiger Fragen:

Wie steht der Stadtrat dazu, dass der Regensburger Ortsverein der DITIB in seinem Haus in der Lindnergasse über längere Zeit Salafisten hat auftreten lassen (siehe https://donaufluss.wordpress.com/2012/09/02/regensburg-die-salafisten-szene-in-der-walderdorffstrase-war-lange-zeit-bei-der-ditib-aktiv-diese-will-jetzt-eine-grose-moschee-im-regensburger-norden-errichten/)? Unter diesen Salafisten war auch der bundesweit bekannte Prediger Pierre Vogel. Der Landesverband für Verfassungsschutz beobachtete die Salafistenszene u. a. auch in der Regensburger As-Siddiq-Moschee (http://www.sueddeutsche.de/bayern/salafisten-szene-terror-aus-bayern-1.2148163-2).

Wie steht der Stadtrat dazu, dass die DITIB vor kaum einem Jahr Busse zur Organisation von Referendums-Teilnehmern für Erdogans Referendum zu einer Präsidialdiktatur organisiert hat? Dies veranschaulicht nicht nur die Verflechtung der DITIB mit dem türkischen Staat. Das Referendum steht seither symbolisch für das Versagen der Integration von Zuwanderern aus dem türkisch-arabischen Raum, denn während die Mehrheit der türkischen Wähler in der Türkei das Referendum ablehnten, wurde es durch die türkischen Wähler in Deutschland entschieden. Man kann nur den Schluss ziehen, dass deutsche Integrationspolitik die Ablehnung von Demokratie zur Folge hat.

Auch die Al-Rahman-Moschee steht als eine von zwei Moscheegemeinen in der Oberpfalz unter Beobachtung des Landesamtes für Verfassungsschutzes (https://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/verfassungschutz-beobachtung-moschee-regensburg-100.html). Der Verein des Islamisch-Arabischen Kulturzentrums wurde in der Vergangenheit vom Stadtrat in fahrlässiger Weise unterstützt. Für eine Kuppelmoschee mit Minarett hatte es nach unserer Kenntnis bereits eine Baugenehmigung im Bereich der Zuckerfabrik gegeben. Wir bitten um Auskunft über den aktuellen Stand dieses Vorhabens und stellen die Frage, ob man aus diesem Fall nichts gelernt hat, wenn es jetzt um die Genehmigung eines Moscheebaus für die DITIB geht?

Angesichts der bundesweiten Bekanntheit Regensburgs als Ort der Korruption im Zusammenhang mit Immobilienfirmen, die ja an den Baugenehmigungen des Stadtrats besonderes Interesse haben, und angesichts der Tatsache, dass in diesen Skandal offensichtlich sowohl OB Wolbergs (SPD) als auch sein Vorgänger Schaidinger (CSU) verwickelt sind, bitten wir um die Beantwortung der Frage, ob der Stadtrat ausschließen kann, dass die Parteien des Stadtrats, die über das Bauvorhaben der DITIB abstimmen, in den letzten 10 Jahren Spenden der DITIB oder ihr nahestehender islamischer Vereine oder Organisationen erhalten haben. Im eigenen Interesse – es wäre doch zu peinlich, wenn die Regensburger Korruptionsaffäre in eine neue Runde ginge.

Wir bitten um zeitnahe Beantwortung unserer Fragen, an der auch die Regensburger Bürger sicher ein berechtigtes Interesse haben. Vielen Dank.“ (SB)

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