Hund rettet Bundespolizisten vor Islamterroristen

Symbolfoto:Durch John Roman Images/shutterstock
Immer noch der beste Freund des Menschen. (Symbolfoto:Durch John Roman Images/shutterstock)

Neue Einzelheiten zum Angriff von vermeintlichen Islamisten auf einen Bundespolizisten. Sein Hund vertrieb die „Männer“, die ihm vor seinem Haus auflauerten.

Vor seinem eigenen Haus, war am 26. Januar ein Bundespolizist von zwei „Männern“ abgepasst worden, die man aufgrund ihres „äußeren Erscheinungsbildes dem islamischen Spektrum“ zuordnet, berichtet der Focus mit Bezug auf BILD (jouwatch berichtet).

Lange Bärte, knöchelfreie Pluderhosen, das typische Langhemd. Dazu wär man standesgemäß mit einem schwarzen S-Klasse Mercedes vorgefahren.

Die „Männer“ bedrohten den Polizisten, der daraufhin in seine Wohnung floh. Als die „Männer“ ihm folgen wollten, habe sein Hund diese vertrieben.

Der Polizist war erst vor zwei Tagen aus Afghanistan zurückgekehrt. Er hatte einen Abschiebeflug mit 19 ausgewiesenen Afghanen nach Kabul begleitet. (VK)

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