Einmalig auf der Welt: Deutsche bezahlen für ihre eigene „Abschaffung“!

(Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock
Neusiedler auf dem Weg nach Deutschland (Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock)

„Sehr geehrter Herr Deutscher, wir freuen uns, Ihnen nunmehr doch noch Ihren Hinrichtungstermin mitteilen zu können. Finden Sie sich bitte morgen früh pünktlich um 06:30 Uhr auf dem Schießwasen ein und bringen Sie als Abschlußzahlung die komplette Hinrichtungsgebühr laut beiliegender Kostenrechnung mit, da wir Ihre Exekution sonst leider nicht durchführen können. Zahlungsaufschub sowie Ratenzahlungen können wir ebenfalls nicht gewähren. Mit freundlichen Grüßen – i.A. Henker“.

von Max Erdinger

In Amerika haben die Ureinwohner bekanntlich stark gelitten, als die Siedler aus Europa kamen. Sie sollen mutwillig mit Krankheitserregern infiziert worden sein, wurden mit  Feuerwasser bekannt gemacht, ihre Büffelherden wurden ohne Sinn und Verstand niedergemetzelt – und sie wurden letztlich als Minderheit im eigenen Land in Reservate verbannt. Das alles bekamen sie kostenlos. Die Zeiten sind vorbei.

Heute muß man Siedler dafür bezahlen, daß sie ihre eigenen Sitten und Gebräuche zur Landnahme mitbringen.

Die Wochenzeitung „Die Zeit“ in einer Meldung vom April 2016: „Flüchtlinge kosten bis zu 400 Milliarden Euro. Die Aufnahme von Flüchtlingen könnte die Staatskassen bei einem Scheitern der Integration in den Arbeitsmarkt langfristig mit insgesamt bis zu knapp 400 Milliarden Euro belasten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung.

2016 gab es aber noch keinen Anlaß, daran zu zweifeln, daß eine Integration in den Arbeitsmarkt gelingen würde. Vor knapp zwei Jahren waren die zu Integrierenden meistens noch Fachkräfte, Goldstücke und Hochqualifizierte – oder zumindest freundliche Geldbeutelfinder. Güldene Kriegsflüchtlinge waren schon damals die wenigsten. Bei denen hätte ausgereicht, daß sie einfach Kriegsflüchtlinge sind. Weitere Attribute hätte man ihnen gar nicht zuschreiben müssen.

Was die sog. Flüchtlingskrise genau kostet – egal ob auf europäischer oder deutscher Ebene – und wie sich das exakt errechnet, ist ziemlich uninteressant für die folgende Betrachtung, weil ohnehin klar ist, daß es sich um eine enorme Summe handelt. Und diese enorme Summe ist aufzubringen von denjenigen, deren Land neu besiedelt werden soll. Das ist ein Novum in der Weltgeschichte, glaube ich. Nicht neu ist allerdings, daß Imperien an der Dekadenz ihrer eigenen Bürger zerbrechen. Die letzten fünfzig Jahre des Römischen Reichs waren von einem bürgerlichen Mindset geprägt, der dem heutigen der Europäer nicht ganz unähnlich gewesen zu sein scheint. Aber direkt bezahlt haben die Römer die Vandalen nicht dafür, daß sie sich in Rom aufführten wie die Axt im Walde.

Im Januar 2018 wissen wir wenigstens schon so viel: Den Konjunktiv aus der ZEIT-Meldung vom April 2016 können wir vergessen. Die sog. Flüchtlingskrise könnte die Staatskassen nicht mit einer enormen Summe belasten, sondern sie belastet die Staatskassen damit. Weil die Integration der Neusiedler in den Arbeitsmarkt nämlich nicht gelingt. Daß man sich damals aber auch so täuschen konnte!? Wer schon in seiner Heimatsprache Analphabet ist (Analphabetismusrate islamische Welt gesamt: 50 Prozent / Durchschnitts-IQ: 80 / Quelle: WHO), der wird es auch als „Hochqualifizierter“ oder als „Goldstück“ schwer haben mit seiner Integration in den Arbeitsmarkt. Das hätte man bereits 2016 wissen können, hätte man es wahrhaben wollen. Man wollte es aber nicht wahrhaben. Warum nicht?

Weil der ganze aufgesetzte Optimismus der reine Zweckoptimismus gewesen ist von Leuten, die denjenigen, die schon länger hier leben, auf gar keinen Fall sagen konnten, worum es tatsächlich geht – und was sie selbst damals schon absehen konnten: Um die Neubesiedelung eines dekadenten und vergreisten Kontinents namens Europa. Das beweisen zwei Dokumente, die Matthias Mattusek entdeckt hat. Es geht dabei um ein UN-Papier zur Ersatzmigration („replacement migration“) und ein darauf sich beziehendes EU-Dokument, aus welchem hervorgeht, daß die pauschal als „Flüchtlinge“ bezeichneten Migranten willkommen seien, um im Sinne der UN-Ersatzmigrationspläne zu wirken.

In der Zusammenschau dieser beiden Dokumente vom Juni letzten Jahres mit der medial weitgehend verschwiegenen Tatsache, daß die Bundesregierung etwa zur selben Zeit bereits einer geplanten Änderung des Dublin-Abkommens zugestimmt hatte, derzufolge die Drittstaatenregelung wegfallen soll, ergibt sich folgendes Bild: Der ganze Medienhype, der seit der Bundestagswahl im September letzten Jahres wegen „Obergrenzen“ anläßlich diverser Sondierungsgespräche aufgefahren worden ist, entbehrte jeglicher Substanz. Jedem der Beteiligten war klar, daß es gar nicht mehr in seiner Zuständigkeit liegt, irgendwelche „Obergrenzen“ zu definieren, resp. über eine solche zu verhandeln. Dennoch ließen sich Merkel und Seehofer zum Ende der Sondierungen mit der SPD dafür feiern, eine „Obergrenze“ durchgesetzt zu haben. Erst Martin Schulz platzte in der Sendung „Was nun, Herr Schulz?“ damit heraus, daß es keine Obergrenze im Sondierungspapier gibt. Die folgenden Dementis aus der Union waren nicht einmal mehr lauwarm.

Vor diesem Hintergrund wird auch verständlich, warum sowohl SPD als auch Grüne für den sofortigen Familiennachzug von lediglich „subsidiär Geschützten“ sind. Ihnen ist klar, daß es „subsidiär Geschützte“ nicht gibt, da es sich bei ihnen um Neusiedler handelt, die hier bleiben werden.

Wir bezahlen also die sündteure Beschlagnahmung unseres Landes durch UN und EU vermittels schlecht Integrierbarer und Islam-Terroristen. Weil uns das als „humanitärer Akt der Hilfe für Schutzsuchende“ angedient worden ist. Wir bezahlen unsere eigene Abschaffung! Wir bezahlen aktuell dafür, daß sich deutsche Frauen nicht mehr alleine joggen gehen trauen. Wir bezahlen dafür, daß wir durchschnittlich zehn Messerattacken täglich haben, sowie unsere öffentlichen Plätze und die öffentlichen Verkehrsmittel meiden müssen. Wir bezahlen dafür, daß wir um das Leben unserer Kinder fürchten, wenn sie in der Schule oder auf dem Weg dorthin sind. Wir bezahlen dafür, daß uns Illegale via 20 verschiedener Identitäten, unter denen sie ebenso oft Sozialleistungen ergaunern, das Fell über die Ohren ziehen. Wir bezahlen dafür, daß sich unser eigenes Land sukzessive in eines verwandelt, in dem keiner von uns, der die Bonner Republik noch kannte, „gut und gerne leben“ möchte. Wir bezahlen die Beschlagnahmung unseres befriedeten Landes durch die aggressivste und intoleranteste Unkultur der gesamten Welt mit unserem eigenen Geld.

Das ist wirklich einmalig in der Weltgeschichte. So doof war vorher noch niemand. Oder, wie der Deutsche gern sagt: „Hurra, wir sind Weltmeister!“

 

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