Wen, verdammt noch mal, haben wir eigentlich in unser Land gelassen?

Foto: Collage
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2015 erzählten uns Priester, Pfarrer, Kardinäle, Bischöfe, Kanzler, Politiker, Lehrer, Asylhelfer, Professoren, Nachbarn, Konzernchefs, Parteiobere, Prominente, Moderatoren, Schauspieler, Reiche, Bürgermeister, Mitschüler, Mitstudenten, Ärzte, Caritas- und Diakonieleute, Journalisten, Aktivisten, Familienmitglieder, Freunde und Kollegen, dass die Hunderttausende illegale Immigranten, die ohne jede Kontrolle die deutschen Grenzen übertraten, allesamt gebeutelte Bürgerkriegsflüchtlinge seien, denen man helfen müsse.

Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

So etwas erzählen viele der oben Genannten heute immer noch, aber immer weniger. Silvester 2015 in Köln und zwölf Bundesländern war die Zäsur. Seitdem gab es weitere Zäsuren, wie die Mordfälle in Freiburg, Kandel und Prien.

Wir wissen nun, dass zumindest ein nicht geringer Teil der eingewanderten Männer aus Arabien und Afghanistan (und Afrika?) durch strengste religiöse Indoktrinierung, regionale Stammeskulturen und nicht zuletzt durch Kriege derart verroht und abgestumpft ist, dass Morde und extrem aggressives Verhalten gegenüber ungläubigen Europäern, besonders Frauen, aber auch gegen Glaubensgenossen, vorprogrammiert sind.

Diese Männer sind nach Eintritt der Pubertät durch ihre brutale Erfahrung geprägt und können daher nach aller Wahrscheinlichkeit niemals mehr zivilisiert werden.

Zu den ermordeten Frauen Farimah S. und Maria Ladenburger wurden gerade Aussagen vermeldet und weitere Informationen bekannt, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen und nur noch sprachlos zurücklassen.

Hamidullah fühlte sich danach leichter. Der Mörder der zum Christentum konvertierten Afghanin Farimah S., ihr Landsmann Hamidullah M., war durch ihre Missionierungsversuche derart erbost, dass durch den Mord „der Stress weg gewesen [sei] und er habe sich leichter und glücklicher gefühlt.“

Es ist nicht zu fassen. Die Frau wollte ihn nur zur Konversion überreden, was hatte sie ihm getan? Ein Europäer wäre von Missionierungsversuchen schlimmstenfalls genervt gewesen. Was machen Stände von den Zeugen Jehovas oder die jungen Mormonen in den Fußgängerzonen mit Ihnen, geneigter Leser?

Aber das war noch gar nichts gegen die Informationen, die ich am Donnerstag über Marias Mörder in Freiburg, Hussein Khavari , lesen musste.

„Das ist doch nur eine Frau“. Der Afghane, der etwa 32 statt 17 Jahre alt ist, soll schon mit vierzehn eine Zwölfjährige in seiner Heimat vergewaltigt haben. Dafür gab es zur Strafe lediglich Prügel. Was ist das für ein Land? Eine Hölle für Frauen und Mädchen offensichtlich.

Auf seiner „Flucht“ stieß er in Griechenland eine junge Frau über eine Kaimauer; das Opfer überlebte knapp. Vorzeitig aus der Haft entlassen, „flüchtete“ er dem Ruf des BAMF und Angela Merkels nach Deutschland weiter, wo er dann in Freiburg im Breisgau Maria Ladenburger ermordete.

Khavari hat Maria gar nicht vergewaltigt. Er war derart betrunken, daß er eine erektile Dysfunktion hatte. Aus Frust hatte er das Opfer mit der Hand penetriert und in Lippen, Brüste und die Genitalien derart brutal gebissen, daß die Studentin ohnmächtig wurde.

Alternativ könnte er sie auch zuvor durch Drosselung mit ihrem Schal bewußtlos gemacht haben. Daher ist sie in der eigentlich flachen Dreisam ertrunken, als der Mörder sie wie Abfall hineinwarf.

Khavari sagte im Prozeß aus, dass er Maria schon für tot hielt. Gleichgültig, „es hat mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben.“

Folgende Informationen gab mir ein Freiburger, der meinte, dass sie in einem Newsticker der Lokalpresse kurzzeitig zu lesen gewesen seien: Der Täter soll ihr den After, wohl mit einem größeren Stock, zerfetzt haben, da sich dort Holzsplitter gefunden haben. Der aussagende Gerichtsmediziner soll gesagt haben, er habe noch nie eine so zugerichtete Leiche gesehen.

Die unvorstellbare Brutalität des Täters wird psychologisch ansatzweise nachvollziehbar, wenn man das Prozeß-Zitat liest, das am Donnerstag veröffentlicht wurde: „Das ist doch nur eine Frau“.

Es wird gerne von Progressiven behauptet, ich musste mir das erst wieder am Wochenende von einer 20jährigen Studentin anhören, dass Deutsche so etwas auch täten, und dass die meisten Sexualgewaltfälle in der Familie geschähen – europäischen Familien.

Ob die Progressiven das selber glauben? „Das ist doch nur eine Frau“? Sagt so etwas ein europäischer Mörder vor Gericht? Oder wissen die Progressiven die Details zu den Migrantenmorden gar nicht? Wollen sie sie wissen?

Glauben Sie, dass Hamidullah M. und Hussein Khavari die einzigen und schlimmsten Gewalttäter unter den illegalen Immigranten sind? Oder Abdul Dawodzai, der seinem Opfer Mia in Kandel das Gesicht derart zerschnitt, dass die Zähne bei geschlossenem Mund sichtbar waren?

Nein, wir haben schätzungsweise noch Zehntausende Zeitbomben im Lande, die frei umherlaufen und häufig durchaus polizeibekannt sind. Es sind Terroristen und Frauenmörder, die ohne Kontrolle in Massen hereingelassen wurden. Die Morde und Attentate werden die nächsten Jahre nicht aufhören, so lange diese Ungeheuer nicht hinter Schloß und Riegel oder endlich abgeschoben sind.

Wandere aus, solange es noch geht!
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