Was Katarina Barley den Deutschen zu Kandel und #Kikagate zu sagen hat: Nichts!

Foto: Screenshot/Youtube
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Auch wenn der Bundestag bisher noch weniger wichtig ist, als unter der geschäftsführenden Merkel eh schon gewohnt, ist doch ein frischer Wind eingezogen. Es werden Fragen gestellt, die bisher von der Demokratischen Einheitsfront einfach ignoriert wurden. Natürlich von der AfD.

Gäbe es die AfD nicht längst, man müsste sie erfinden. Denn niemand zerkratzt den „demokratischen Parteien“ so die Fassade. Denn Anfragen stellen und Reden zu halten, das kann man den Verfemten (noch nicht) untersagen. Und dann noch diese Fragestunde. Doch da genau offenbart sich Arroganz, Unvermögen und ein sattes Desinteresse an den Wünschen und Problemen der Bürger.

Katarina Barley, geschäftsführende Ministerin für „Alles außer Männer“ sollte in zwei Anfragen Stellung beziehen zum Kika-Skandal und zu Kandel. Jeden SPD-Wähler herzlich empfohlen.

  1. #Kikagate

Der Abgeordnete Götz Frömming (AfD) wollte von der Familienministerin Barley wissen, ob sie zu #Kikagate eine Meinung hat?

Hat sie nicht. Sie hat vom Vorgang gehört aber die Beiträge nicht gesehen. Die „Instanzen“ würde sich schon damit beschäftigen.

  1. Kandel

Nicole Höchst (AfD) fragte Frau Barley: „Wie wollen Sie langfristig Frauen und Mädchen schützen.

Zuerst weißt Frau Höchst Frau Barley auf ihre mangelhaften Umgangsformen hin: Konkret: Das Frau Barley sie nicht anschaue beim Frage und Antwortspiel.

Barleys Antwort: „Wenn sie nicht so tendenziöse Fragen stellen würden, würde sie auch anschauen.

Eigentlich reicht es da ja schon.

Nach dem Vorgeplänkel fragt Höchst: „Vor dem Hintergrund des Verbrechens in Kandel. Welche konkreten Bildungsmaßnahmen und Gefahrenpräventionen plant ihr Ministerium um langfristig Frauen und Mädchen vor den seit 2015 überproportional angestiegenen Angriffen auf die körperliche und sexuelle Unversehrtheit und das Leben durch sogenannte Schutzsuchende effektiv zu informieren zu schützen?

Barley: „Im Gegensatz zu Ihnen ist mein Ministerium darauf bedacht, Frauen und Mädchen vor allen sexuellen Übergriffen zu schützen. Deswegen geht das nicht nur in die eine Richtung… Laber, laber, nichts.

Sie versteht die Frage nicht, hat aber ein Gutachten von Professor Pfeiffer und der hat ja erklärt, mit dem Familiennachzug wird es besser.

Junge Männer sind besser in den Griff zu kriegen, wenn sie ihre Mütter und Schwestern dabei haben.

Was man nicht lesen kann, sondern gesehen haben muss, ist die unglaubliche Arroganz mit der Frau Barley die Fragen nicht beantwortet. Überhaupt befragt zu werden, scheint eine Zumutung für sie zu sein.

Frei nach Heinz Erhardt:

„Schau nur der große, weiße Vogel.“

„Großer weißer Vogel?“

„Wenn ich dumme Gans sage, geht sie zur Gewerkschaft.“

Die Videos:

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