SPD-Bürgermeister steht auf der Seite der Antifa

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Kandels SPD-Bürgermeister Volker Poß unterstützt mit seiner Answesenheit lieber die Antifa (Bild: Screenshot)

Kandel- Am Sonntag demonstrierte das „Frauenbündnis Kandel“ unter dem Motto „Sicherheit für uns und unsere Kinder“ und im Andenken an die 15-jährige Mia Valentin, die von einem afghanischen Asylanten ermordet wurde.

Laut Polizeiangaben seien dem Aufruf des Frauenbündnisses am Sonntag bis zu 1.000 Teilnehmer gefolgt. Die Menschen, die sich um die Sicherheit und Zukunft ihrer Kinder sorgen, da diese zunehmend unter der verheerenden und rechtswidrigen Politik der deutschen Regierung zu leiden haben, artikulierten ihre Forderungen – wie jouwatch berichtete – klar und unmissverständlich. So waren während der Demonstration Sprechchöre wie „Lüge, Hetze und Betrug. Bürger haben jetzt genug“ oder „Sicherheit für Frau und Land, dafür gehen wir Hand in Hand“ zu hören.

Von der Demonstration abgesondert, fanden sich gerade einem rund 120 Teilnehmer zu einer „bunten“ Demo ein. Einige Frauen und ihre, zur Teilnahme bei der linken „Toleranzdemo“ missbrauchten Kindern formierten sich mit ihren bunten Schirmen. Mit Trillerpfeifen versuchten sie, die Kundgebung auf der anderen Seite des Platzes zu stören.

Neben der kleinen, toleranzbesoffenen Gemeinde und ihrer Initiative  „Gegen Rassismus in der Südpfalz“ fand sich auch die Antifa Mannheim ein. An deren Seite stellte sich sodann demonstrativ Kandels SPD-Bürgermeister Volker Poß. Nicht den verunsicherten und um ihre Kinder besorgten Bürger galt seine Solidarität. Somit machte der SPD-Funktionär einmal mehr klar, dass politisch Verantwortliche wie er Täterschutz über Opferschutz stellen. Nach der Ermordung des 15-jährigen Mädchens machte sich Poß zuförderst die größten Sorgen wegen eventueller Fremdenfeindlichkeit.

Durch seine Teilnahme an einer Gegendemonstration, die von Linksextremisten aus den Reihen der Antia mitinitiiert wurden, kann die Geringschätzung, die Politiker wie Volker Poß für Opfer wie Mia empfinden, nicht klarer zum Ausdruck gebracht werden. Dem Versprechen des Frauenbündnisses „Wir kommen wieder“ sollte der SPD-Mann Glauben schenken. Der skandierten Forderung: „Poß muss weg“ ist nichts mehr hinzuzufügen. (SB)

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