Rassismuskeule: Mohren-Apotheke entfernt Logo

(Bild: Gerhard51; CC BY 2.5; siehe Link)
"Zum Mohren" - was ist da rassistisch? (Bild: Gerhard51; CC BY 2.5; siehe Link)

Frankfurt – Die in Kenia geborene, schwarze Aktivistin Virginia Wangare Greiner hatte bei der „Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung“ (KAV) der Stadt Frankfurt gefordert, dass zwei Frankfurter Mohren-Apotheken das Wort „Mohr“, wie auch Konterfei eines schwarzen Frauenkopfes aus ihrem Logo entfernen müsse. Die Antragstellerin – in ihrer Physiognomie dem kritisierten Konterfei nicht unähnlich – führte das Wort „Rassismus“ in ihrer Rede. Das Wort „Mohr“ sei rassistisch, ebenso wie das klischeebehaftete Logo der Mohren-Apotheke.

Wieder einmal von der Rassismuskeule frontal getroffen, hat die Apothekeninhaberin nun devot das beanstandete Logo von der Homepage entfernt, so die Frankfurter Neue Presse. Ein weiterer Apotheker, der in die Namensgebung „zum Mohr“ der steinernen Inschrift der denkmalgeschützten Fassade des Gebäudes übernahm, zeigt sich ebenfalls irritiert. Der Begriff „Mohr“ komme seines Wissens nach vom Begriff „Maure.[…]

Selbst das linksdrehende Wikipedia hat hier eine identische Erklärung parat und informiert: „Mohr ist eine deutschsprachige Bezeichnung für Menschen mit dunkler Hautfarbe. Historisch (alt- und mittelhochdeutsch) bezeichnete es zunächst Bewohner Mauretaniens (Mauren), bereits im Mittelalter auch verallgemeinert „Menschen mit dunkler Hautfarbe“, seit dem 16. Jahrhundert ausschließlich in dieser erweiterten Bedeutung. Die Bezeichnung und das Bild des Mohren fand außerdem Eingang in zahlreiche Folgebezeichnungen, zum Beispiel im Bereich der Fauna und Flora. Bildliche Darstellungen des Mohren dienten als Unternehmenslogo und in der Werbung für bestimmte Produkte, aber auch im Rahmen unterschiedlicher Bräuche.“

Immer weniger Menschen finden Verständnis für die hysterische und in weiten Teilen politisch instrumentalisierte Rassismusdebatte und kommunizieren dies aktuell in der Kommentarspalten der KAV. (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.