Prof. Dr. Jörg Meuthen: Ist die Flüchtlingskrise wirklich beendet?

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Liebe Leser, vor kurzem las ich höchst erstaunt die Schlagzeile, dass CDU, CSU und SPD in ihrem Wunschdenken die sogenannte „Flüchtlingskrise“ für beendet erklärten.

Von Prof. Dr. Jörg Meuthen

Nach Auffassung des normalen Bürgers ist eine Krise dann beendet, wenn die mit ihr verbundenen Probleme gelöst sind. Dass dies ganz offensichtlich landauf, landab nicht der Fall ist, sieht jeder, der mit offenen Augen das Geschehen in unserem Lande wahrzunehmen bereit ist.

Man braucht übrigens nicht einmal besonders genau hinzuschauen, um zu erkennen, dass es Monat für Monat sogar noch schlimmer wird – schließlich sind die Grenzen nach wie vor sperrangelweit geöffnet, und es kommen immer noch ca. 15.000 neue Sofort-Rentner pro Monat an – meist jung, kräftig, männlich und muslimisch. Jedes Jahr also eine neue Stadt in der Größe von Mainz mit Einwohnern, die sich von den „schon länger hier Lebenden“ alimentieren lassen.

In der abgehobenen, hermetisch abgeschotteten Parallelwelt des Berliner Kanzleramts bekommt man davon natürlich nichts mit. Umso direkter spüren aber die betroffenen Bürger vor Ort, wie sich ihre Städte zum Negativen verändern.

Und immer mehr Städte sind nicht bereit, diesen Weg des vorgezeichneten Abstiegs und sozialen Unfriedens einfach so mitzugehen, nur um sich der Hypermoral einer Pfarrerstochter namens Merkel bedingungslos unterzuordnen.

Nachdem in den letzten Wochen Salzgitter, Delmenhorst und Wilhelmshaven die Stadtgrenzen für zuzugswillige „Flüchtlinge“ schlossen, folgte vor wenigen Tagen Cottbus – und genau das Gleiche hat man nun auch in Freiberg im schönen Bundesland Sachsen vor.

Mit anderen Worten: Immer mehr Städte stehen vor dem Kollaps und ziehen die letzte Notbremse, die ihnen bleibt. Sieht so eine Krise aus, die beendet ist?

Im Gegenteil: So sieht der fortgesetzte Irrsinn aus, dessen Beschleunigung ein Martin Schulz vor laufender Kamera angekündigt hat: „Wenn mehr kommen, dann kommen halt mehr“ und „Es wird mit der SPD keine Obergrenze geben, auf gar keinen Fall“ sind Originalzitate von ihm, ausgesprochen direkt nach Beendigung der Sondierungsgespräche, als sich die Obergrenzen-Versager von der CSU auf dem Heimweg noch gegenseitig auf die Schulter klopften.

Man kann die Stadt Freiberg zu ihrem konsequenten und mutigen Vorhaben daher nur beglückwünschen: Niemand in Deutschland ist verpflichtet, den Rechtsbrüchen der Kanzlerdarstellerin bis zur Selbstaufgabe Folge zu leisten.

Im Sinne der eigenen Bürger ist also zu hoffen, dass immer mehr Städte diesen Weg der Vernunft beschreiten. Nachdem Frau Merkel ja bereits krachend damit gescheitert ist, ihre Gäste anderswo in Europa loszuwerden, müsste sie dann auch in Deutschland den Offenbarungseid leisten – und im Gegensatz zu ihrem Amtseid würde sie diesen auch gewiss nicht brechen.

Zeit für Merkels Offenbarungseid – je schneller, desto besser für unser Land. Zeit für die #AfD.

https://www.focus.de/…/freiberg-in-sachsen-not-ist-gross-na…

https://www.welt.de/…/GroKo-Sondierungen-Union-und-SPD-erkl…

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