Finnland: Iraker bei Sexualdelikten massiv überrepräsentiert

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Helsinki (Bild: shutterstock.com)

Finnland – Eine finnische Polizeihochschule veröffentlichte eine Statistik über den Ausländeranteil unter Tatverdächtigen. Berücksichtig wurden laut dem finnischen Rundfunk die Großstädte Helsinki, Espoo und Vantaa.

Dieses Gebiet hatte 2017 einen Ausländeranteil von rund zehn Prozent, wobei die meisten Einwanderer aus Estland stammten. Die Statistik weißt aus, dass Ausländer in mehreren Deliktgruppen deutlich überrepräsentiert sind. Die höchste Überrepräsentation, mit einem gehörigen Abstand zur einheimischen Bevölkerung sei im Bereich der Sexualdelikte festgestellt worden.

Die größte Gruppe der ausländischen Tatverdächtigen seien Iraker. Sie stellen ein Drittel. Innerhalb der Sexualstraftaten tut sich diese Gruppe ebenfalls hervor. Sie sind hier mit zwölf Prozent vertreten. Erschreckend hierbei:

Die Wohnbevölkerung der Iraker in der Hauptstadtregion betrug laut öffentlichem Rundfunk Anfang 2017 rund 5.000. Zählt man irakische Einwanderer während des Jahres 2017 hinzu, kommt man auf maximal 10.000 Iraker in der Hauptstadtregion. Dies ist nicht einmal ein Prozent der Bevölkerung dieses Gebiets, dennoch stellten Iraker zwölf Prozent der Tatverdächtigen bei Sexualverbrechen. Es liegt also eine mindestens zwölffache Überrepräsentation vor, so das Magazin unzensuriert.

Im Gegensatz zu Deutschlands angeblichen Experten, die – wie der SPD-Mann und Kriminologe Christian Pfeiffer im Staatsauftrag die immense Ausländerkriminialität versucht schön zu reden (jouwatch berichtete) – sprechen  finnische Experten eine klare Sprache.

Ein Kriminologe, der sich laut der finnischen Berichterstattung mit der „Neigung der Iraker, Sexual- und Gewaltverbrechen zu begehen“ näher befasst hat, wird mit folgenden Worten zitiert: „Meiner Meinung nach gibt es mehrere Ursachen. Es gibt viele junge Männer unter den Irakern und junge Männer begehen im Allgemeinen die meisten Verbrechen. […] Eine andere Ursache ist die schwache Stellung der Frau in dem Land, aus dem sie kommen und eine dritte der Kriegshintergrund, das heißt, die Erfahrungen daraus, in gewaltsamen, bewaffneten Verhältnissen zu leben.“ (SB)

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