Feministischer Rassismus

Foto: Durch bodom/Shutterstock
Deutsche Feministinnen im Jahre 2020 (Foto: Durch bodom/Shutterstock)

Nein, ich kann Machos wie diesen Dieter Wedel und seine Promi-Kollegen, die da jetzt gerade ins Fadenkreuz karriere­geiler Frauen geraten sind, nicht leiden. Aber was ihnen jetzt angetan wird, ist sicher nicht richtig. Denn wofür sie nun an den öffentlichen Pranger gestellt und medial hin­gerichtet werden, ist zum großen Teil einfach nicht mehr nachzuprüfen. Die angeblichen Übergriffe liegen teilweise Jahrzehnte zurück und es steht Aussage gegen Aussage. Keine Anklage, kein Richter, kein Urteil. Die Frauen behaupten einfach etwas und die Medien stürzen sich darauf, als wären die Behauptungen Tatsachen. Wie viel dramaturgische Aus­schmückungen, Übertreibungen und kleine Schwindeleien sind in den Aussagen enthalten, um den ausgemachten Feind im öffentlichen Ansehen möglichst schlecht dastehen zu lassen?

Von Winnie Wacker

Die Männer haben in diesem perfiden Spiel keine Chance, denn in unserer feministischen Gesellschaft sind Frauen per se immer die Opfer und Männer grundsätzlich die Täter. Wohl die wenigsten Menschen zweifeln die Schilderungen der Frauen ernsthaft an. Dabei weiß man, daß die Erinnerungen nach Jahrzehnten verblassen und fragmentieren. Das Gehirn ersetzt die fehlenden Stücke mit plausiblen Erfindungen, ob bewußt oder unbewußt.

Die vermeintlichen Opfer berichten zum Teil von Vergewaltigungen. Das sind schwerwiegende und existenz­vernichtende Vorwürfe, die vor einem ordentlichen Gericht hätten geklärt werden müssen, anstatt jetzt mit zweifelhaften Motiven an die Öffentlichkeit getragen zu werden. Warum also sind die vermeintlichen Opfer damals nicht zur Polizei gegangen? Dafür mag es noch Erklärungen geben. Aber warum sind sie nach der Vergewaltigung oder dem Mißbrauch trotzdem wieder am Filmset oder in der Firma mit dem bösen Vorgesetzten erschienen und haben weiter mit dem angeblichen Sextäter zusammengearbeitet? Und warum haben sie bis heute geschwiegen? Dafür gibt es freilich keine Erklärung, es sei denn, den angeblichen Opfern wären die eigenen Karrierechancen dann doch wichtiger gewesen oder die Vergewaltigung gar ein wilkommenes Druckmittel.

Keine Frage, eine Vergewaltigung ist eine schlimme Sache für jede Frau und das soll hier weder herunter­gespielt, noch relativiert werden. Aber wenn eine angeblich vergewaltigte Frau die Tat erstens nicht anzeigt und zweitens auch die Zusammenarbeit mit dem vermeintlichen Täter nicht aufkündigt, sondern dessen Macht und Einfluß danach weiter nutzt, um die eigene berufliche Karriere zu befördern, dann darf man ohne schlechtes Gewissen die Schilderung des Opfers anzweifeln und genauso unverfroren und öffentlich den Verdacht äußern, daß die angebliche Vergewaltigung vielleicht nichts weiter als ein willkommener Deal war. Sex gegen Geld und Karriere.

Die Frauen machen sich einfach unglaubwürdig, wenn sie nach vielen Jahren, wenn ihre Karriere gemacht und der Erfolg in trockenen Tüchern ist, ausgerechnet denjenigen ans Bein pinkeln, denen sie den Erfolg letztendlich verdanken. Diese ganze #MeToo-Kampange stinkt und wirft kein gutes Licht auf die vermeintlichen Opfer. Vor allem ist sie nur ein Aspekt, ein Teil von etwas Größerem, was man als den feministischen Rassismus gegen den männlichen Teil der weißen Rasse bezeichnen könnte. In den Augen der Feministinnen sind weiße Männer nämlich nicht nur schuld daran, daß die Frauen (angeblich) unterdrückt werden, sondern sie sind schuld an allem Leid der Menschheit. Weil sie es waren und nach wie vor sind, die unsere Welt prägen und formen. Somit sind sie nach der verqueren feministischen Logik natürlich auch schuld an der Not und dem Elend jener Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Der alte weiße Mann ist quasi das personifizierte Übel dieser Welt und gäbe es ihn nicht, wäre die ganze Welt ein Ort der Glückseligkeit.

Die Evolution wollte es so, daß sich Männer für Technik und die praktischen Dinge interessieren, während Frauen wohl aufgrund ihrer Gebärfähigkeit eher sozial begabt sind. Und der natürlichen Entwicklung ist es auch geschuldet, daß sich die weiße Rasse in der Konkurrenz zu den anderen bis vor wenigen Jahrzehnten als die erfolgreichere in Sachen Fortschritt gezeigt hat. Das ist kein Rassismus, sondern ein leicht nachprüfbare Tatsache: Die meisten Dinge, die wir heute im Alltag benutzen, haben weiße Männer erfunden, gebaut und entwickelt. Aber Feministinnen glauben nicht an Evolution oder Biologie, wie die irrsinnige und völlig unwissenschaftliche Gender-Theroie zeigt. Ewig in die Opferrolle gefangen und sich ungerecht behandelt gefühlt, sind sie der festen Überzeugung, daß Frauen nur deswegen keine Hoch­geschwindigkeits­züge, Space-Shuttles und Laser erfunden haben, weil der weiße Patriarch sie einfach nicht gelassen hat. Ausnahmen wie Marie Curie und andere herausragende Wissen­schaftlerinnen beweisen zwar, daß kein Mann je ein Frau daran gehindert hat, sich beim technologischen Fortschritt einzubringen. Trotzdem beharren Feministinnen darauf, daß das überwiegend mangelnde Interesse der Frauen an Technik und Wissenschaft daher rührt, daß Männer die Frauen unterdrücken und sie in ihrer freien Entfaltung behindern. Auch die Rückständigkeit anderer Kulturen, wie zum Beispiel der muslimischen Gesellschaften oder der afrikanischen Stämme erklären Feministinnen damit, daß der weiße Mann diese Gesellschaften unterjocht. Daher rührt die paradox anmutende Solidarität der Feministinnen mit den Fremden. Es ist der weiße Mann und gemeinsame Feind!

Daher auch die vollkommen irrationale Willkommens­kultur mit der sich die Frauen in Ihrer Solidarität mit den vermeintlich unterdrückten Fremden ihre wahren Feinde ins Land holen. Wäre es den Feministinnen mit ihrem Anliegen ernst, müßten sie ganz entschieden alles tun, um die Einwanderung von Männern aus archaischen, gewaltaffinen und frauenverachtenden Kulturen zu unterbinden. Stattdessen heißen sie ausgerechnet jene Männer willkommen, die sie im Gegensatz zu den einheimischen Männern tatsächlich wieder hinter den Herd stellen und unter einer Burka verschwinden lassen wollen. Das ist an Absurdität eigentlich nicht zu überbieten und nur mit einer kaputten, feministischen Antilogik zu erklären.

Dennoch, so dumm es auch wäre: Vielleicht haben die Feministinnen ja doch einen rationalen Plan? Wir haben eine Frau als Bundeskanzler. Frauen haben in diesem Land per Grundgesetz dieselben Rechte wie Männer. Die Behauptung gläserner Decken läßt sich dank der Frauenquote und der Kanzlerin als lebenden Beweis der Uneingeschränktheit nicht länger aufrecht erhalten. Und die Erkenntnis, daß Gleich­berechtigung und Gleichstellung nicht dasselbe sind, setzt sich auch in der Gesellschaft langsam durch. Die Lüge des Gender-Pay-Gaps ist im Hinblick auf das Arbeitszeitkonto so mancher Frauen, deren Berufswahl und deren Engagement (Stichwort Überstunden) längst enttarnt. Und Frauen haben im öffentlichen Diskurs längst die Meinungs- und Deutungshoheit errungen.

Damit ist der Feminismus in Deutschland eigentlich obsolet geworden. Doch die Feministinnen wollen das natürlich nicht hinnehmen und bemühen sich zwanghaft, ihre Daseins­berechtigung zu beweisen. #MeToo oder lächerliche #Aufschreie, wenn alternden Politikern nachts an einer Hotelbar alberne oder zweideutige Komplimente rausrutschen, sind ein eindeutiger Beweis für den krampfhaften Versuch, den Feminismus, der längst radikale Züge angenommen hat, immer wieder aufs Neue zu legitimieren. Gerne wird dabei mit dem Zirkelschluß argumentiert, die Kritik am Feminismus beweise seine Notwendigkeit. So wird auch dieser Text hier nach der Antilogik der Feministinnen die Notwendigkeit des Feminismus nicht in Frage stellen, sondern vielmehr beweisen!

Doch zurück zum Plan. Könnte es sein, daß die Befürwortung der illegalen Einreise von Millionen frauen­feindlich erzogener Jungmänner nur für neues „Erziehungsmaterial“ für ansonsten arbeitslose Feministinnen sogen soll? Damit die Berufsfeministinnen auch weiterhin Lehrstühle in Gnederstudies vereinnahmen können und weiterhin durchs Land reisen können und auf Podiums­diskussionen schlau daherreden können? Ist das der perfide Plan auf Kosten der vergewaltigten Frauen und Mädchen? Falls das so wäre, werden sich Anne Wizorek und Co. an diesen Männern garantiert die Zähne ausbeißen, denn hinter diesen Männern steht eine Weltreligion und ein Gott dessen Worte immerwährend, nicht interpretierbar und nicht zu verhandeln sind.

Diese ganzen Aufschrei-Kampangen der Feministinnen gegen einheimische Männer wegen mißratener, zweideutiger oder auch absichtlich falsch verstandener Komplimente sind angesichts der massenhaften und tatsächlich schwerwiegenden körperlichen Übergriffe durch Asylanten an Lächerlichkeit durch nichts zu überbieten. Wenn die Frauen so weitermachen und die Feministinnen unter ihnen weiter gewähren lassen, anstatt sich von dieser kollektiven Feindseligkeit gegen die einheimischen Männer zu distanzieren, wird das Verhältnis zwischen den Geschlechtern in diesem Land noch völlig vergiftet werden. Schon heute kann man einem deutschen Mann nur raten, sich im Berufsleben möglichst nicht ohne Zeugen mit einer Frau zu unterhalten und sich dabei auf das Notwendigste zu beschränken. Alles andere könnte das Ende der Karriere oder sogar Gefängnis bedeuten. Frauen haben die Deutungshoheit und entscheiden, was übergriffig ist und was nicht. Ein- und dasselbe Wort kann ein gerne angenommenes Kompliment oder eine sexuelle Beleidigung sein, je nachdem aus welchem Mund es kommt. Feministinnen sind dabei, einen riesigen Keil zwischen deutsche Männer und deutsche Frauen zu treiben. Feministinnen weigern sich, Kinder zu gebären und machen anderen Frauen den Kinderwunsch, wie auch die klassische Familie madig. Deutsche sollen sich nicht vermehren, es entstünden ja nur noch mehr weiße Männer!

Oktoberfest

 

Gleichzeitig verharmlosen die Feministinnen die massiven sexuellen Übergriffe der „Flüchtlinge“ auf Frauen, indem sie eisern dazu schweigen. In der festen, aber leider falschen Überzeugung, die Fremden wären ihre Verbündeten im Kampf gegen den gemeinsamen Feind, decken sie deren Verfehlungen. Schlimmer noch. Sie rechtfertigen und relativieren selbst schwerste Sexualstraftaten, indem sie beispielsweise behaupten, auf jedem Oktoberfest gehe es schlimmer zu, als in Köln zu Silvester 2015/16. Sie behaupten auch, Gruppen­vergewaltigungen habe es in Deutschland schon immer gegeben, genauso wie deutsche Männer regelmäßig ihre Frauen bei lebendigem Leibe verbrennen, ihnen Säure ins Gesicht schütten, ihr Gesicht zerhäckseln, sie schächten, ihnen den Kopf abschneiden oder sie an der Anhänger­kupplung eines Autos spazieren fahren. Ja- zugegeben, es gibt auch jede Menge einheimische Arschlöcher unter unseren Männern. Aber diese Qualität und Quantität, diese menschliche Abartigkeit und kulturell bedingte und systematische Grausamkeit gegenüber Frauen ist eher nicht typisch für den (alten) weißen Mann, einmal ganz abgesehen davon, daß wir mit den eigenen Arschlöchern schon genug haben und nicht ein einziges mehr brauchen.

Längst haben Feministinnen das Sagen in allen relevanten Medien. Dort glorifizieren sie den „edlen Wilden“ als den begehrens­werten Mann für deutsche Frauen, während einheimische Männer schlecht gemacht werden. Sie schrecken selbst vor der Gehirnwäsche blutjunger Mädchen nicht zurück, wie der inzwischen berühmt gewordene Film „Malvina Diaa und die Liebe“ des KiKa zeigt. Das hat System. Wie auch könnte der Feind, namentlich der weiße Mann auch besser bekämpft werden, als ihm die Möglichkeit und den Willen zur Fortpflanzung zu nehmen?

Heutige Feministinnen dienen längst nicht mehr dem Wohl der Frauen. Ihr einziges Ziel ist die Zerstörung der Vorherrschaft und Überlegenheit des weißen Mannes, die sie als große Ungerechtigkeit und Diskriminierung empfinden. Es ist knallharter antideutscher Rassismus. Heutigen Feministinnen trieft der Haß aus allen Poren. Den Frauen, die dem radikalen Feminismus noch nicht anheim gefallen sind, kann ich nach all diesen Worten nur eines mit auf den Weg geben: Die Feministinnen werden euch ganz sicher nicht helfen können, wenn der frauen­verachtende und gewalt­verherrlichende Islam hier erst einmal etabliert sein wird. Die Feministinnen werden genauso horchen müssen, wie ihr, weil es sonst nämlich schariakonform Haue gibt. Wer euch jetzt vielleicht noch helfen kann, sind die bösen einheimischen Männer. Vorausgesetzt ihr laßt sie wieder Männer sein.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.