Berichterstattung wandelt sich – ARD entdeckt deutsche Tugenden

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Die Tagesschau, die Fake-News-Schleuder der Nation. Foto: Collage

Na endlich! Die Berichterstattung im Lande wird verantwortungsbewußter, gewissenhafter und vor allen Dingen effektiver.

Von Klaus Barnstedt

Mainstreammedien und Lügenpresse überwinden ihre bisherige unrühmliche Berichterstattung  und wandeln sich zu Präzisionsmedien. Ganz besonders die Öffentlich-Rechtlichen.

Das entsprechende hoffungsfrohe Signal für einen Neubeginn setzt der Tagesschau-Chefredakteur Kai Gniffke. Hintergrund: Die Tagesschau hatte bei der Berichterstattung über Donald Trumps Rede in Davos an einer bestimmten Stelle den Ton höher gedreht. Mißfallensbekundungen gegenüber dem amerikanischen Präsidenten sollten auf diese Weise deutlicher vernehmbar werden (Jouwatch berichtete).

Die Kritik, die dem Sender daraufhin widerfuhr, wies der GEZ-Gehaltsempfänger Gniffke bekanntermaßen weit von sich. Schließlich handele es sich um eine „journalistische Präzision“.

Diese Einstellung läßt hoffen. Ansehen und Erfolg der Kultur- und Wirtschaftsnation Deutschland sind nicht zuletzt auf die besondere Fähigkeit zur Exaktheit zurückzuführen. Präzision ist ein Kriterium der Qualität, sie steht für Genauigkeit im weitesten Sinn. Auf konstruktive Weise umfassend angewendet, verhilft Präzision im Denken wie im Handeln zu größtmöglichem gesellschaftlichen Fortschritt..

Wir dürfen also davon ausgehen, dass in Zukunft Begriffe wie ‚Asyl- und Schutzsuchende’ oder ,Rechte’ und ‚Antifa’, dass Kriminalitätsstatistiken und Äußerungen von Politikern über soziale Gerechtigkeit oder schon länger hier Lebende mit „journalistischer Präzision“ untersucht und dargestellt werden.

 

Deutschland ist doch noch nicht verloren! – Wenn jetzt wieder so ein Depp kommt, der das Wort Präzisionsmedien zum Unwort des Jahres erklären will, hat er schlechte Karten, dank ARD-Chefredakteur Kai Gniffke.

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