Trittin träumt vom neuen Einheitsbündnis gegen die AfD!

Foto: Jürgen Trittin (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Jürgen Trittin (über dts Nachrichtenagentur)

Jürgen Trittin hat sich für die deutschen Bürger noch nie interessiert. Er ist ein reiner Machtpolitiker, der es jetzt unerträglich findet, dass sich eine neue Volkspartei erhoben hat und für die Interessen der Bürger kämpfen will. Von daher sind seine jüngsten Äußerungen auch entsprechend zu interpretieren. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Ex-Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sieht eine Machtperspektive seiner Partei künftig nur noch in lagerübergreifenden Regierungskoalitionen, an denen sowohl linke als auch konservativ-liberale demokratische Parteien beteiligt sind. „Wenn man verhindern will, dass die rechtspopulistische AfD Einfluss in einer Regierung bekommt, sind aktuell nur lagerübergreifende Koalitionen möglich“, sagte Trittin der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Deshalb ist es klüger, wenn die Grünen Bestandteil dieser lagerübergreifenden Koalitionen sind, als dass es andere sind“, sagte der Parteilinke.

Das verkenne nicht, dass die Grünen auch weiterhin eine größere programmatische Nähe zur SPD hätten als zur Union. „Nur ist das bei diesen Mehrheitsverhältnissen eine rein akademische Frage. Nach dem jetzigen Stand haben wir uns sogar weiter von rot-rot-grünen Mehrheiten entfernt“, sagte der frühere Spitzenkandidat.

„Und zwar rechnerisch wie inhaltlich, wenn ich die Linkspartei sehe“, so Trittin.

Damit wird deutlich, dass es überhaupt keine Unterschiede mehr gibt zwischen den Grünen und der CDU.

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