Protest in Kandel ein zweites “HAMBACHER FEST”?

Foto: Durch IgorGolovniov/Shutterstock
Foto: Durch IgorGolovniov/Shutterstock

Die Protestbewegung gegen Migrantengewalt hat fast dieselben Forderungen wie die Patrioten des Vormärz, die sich 1832 in der Gegend von Kandel trafen    

Von Klaus Lelek

Nicht weit von Kandel entfernt, in Hambach einem Vorort von Neustadt – dort logierte Mias Mörder –  liegt die eigentliche Wiege der demokratischen Bewegung. Rund um die Ruine des Hambacher Schlosses trafen sich 1832 tausende Bürger aus der Pfalz und den angrenzenden Kleinstaaten, um für Freiheit und Volkssouveränität zu demonstrieren. Ein Zeichen zu setzen gegen fürstliche Willkür und Unterdrückung. Auch heute stehen im Zeichen eines schwarzrotgrünen Politadels und dekadenter Salonkommunisten die gleichen Forderungen auf den Bannern. Freiheit und Volkssouveränität. Die Aufgabe, ja Vernichtung dieser elementaren Werte hat dazu geführt, Deutschland flächendeckend mit marodierenden, muslimischen Männerbanden aus Syrien, Afghanistan, Nigeria und Nordafrika zu fluten, deren Übergriffe – generalstabsmäßig geplant – in Städten wie Köln, Berlin, München, Bonn, Ruhrgebiet und Cottbus  zu Bürgerkriegsähnlichen Szenarien geführt haben. Hinzu kommen feige heimtückische Attacken und Überfälle auf Frauen, Jugendliche, Nachtschwärmer, alte Menschen und Obdachlose. Ein polnischer Wohnsitzlose wurde sogar gesteinigt, zwei weitere wären ohne fremde Hilfe lebendig verbrannt worden.

Die gleichen Forderungen – damals wie heute  

Was durch Öffnung der Grenzen und Aufgabe der Volkssouveränität absichtlich ins Rollen gebracht wurde, hat unmittelbare Auswirkungen auf die Grundwerte einer offenen, von humanen Werten geprägten Gesellschaft, deren höchstes Gut – wie auch in Hambach – die Freiheit ist. Die Freiheitsrechte in ihrer vielfältigen Form werden systematisch von eingesickerten muslimischen Einwanderern untergraben, deren perverse Weltanschauung und kultureller Background die Frauen zur Wahre und Zuchtvieh degradiert. In noch größerem Maße, wenn diese aus einem nichtmuslimischen Umfeld stammen. Der Ausdruck “Bitch” ist in Flüchtlingsunterkünften ein geflügeltes Wort für weibliche Helfer. Dieser widerwärtigen menschenverachtenden, mörderischen Ideologie, die von linken, schizoiden feigen Eliten als „Kulturbereicherung“ gefeiert wird, fiel auch die 15jährige Mia in Kandel zum Opfer, die vor dem Drogeriemarkt regelrecht geschächtet wurde. Hier steht das sexuelle Selbstbestimmungsrecht einer Frau – eine zentrale Freiheit, ein Persönlichkeitsrecht – gegen das perverse Eigentumsrecht einer patriarchalischen islamistischen Sklavenhaltergesellschaft, deren Verfechter bereits eine blutige Spur quer durch unser Land gezogen haben.

Die Landmarken dieser Blutspur heißen no-go-areas, und sie umschließen nicht nur Großstädte wie Berlin, Hamburg, Köln und München, sondern sogar Provinzstädte wie Cottbus oder Neustadt, wo am Donnerstagabend „40 polizeibekannte Aggressionstäter“, mehrere Polizeistreifen in einen Hinterhalt lockten und mit Reizgas attackierten. Der Tatort heißt nomen est omen ÄGYPTERPFAD. (Quelle Rheinpfalz)

Wer den Austragungsort des Angriffs für einen puren Zufall hält, muss ein Vollidiot sein oder zu den menschenverachtenden schizoiden Eliten gehören, die ähnlich wie zur Zeiten Metternichs in den Mainzer Prunkbauten residieren und ihre Herrschaftsansprüche mit Schikanen, Berufsverboten und juristischen Verfolgungen verteidigen. Allen voran eine Frau, die vermutlich als damalige Staatssekretärin im Bildungsministerium den Tod einer Erzieherin in einem Jugendheim bei Pirmasens zu verantworten hat. Malu Dreyer. Eine eiskalte, machthungrige, berechnende Regentin, die auch nach der Blutorgie von Kandel eine Altersbestimmung für „unbegleitet Flüchtlinge“ kategorisch ablehnt. Einmal Blut an den Händen macht anscheinend empathielos und abgestumpft.

Wer also heute um 15 Uhr in Kandel für die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und Sicherheit von Frauen kämpft, der kämpft gegen den gleichen rigiden Despotismus, der auch 1832 herrschte. Der kämpft zugleich wie einst in Hambach für die Versammlungsfreiheit, die eine neue Form der SA, die Schlägerbanden der Antifa mit bunten Schirmen von der Straße prügeln möchte.

Festungshaft und Facebooksperre – Kerker für Patrioten und Berufsverbote für Islamkritiker  

Die neuen Metternichs heißen heute Merkel und Maas, die ihre abbröckelnde Macht nur mit einem perfiden Spitzelsystem, gleichgeschaltete Hofberichterstattern und 5. Kolonnen aufrechterhalten können.  Die „Obrigkeit“ hemmt, damals wie heute, die oppositionelle Presse. Die wurde damals von Wirth, Börne und Siebenpfeiffer angeführt. Heute sind es Journalistenwatch, Achse des Guten, PI, Philosophia perennis usw.

“Kandel” und “Hambach” stehen damals wie heute für erstarrte Systeme, die sich jegliche Kritik untersagen und zur Hexenjagt gegen alle aufrufen, die es wagen ihre menschenverachtende Politik in Frage zu stellen. „Hinauf, hinauf zum Schloss!“! lautete der Kampfruf der der Pfälzischen Patrioten. Nachfolgendes Lied, dass 1832 in Hambach gesungen wurde und eine deutsch-polnische Freundschaft beschwört, beweist anschaulich, wie unsere Meinungsfreiheit auch heute wieder auf Metternich-Niveau gesunken ist. Ich zitiere den Originaltext von Harro Harring (1798-1870 gestorben im Exil):

 Deutsches Mailied

So kann´s nicht länger stehn.

Auf! Lasst uns vorwärts gehn!

Volk, ins Gewehr!

Deutsches Volk, stark und kühn,

Musst in den Kampf nun ziehn,

Soll dir dein Heil erblühn;

Zögre nicht mehr!

Deutsches Volk! Stolz und groß,

Lindre der Menschen Los!

Dein ist die Tat!

Dein ist die Siegesmacht,

Auf in die Sühnungs-Schlacht,

Ist doch dein Geist erwacht:

Rächt den Verrat!

Kandel ist überall

Wie lange würde es heute-  2018 – dauern, bis die Facebook-Seite eines „Harro Harring“ gesperrt werden würde – Inclusive seines Youtubekanals? Dann würde ihn irgendeine linke Denunziantin als Nazi wegen Volksverhetzung anzeigen, und auch eine Verurteilung nach §111 „Aufruf zur Gewalt“ wäre möglich. Nur Islamisten und Salafisten gehen in der Neo-Metternich-Ära straffrei aus. Selbst wenn sie Polizisten angreifen oder so viele Rohrbomben und Sprengstoff in ihrem Keller liegen haben, um damit den Reichstag in die Luft zu jagen. Kandel ist überall – weil nicht nur unsere Frauen und Kinder abgeschlachtet werden, sondern auch die Meinungsfreiheit, für die Patrioten wie Börne, Wirth, Siebenpfeiffer und Harring so tapfer und mutig gekämpft haben. In diesem Geiste müssen wir durch Kandel und Cottbus ziehen. Denn Kandel und Cottbus ist überall…

Nachtrag:

Als junger Redakteur der Pfälzischen Tageszeitung (PZ) habe ich 1982 hautnah die entsetzlichen offiziellen Jubelfeien zum 200. Jahrestag des Hambacher Festes miterlebt, die schleimigen Sonntagsreden von Vogel, Kohl, Brüderle und Eppler usw., inclusive die Verschandelung der historischen Ruine, die ein Vermögen verschlungen hat. Damals habe ich mir gedacht: Demokratische Bewegungen und Werte und deren Vorkämpfer sind nur gut, um sie in teure Vitrinen zu sperren. Würden die Leute heute noch leben und für die gleichen Grundrechte kämpfen, würdet Ihr sie genauso verfolgen, wirtschaftlich ruinieren, aus den Ämtern und Firmen schmeißen und sogar in den Knast sperren! Heute weiß ich, dass ich recht hatte.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...