Nichts Neues an der grünen Deutschenhasserfront

(Bild: GrüneSH; CC BY-SA 3.0; Screenshot)
Sieht nicht nur "super" aus, wie Claudia Roth daherschwärmt, sondern bleibt auch noch der grünen Deutschenfeindlichkeit treu Robert Habeck (Grüne) (Bild: GrüneSH; CC BY-SA 3.0; Screenshot)

Am Wochenende haben sich die Grünen neue Bundesvorsitzende gewählt. Den weiblichen Part bekam die bislang eher unbekannte grüne Brandenburger Landesvorsitzenden Annalena Baerbock zugeschustert. Den männlichen soll die nächste Zeit der zum grünen Superhelden verklärte Robert Habeck bespielen. So der grüne Delegiertenwille.

Der studierte Philosoph Robert Habeck, stellvertretender Ministerpräsident und Umweltminister in Schleswig-Holstein machte dann auch gleich deutlich, dass sich die Grünen in ihrer Deutschlandfeindlichkeit treu bleiben.

So präsentierte der Obergrüne auf der Bundesdelegiertenkonferenz  einmal mehr die verquere grüne Auffassung von Integration:

„Integration heißt auch, dass die, die hier geboren sind, sich in die Gesellschaft integrieren!“

 

Nicht nur Joachim Nikolaus Steinhöfel, Rechtsanwalt und Blogger, zeigt sich ob der immer wieder formulierten grünen Deutschenfeindlichkeit schockiert und schreibt auf Facebook:

„Der neue Chef der Grünen will mir vorschreiben, ich hätte mich in dem Land, in dem ich geboren bin, zu integrieren. Tatsächlich meint er Unterwerfung unter die, die erst kürzlich dazu gekommen sind. Beides werde ich sicherlich nicht tun, Robert. Aber alles, damit die Menschen dein wahres Gesicht erkennen.“

Steinhöfel bemerkt, dass  dieser Kapitulationsaufforderung offenbar auch noch von Özoguz abgeschrieben wurde und fragt: „Wie tief kann man intellektuell sinken? – „Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“

Während Habeck klar macht, was er – neben der Finanzierung des grünen Irrsinns durch den deutschen Steuerzahler – von jenen, die schon länger hier leben, erwartet, ergeht sich Claudia Roth in sexistischen Schwärmereien. Wie WeltOnline gekonnt kommentiert, scheint es so, also ob  Habeck ist „ein Mann für alle Fälle“ sei, da er nicht nur die grünen Intellektuellen anspreche. Claudia Roth, die alarmistisch reagiere, wenn man Frauen „auf Äußerlichkeiten reduziert“, befindet, er sehe „super“ aus. (SB)

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