Das Ei der Multikulturellen: Integratives Wohnen

Foto: Autorin
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Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge 24

Von Verena B.

Im Zuge der Globalisierung (“one world“) sind auch neue multigeschlechtliche und multikulturelle Lebens- und Wohnformen entstanden, zum Beispiel islamische Gegengesellschaften (Communitys mit eigener Scharia-Gesetzgebung und eigenen Kleidungsvorschriften), Patchwork-Familien usw. Die als tolerant und fortschrittlich gepriesenen Homo-Ehen, wo die Homos auch noch Kinder adoptieren dürfen, machen der traditionellen Familie Konkurrenz, die im Sodom-und-Gommora-Land als altmodisch und gestrig herabgewürdigt wird. Sehr wohl dürfen aber die Kinder dieser Familien die Renten, Krankenkasse usw. der Homos finanzieren, die selber keine Kinder machen können. Jetzt gibt es auch noch eine ganz besondere, neue Lebens- und Wohnform: das „Integrative Wohnen“ mit „Flüchtlingen“. Schwule sind da offenbar nicht angesprochen, weil das die toleranten Korangläubigen stören würde, auf die man Rücksicht nehmen muss.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet von dem tollen Vorzeigeprojekt.

Die Mieter des integrativen Wohnprojekts an der Kreisauer Straße 6 in Bad  Godesberg-Plittersdorf (einst ein schöner, multikultureller Diplomaten-Stadtteil ohne Kopfwindeln, Hidschabs, schwarze Vollverschleierte und Männer im Nachthemd und Häkelmützchen und zahllose importierte Schwarzköpfe, die wohl kaum unsere Renten finanzieren werden) sind eingezogen. Alle freuen sich über die vielen schönen Wohnungen, von denen eine Steuern zahlende, altmodische deutsche Familie mit Vater, Mutter und Kind(ern) nur träumen kann.

Egal welcher Herkunft, Hautfarbe und ob mit oder ohne Handicap: In dem just angelaufenen Wohnprojekt hilft jeder jedem. Hier treffen gleich mehrere Generationen aufeinander, die miteinander leben und sich bei den Herausforderungen des Alltags gegenseitig unter die Arme greifen möchten – so die grundlegende Idee der Initiatoren des Projekts, das sich an Menschen mit Wohnberechtigungsschein richtet, die sich keine teuren Mieten leisten können, aber dennoch gerne komfortabel wohnen möchten.

Vergangenen Dezember begann Stück für Stück der Einzug der Mieter in den eigens für das Unterfangen geschaffenen Neubau. Seit ein paar Tagen ist die multikulturelle Wohngemeinschaft komplett.

„Für mich ist endlich ein Traum wahr geworden“, sagt Hausbewohnerin Claudia Koenig. „Egal, ob eine Lampe aufgehangen oder eine Gardinenstange angeschraubt werden muss, es ist immer jemand da, der einem hilft.“ Die 66-Jährige gehört zu den federführenden Kräften des Unterfangens und ist Teil des 2017 gegründeten Vereins „Gemeinsam mit anderen zu Hause“, der es sich nach den ersten Überlegungen vor vier Jahren zum Ziel gemacht hat, das Wohnprojekt in Plittersdorf auf den Weg zu bringen. „Das Projekt entstand in einer bislang einzigartigen Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bonn, der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Vebowag, der Bürgerstiftung Rheinviertel und dem Verein“, so Koenig.

Gemeinschaftswohnung dient als Treffpunkt

Insgesamt 14 Parteien leben nun in den Wohnungen des luxuriösen Hauses,

Plittersdorf – Kreisauer Straße 6/8

das im Zuge des sozialen Wohnungsbaus innerhalb von etwas mehr als einem Jahr errichtet wurde. „Wir haben hier eine bunte Mischung aus Leuten“, sagt Koenig. „Dazu zählen eine Familie aus Syrien mit vier Kindern, ein Ehepaar aus Rumänien mit zwei Kindern, eines aus Afghanistan mit drei Kindern, eine Familie aus dem Iran mit zwei Kindern, eine deutsch-brasilianische Familie mit zwei Jugendlichen und zwei Alleinerziehende mit je einem Kind. Weiterhin wohnen hier noch sechs Bonner Singles, die überwiegend im Alter 55 plus sind, und ein syrischer Flüchtling Mitte zwanzig.“ Eine traditionelle deutsche Familie hatte dort offenbar keinen Platz.

Zu den vielen Vorteilen der Hausgemeinschaft gehört, dass ältere Bewohner durch die Unterstützung der anderen Mieter länger selbstständig bleiben können und junge Familien mit Migrationshintergrund Hilfe bei den Schularbeiten, zum Beispiel durch Babysitten oder Märchen vorlesen, bekämen, so Koenig. „Dabei muss das Zusammenwohnen von allen genauso gelernt werden wie die Achtung der individuellen Privatsphäre, also auch das Respektieren einer geschlossenen Tür“, sagt sie. Als Treffpunkt diene eine Gemeinschaftswohnung mit Küche, Terrasse und Gästezimmer. Demnächst wird sicher auch noch ein Gebetsraum für die „Flüchtlinge“ eingerichtet.

„Hier haben wir vor ein paar Tagen schon den Geburtstag eines Mitbewohners gefeiert“, erzählt Bewohnerin Anja Oschkinat. „Das Zusammenleben funktioniert super“, sagt sie. „Es ist zwar noch alles sehr neu, aber man merkt, dass sich alle zu Hause fühlen.“ Zufrieden ist auch Detlef Ekert vom Bestandsmanagement des Immobilenhais Vebowag, Vereinigte Bonner Wohnungsbau AG, die Mieter und Käufer abzockt und bekannt dafür ist, dass sie ihre Mieter im Winter frieren lässt, weil die Heizungen nicht repariert und auch sonst nicht die dringend erforderlichen Reparaturen durchführt werden, weil diese Haie nur profitorientiert ausgerichtet und ihnen die Mieter scheißegal sind, die in den abgewrackten Wohnungen leben.

In Bonn wird dringend preiswerter sozialer Wohnraum gebraucht. Rund 300 geförderte Wohnungen baut beziehungsweise plant die Vebowag derzeit in Bonn: Neben den 56 Einheiten in Rüngsdorf entstehen 70 Wohnungen an der Ecke Viktoriastraße/Wurzerstraße in Plittersdorf, zudem jeweils 16 Einheiten „In der Grächt“ in Lengsdorf und an der Ellerstraße in der Nordstadt. Ungeachtet eines „schwierigen Umfeldes“ investierte die Vebowag „als derzeit wohl einziges Unternehmen in Bonn in nennenswerten Umfang in den sozialen Wohnungsbau“, so Vebowag-Chef Kleine-Hartlage. Die Anwohner in diesen einst herrschaftlichen Wohnvierteln organisieren sich in Bürgerinitiativen, weil sie wütend über die Entwertung ihrer Häuser und den damit verbundenen Niedergang ihrer Stadtteile sind. Ein Bevölkerungsaustausch (Antifa-Pisser in Essen: „Deutsche raus, Ausländer rein“) findet selbstverständlich nicht statt!

Die Vebowag verdient sich vor allem am „Verdichtungsbau“ dumm und dämlich. Verdichtungsbau heißt, dass in traditionellen und teilweise geschützten Wohngebieten gegen den Willen der Ureinwohner fette Wohnanlagen gebaut werden, in die ausländische und deutsche Sozialhilfeempfänger einziehen, was den Ureinwohnern nicht unbedingt zur Freude gereicht, da sie häufig mit einer anderen „Kultur“ (Tag und Nacht Krach, „Familienstreitigkeiten“, Müllentsorgung durch die Fenster, im Winter Fenster auf, Heizung zahlen Amt, Kriminalität inklusive), bereichert wird.

Die „gute Seele des Projekts“ ist Herr Eckert von der Vebowag. „Es ist alles nach Plan gelaufen“, sagt er zufrieden. „Als nächstes unterstützen wir die Hausgemeinschaft mit einer Spende, von der Möbel für die Gemeinschaftswohnung gekauft werden sollen.“(Diesmal zeigen wir uns mal humanitär und großzügig).

Zur Ausstattung des hausinternen Treffpunkts will auch die Bürgerstiftung Rheinviertel etwas dazutun, die vom geschlechtsverzauberten Flüchtlingspfarrer Wolfgang Picken geleitet wird, der ein engagierter Kämpfer gegen imaginäre Rechte ist. „Wir spenden 1000 Euro für Tische, Stühle und Bänke“, so der extrem humanitäre Pfarrer mit Toupet. „Wir unterstützen die Idee des Projektes von Anfang an, weil sie die Gedanken der Bürgerstiftung im Kleinen verkörpert. Dabei geht es darum, neue Gesellschaftsformen zu erschaffen, in denen die Leute aufeinander achtgeben.“ Dann hoffen wir mal, dass dieses Multikulti-Projekt weiterhin so gut läuft! In unserem Haus geben wir auch aufeinander acht: Wir haben an der Eingangstür ein Schild für die Einbrecher angebracht: Achtung, Nachbar passt auf!

Multikultur kann mich mal

Wer Multikultur will, der hat keine eigene Kultur, das heißt, er hat überhaupt keine Kultur (wie die Islamisierungsministerin Aydan Özoguz ja schon feststellte, da nur die türkische Kultur Kultur ist). Ihm fehlt also das, was den Menschen ausmacht. Denn Kultur ist nach Auffassung aller Philosophen, Anthropologen, Biologen, der bestimmte Unterschied zwischen Mensch und Tier. Der Multikulturist muss also unter dem Menschen angeordnet werden. Er ist offensichtlich für Kultur zu dumm, und für das gesunde Tier fehlt ihm der Instinkt. Das sagte mal ein kluger Mann, dessen Namen ich hier aus bestimmten Gründen nicht nennen will.

In Godesberg lebt’s sich gut, vorausgesetzt, du bist ein „Flüchtling“

Sonderbar, dass in Godesberg so viele Asylforderer offenbar anerkannte Flüchtlinge sind und daher in eigenen Wohnungen, z.B. in mehreren Häusern der Seufertstraße leben. Ich fragte dort einmal einen Neger: „Dschermani gutt?“ Da strahlte er und bestätigte: „Dschermani gutt!“

Dann fragte ich die Heimleiterin des Muffendorfer Asylheims (vormals „Refugees welcome“, jetzt ist das schöne Transparent weg, da Abschiebeheim), ob die Asylforderer, die dort wohnen, alle anerkannt seien, wie es das Gesetz vorschreibt. Da sagte die Leiterin: „Das handhaben wir individuell.“ Die Asylbetrüger müssen nämlich erst Mal aus den Heimen rausgeschafft werden, damit Platz für neue ist.

Ein Bekannter von mir ist Immobilienmakler. Täglich erhält er zahlreiche Mails auf Wohnungsangebote: „Ich syrisch Flüchtling, such dein Wohnung. Miete zahlen Amt!“ Sogar abends und nachts rufen die Wohnungssuchenden bei ihm an und stehen vor seiner Tür.

Antifa-Organisationen und Antifa-Kirchen suchen in der Zeitung ständig händeringend nach Wohnungen für „Flüchtlinge“ – offenbar ohne nennenswerten Erfolg, da die meisten „Flüchtlinge“ ja nicht auf Dauer bleiben und in ihre Heimatländer zurückkehren sollen (was die Regierung unbedingt verhindern will, weil es die Flüchtlinge legal, illegal, scheißegal hier besser haben), wo sie nicht aufgrund ihres Glaubens diskriminiert werden, mehrere Frauen haben, diese schlagen und Ungläubige schlachten dürfen.

Dem deutschen Flaschensucher von der Köterrasse bleibt unterdessen nur eine traurige Feststellung:

„Bettelarm im eignen Land,

ach wär‘ ich doch nur ein Migrant!“

 

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