Reichlich Nachschub für die Handaufhalter

(Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock
Die Familie zieht nach (Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock)

„Rund 70.000 Syrer und Iraker bemühen sich derzeit um einen Familiennachzug zu Angehörigen in Deutschland. Das erfuhr die Deutsche Presseagentur aus dem Berliner Auswärtigen Amt. Demnach liegen an den deutschen Auslandsvertretungen in Beirut, Amman, Erbil, Ankara, Istanbul und Izmir in dieser Zahl Terminanfragen für einen Familiennachzug von Schutzberechtigten aus dem Irak und Syrien vor.“

 Von Thomas Schlawig

Deutschland wird auf jede nur erdenkliche Weise mit weiteren Plünderern des deutschen Sozialsystems geflutet. So schreibt das Hamburger Abendblatt:  Mindestens zwei syrische Flüchtlinge im Kreis Pinneberg führen eine Doppelehe. Sie sind mit je einer Frau und Kindern nach Deutschland gekommen, haben dann weitere Kinder und schließlich die Zweitfrauen nachgeholt. […] Dass die Männer mit mehreren Frauen verheiratet sind, spiele keine Rolle, so Carstens. „Wir haben nicht die Ehefrauen, sondern die Mütter der Kinder ins Land geholt. Kein Mensch wird bestreiten wollen, dass gerade Kinder in der Fremde ihre Mutter brauchen.“ 

Dieser Argumentation, daß Kinder ihre Mütter brauchen, kann man durchaus folgen. Aber warum muß die Zusammenführung in Deutschland geschehen? Der Krieg in Syrien ist vorbei und folglich sollte jegliche Familienzusammenführung und Rückführung von „Flüchtlingen“ generell in die andere Richtung erfolgen.

Seit Oktober erreichen uns Nachrichten aus Syrien, welche so gar nicht mit der „Flüchtlingspolitik“ Merkels zusammenpassen wollen.  Zitat: „Bludan und Zabadani waren Ausflugsorte in der Nähe von Damaskus. Erst im April zogen die letzten Dschihadisten aus der Region ab. Langsam kehrt das Leben zurück. Aber die Familien, welche ihre Häuser verloren haben, müssen bei Null anfangen…[…] Auf dem Gehweg hat Abu Tarik Tisch und Stühle aufgestellt, Nachbarn kommen vorbei, trinken Kaffee und unterhalten sich über die staatlichen Hilfen für den Wiederaufbau, auf die sie alle warten. Man tauscht sich darüber aus, wo und für welchen Preis Steine, Türen, Zement zu finden sind. Es fehlt an Arbeitern, denn die jungen Männer haben Zabadani verlassen. Abu Tarik zählt auf, wo sie geblieben sind: „Einige sind tot, andere im Gefängnis, die Kämpfer sind nach Idlib gezogen und viele haben Syrien ganz verlassen.“ Die alte Generation habe nicht nur ihr Lebenswerk verloren, sondern auch ihre Söhne.“

Es ist nicht nur ein Verbrechen, die Angehörigen der „Flüchtlinge“ jetzt nach Deutschland zu locken, es ist ebenso ein Verbrechen, diese „Flüchtlinge“ nicht in ihre Heimat zurückzuschicken, um beim Weideraufbau zu helfen zu können. Auch in diesem Video ist zu erkennen, daß sich das Leben in Syrien normalisiert hat.

Die WELT N24 vom 30.08.2017: „In der Diskussion über eine weitere Aussetzung des Familiennachzugs für bestimmte Flüchtlingsgruppen will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor der Bundestagswahl nicht festlegen. Zunächst einmal müsse der Anspruch für Flüchtlinge, die ihre Angehörigen nachholen dürfen, umgesetzt werden, sagte sie bei der Bundespressekonferenz in Berlin. Über den Anspruch der subsidiär Schutzberechtigten werde dann Anfang des nächsten Jahres diskutiert, sollte sie dann weiterhin Regierungschefin sein, sagte Merkel.

Wenn den „Flüchtlingen“ jetzt erlaubt wird, Zweitfrauen und deren Kinder nachzuholen, wird es nicht lange dauern, bis diese Praxis auf Dritt-und Viertfrauen ausgeweitet wird. Bekanntlich ist jedem Moslem erlaubt, bis zu vier Frauen zu ehelichen. Was dann auf Deutschland zukommt, wird jeden Rahmen sprengen.

Der NDR berichtet stolz, daß, Zitat: Zwischen Juni und November 2017 sind 476 Personen über den Familiennachzug nach Hamburg gezogen.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Familiennachzug-500-Menschen-in-sechs-Monaten,gefluechtete116.html

Es sind in einem halben Jahr knapp 500 „Flüchtlinge“ nachgezogen und das, wohlgemerkt nur in Hamburg. Was das für ganz Deutschland bedeutet, läßt sich leicht ausmalen. Was aber in die eine Richtung, nämlich nach Deutschland hervorragend funktioniert, klappt in die andere Richtung aus den verschiedensten Gründen überhaupt nicht und wird sogar stillschweigend geduldet.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Familiennachzug-500-Menschen-in-sechs-Monaten,gefluechtete116.html

Man muß es sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen, aus welchen Gründen Rückführungen nicht vollzogen wurden. „Nicht angetroffen“, „Untergetaucht“, „Widerstand“,  um nur die unverständlichsten und zugleich unverschämtesten zu nennen. Nach jedem Deutschen würde eine bundesweite Fahndung ausgeschrieben, um seiner habhaft zu werden und ihm ganze Härte des Gesetzes spüren zu lassen. Bei „Flüchtlingen“ kein Problem, sie tauchen unter und kassieren mit einer neuen Identität weiterhin den deutschen Steuerzahler ab, denn er ist es, der für das Versagen des Staates und seiner  Behörden bluten muß.

Menschen, die kurz vor der Abschiebung stehen, können unter bestimmten Bedingungen Kirchenasyl in Anspruch nehmen. Darüber entscheiden die Gemeinden. Nach Informationen von NDR 90,3 haben evangelische und katholische Gemeinden in Hamburg im vergangenen Jahr 70 Menschen Schutz im Kirchenasyl geboten. Im Jahr davor waren es 92. Die meisten Menschen, denen 2017 Schutz gewährt wurde, kamen aus Afghanistan, Eritrea und dem Irak und waren sogenannte Dublin-III-Fälle. Nach der Dublin-III-Verordnung ist für das Asylverfahren immer das Land zuständig, in das der Asylbewerber zuerst eingereist ist.

Darauf wäre die einzige klare und deutliche Antwort, Kirchenaustritt !!!!, denn nur so kann diesem ungesetzlichen Irrsinn Einhalt geboten werden.

Aufatmen beim Patenprojekt Asyl in Wasserburg und seinen Helfern – und Tränen der Freude bei dieser Familie: Endlich, nach über zwei Jahren der Trennung, konnte man sich überglücklich in die Arme schließen! Nachdem die Taliban die Familie mit ihren acht Kindern in Afghanistan überfallen hatte, wobei die acht Monate alte Tochter getötet wurde und die Mama schwer verletzt, sollte auch noch der älteste Sohn von den Taliban entführt werden.

Daraufhin ergriff die Familie die Flucht und wurde aber an der Grenze zur Türkei gewaltsam getrennt. Der Papa und der siebenjährige Mobarez, der auf unserem Foto bei der Ankunft am Dienstag seine Brüder ganz fest an der Hand hält, erreichten alleine im Dezember 2015 Deutschland.

Wasserburg wurde den Beiden zur neuen Heimat. Doch die Geschwister, die Mama – sie fehlten so! Das Patenprojekt Asyl nahm sich ihrer an …

Die Mutter war ab 2015 mit den vielen Kindern auf sich alleine gestellt. Für einige Wochen verblieb sie in der Türkei, um dann doch noch nach Griechenland zu gelangen. Mittlerweile waren die Grenzen abgeriegelt und die Mutter blieb mit den Kindern im Lager Igomeni an der Grenze zu Mazedonien hängen.

Hier stellt sich nun, wie sooft die Frage, wieso sind diese „Flüchtlinge“ nicht in der Türkei geblieben? Dort würden sie sich mit Sicherheit wohler und vor allem sicherer fühlen, als im fremdenfeindlichen Deutschland. Dort wären sie näher an ihrer Kultur, ihrer Religion und Sprache. Aber die „Flüchtlinge“ nehmen lieber böse Nazis und rechtsradikale in Kauf, welche ihnen ein angenehmes Leben ermöglichen, als in der türkischen Pampa in einem Zelt zu vegetieren. Dumm sind sie nicht, die „Flüchtlinge“.

Geht doch Mobarez schon seit so langer Zeit in Wasserburg in die Schule und ist integriert. Momentan wohnt die Mama mit den anderen vier Brüdern und den Mädls, einem Zwillings-Pärchen, in einer Münchner Erstaufnahme-Einrichtung. Bescheiden auf engstem Raum – aber endlich hatten sie den Papa und ihren Bruder Mobarez kurz in die Arme schließen können!

Es gibt ein Spendenkonto:


Evangelisch-Lutherischen Pfarramts Wasserburg
DE17 7115 2680 0000 002535
Verwendungszweck: Familie S.

 Diejenigen, die aus reiner Barmherzigkeit und Nächstenliebe diese Leute nach Deutschland locken, besitzen dann auch noch die Dreistigkeit um Spenden zu bitten. Deswegen noch einmal, keine Spenden und auf jeden Fall Kirchenaustritt, um diesem Irrsinn ein Ende zu bereiten, denn der Steuerzahler, und das scheint den meisten Menschen nicht klar zu sein, muß ohnehin für alles aufkommen. Es ist nämlich definitiv NICHT so, wie zwei  geistige Tiefflieger  behaupten:

„Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemandem weggenommen“   Heiko Maas (SPD)

„Der Steuerzahler muß nicht für die Flüchtlinge aufkommen, da  „der Bund gut gewirtschaftet“ hat“ Julia Klöckner („C“DU)

Wohin Dummheit, Leichtgläubigkeit und, das sollte man nicht außer Acht lassen, Gier führen, dazu dieses Beispiel.

Eigentlich wollte er nur zuverlässige Mieteinnahmen und gleichzeitig helfen, erzählt Andreas Epple. Er vermietet seit Herbst 2015 eine Wohnung in Unterkirnach für Flüchtlinge. Ein Schritt, den er bitter bereut – er fühlt sich vom Landratsamt und dem DRK VS im Stich gelassen.

Aus Schaden wird man klug, sagt der Volksmund, aber ich bezweifele, daß ein 34-jähriger Vermieter, welcher zu Dekadenz und linker Ideologie erzogen, bzw. verzogen wurde ( man muß es bei diesem Alter unterstellen), diesen Satz begreifen wird.

„Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart“  Curt Goetz (1888-1960)

 

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