Kandel – Und ewig soll das Licht brennen!

Foto: Durch Creativa Images/Shutterstock
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Kandel in der Pfalz, der Name hat fast Symbolcharakter. Erinnert er doch an das englische Wort „candle“ gleich Kerze. Vor rund vier Wochen brannten viele Trauerkerzen in Kandel. Wie immer nach solchen Schlachtfesten, Scheiterhaufen, Ertränkorgien, Hinrichtungen und Massakern.

Von Klaus Lelek

Egal wo: Ob in Freiburg, Kiel, Berlin, Saarbrücken, Münster, Hannover… Die Liste ist so lang wie ein Postleitzahlenverzeichnis. Kurz dagegen ist die Brenndauer der Kerzen. Sie sind nach zwei Tagen abgebrannt, wenn sie nicht vorher von der Antifa zertrampelt und von der Städtischen Reinigung entfernt worden sind. Auch die Opfer sind bald vergessen. Deshalb werden auch nie die Namen genannt. Das hat System. Daher muss Kandel zu einem „ewigen Licht“ werden, zu einem Mahnwachen-Feuer, das nicht mehr ausgeht. Zu einem Feuer, das weithin leuchtet und sichtbar ist.

Das als Fanal für die vielen Morde und Vergewaltigungen steht, die Tag für Tag durch Merkels ins Land gerufene Eroberer begangen werden. Und geht es nach dem Willen der schizoiden Eliten in Berlin, so soll sich die Zahl in den nächsten Jahren durch weitere bewusst forcierte Einwanderungswellen erhöhen. Kerzen erlöschen, aber nicht die Erinnerungen und der Protest, wenn wir ihn warmhalten.

Es muss eine Zeit nach Kandel geben, in der jede Frau wieder sich frei bewegen kann, ohne belästigt und von Männerhorden ins Gebüsch gezerrt zu werden, so wie am Neujahrsmorgen in der Nachbarstadt Speyer. Darum ist es wichtig am Sonntag in Kandel ein Zeichen zu setzen. Gegen Gewalt, Unsicherheit, Ratlosigkeit und Zukunftslosigkeit. Ein Zeichen für Sicherheit von Frauen und Kindern. Ein Zeichen gegen die Stockholmsyndrom kranken Sympathisanten von Ehrenmördern, Vergewaltigern und Totschlägern…

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