„Ich messer dich“ als Teil des kulturellen Bereicherungsprogramms

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Nur durch ein Wunder überlebte die 24-Jährige die Messerattacke des Syrers. Foto: Shutterstock

Die alltäglichen Messerstechereien gehören im kulturell bereicherten, vorher tristen und langweiligen Europa von Kant, Goethe und Shakespeare mittlerweile zur Normalität, die kaum noch überregional berichtenswert sind. Nicht nur in Deutschland, sondern auch im beschaulichen englischen Provinzdorf oder dem Suburb ist es wohl völlig normal geworden, dass sich eine amorphe Gruppen von identitätlosen, gesichtslosen und namenlosen «Jugendlichen» gegenseitig mit Stichwaffen umbringen oder aber unbeteiligte Passanten attackieren.

Von Young German

Ich selber trage eine solche tiefe Schnittwunde an der linken Hand, die mir als Narbe auch über 10 Jahre nach dem Zusammenprall mit einem kulturellen Bereicherer vor dem Club in Berlin noch als Erinnerung dient, dass selbst kleinste Banalitäten Grund für diese Leute sind, mit voller Tötungsabsicht und einem Messer in der Hand auf fremde Menschen loszugehen. Als ich mich in meinen späten Jahren als Heranwachsender hin und wieder in Situationen wiederfand, wo man sich mit Gewalt einen Safe Space verschaffen musste und die Teilnehmer Deutsche/Europäer waren, endete jede Schlägerei eigentlich dann, wenn einer der Beteiligten zu Boden ging. Messer wurden nicht gezogen und wer so etwas tat, galt eigentlich als Feigling. Der Kampf endete automatisch, wenn der Gegner wehrlos am Boden lag und Zustechen oder «Tritte auf den am Boden liegenden Besiegten» hab ich noch nie in solchen Situation erlebt. Aber das sind wohl die kulturellen Unterschiede, wenn diejenigen, die sich am lautesten darüber beschweren, dass man ihre «Ehre verletzt» hätte , dann auf die Besiegten am Boden eintreten oder mit Waffen sich versuchen einen Vorteil zu verschaffen. An Jonny K. erinnert man sich und Daniel S. würde, wenn er noch Leben würde, dazu auch ein paar Worte sagen können.

Wenn ich jetzt versuchen würde, alle Einzelfälle aufzuzählen, wäre ich auch in einem halben Jahr noch hier.

Übrigens versuchen die britische Polizei und Initiativen die Bürger dazu zu ermutigen, ihre Messer abzugeben, um die Zunahme an Messerangriffen zu reduzieren. Vielleicht kassieren sie dann demnächst auch die Schraubenzieher, Bohrmaschinen, Schuhanzieher und Golfschläger der Menschen? Hier werden mal wieder nur die Symptome behandelt, statt sich der Ursache des Problems anzunehmen.

Bei jedem Messerangriff,  wo einer der Beteiligten ein Messer zieht, sollte meiner Ansicht nach eigentlich immer mit Tötungsabsicht vor Gericht geurteilt werden. Kopftritte und Tritte auf dem Boden liegende Opfer sind ebenfalls klare Tötungsabsichten, die aber nicht immer als solche behandelt werden, wie wir letztes Jahr berichteten. Ich muss wohl nicht noch aufzählen, wie viele Täter in solchen Fällen trotz brutalster Angriffe mit milden Bewährungsstrafen davon kommen und später für mehr Leid in der Gesellschaft sorgen können. Diese Fälle sind hinlänglich bekannt und flächendeckend in ganz Deutschland zur Normalität in der Justiz geworden, die es nicht wagt die «meist» jungen Migranten (ja, nicht immer sind es Migranten – aber häufig) mit harter Hand anzupacken und zu bestrafen.

Auch eine Durchsuchung der Asylbewerber an ihren Heimen oder häufigere Personenkontrollen bzw. Ausgangsverbot für die jungen Männer mit Bereicherungshintergrund könnte eine sinnvolle Maßnahme sein, um diese Angriffe einzudämmen.

Und natürlich das konsequente und flächendeckende Abschieben von illegalen Migranten, abgelehnten Asylbewerbern und kriminellen Ausländern.

Aber wem sage ich das? Das wäre so vernünftig und sinnvoll, dass es von dieser Regierung niemals umgesetzt werden wird.

Die Polizei meldete zwischen Januar und Oktober 2017 mehr als 3.500 im Zusammenhang mit Messern stehende Verbrechen, verglichen mit 4.000 solcher Verbrechen im Gesamtjahr 2016 – und nur 300 im Jahr 2007. Insgesamt ist die Zahl der Verbrechen, bei denen Messer eingesetzt wurden, in den letzten zehn Jahren um 1.200 Prozent gestiegen. – Quelle mit Aufzählungen

Die Verunsicherung der Bürger ist regelrecht spürbar, weil kaum noch ein Tag vergeht, an dem nicht Polizeimeldungen über gefährliche oder sogar tödliche Messerattacken bekannt werden“, betonte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Dienstag in Berlin […]

Nicht nur meine Kolleginnen und Kollegen registrieren immer wieder Angriffe mit Messern, die oftmals versteckt am Körper getragen werden. Selbst bei augenscheinlich kleinsten Auseinandersetzungen zwischen Menschen im Alltag wird ein Messer häufig als Drohmittel eingesetzt“, stellte Malchow fest. Es sei höchste Zeit, diesem Deliktphänomen auf den Grund zu gehen. Dazu gehöre natürlich auch, mit Messern begangene Straftaten bundesweit zu erfassen und Täterkategorien zu bilden.  – Quelle

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