Facebook hebt sechsmal Sperre von Islam-Terroristen auf!

Foto: screenshot YouTube)
Facebook: keine Sperre für IS-Propaganda (Foto: screenshot YouTube)

Zensur-Flaggschiff Facebook hat in Großbritannien die Seite eines unter Terrorverdacht stehenden Muslim nicht weniger als sechsmal wieder freigeschaltet, nachdem der IS-Anhänger sich beschwert hatte.

Von Marilla Slominski

Selbst grausamste IS-Propaganda-Videos konnte den Konzern nicht dazu bringen, den Account des Islamgläubigen Abdulrahman Alcharbati endgültig zu löschen.

Abdulrahman Alcharbati wurde inzwischen wegen terroristischer Aktivitäten verhaftet und steht im Augenblick wegen Besitzes von Material zum Bombenbau vor Gericht.

Dort wurden inzwischen der E-Mail Verkehr zwischen ihm und dem Medienkonzern offengelegt, der zeigt, wie einfach es für einen Korangläubigen IS-Fanatiker war, seine Facebook-Sseite weiter zu betreiben. Bei der ersten Sperrung wurde dem 31-Jährigen, der mehr als 6.400 FB-„Freunde“ hatte, von Facebook mitgeteilt, seine Seite werde aus vielerlei Gründen „endgültig und dauerhaft“ gesperrt. Daraufhin schickte Alcharbati einige wütende E-mails an den Konzern. Unter anderem kündigte er an, Facebook werde sich vor „Allah für sein Handeln verantworten“ müssen – Facebook bekam es mit der Angst zu tun und schaltete augenblicklich den Account wieder frei. Der Korananhänger konnte weiter ungestört IS-Propagandavideos unter seinen „Freunden teilen“. Eins von ihnen zeigt, wie drei syrische Soldaten von einem aufgebrachten Mob totgeschlagen und anschließend mit Motorrädern durch die Straßen geschleift werden.

Sperren werden wieder aufgehoben

Es folgten weitere Sperren zwischen Dezember 2016 und März 2017, gegen die sich Alcharbati heftig wehrte. In gut vier Wochen zwischen Januar und Februar vergangenen Jahres postete Alcharbati 386 Beiträge, 70 von ihnen hatten direkten Bezug zum Islamischen Staat, 40 handelten vom „Märtyrertum“.

Am 8. Februar z.B. postete der mutmaßliche Bombenbauer in tiefster Nacht bis zum frühen Mittag insgesamt sechs IS-Videos. Inhalt – neben der Ermordung der syrischen Soldaten auch die Ausbildung von IS-Kindersoldaten, die Aufnahmen eines Selbstmordbombers mit seinem Sprengstoffauto kurz vor seiner Explosion – versehen mit den arabischen Worten „Trink den Tod mit Freude“.

„Such dir amerikanische oder französische Ungläubige, schlag sie mit Steinen, schneide ihnen die Kehle durch, fahr sie mit dem Auto über den Haufen, ersticke oder vergifte sie. Versage nicht!“ so die Anweisungen auf der Facebook-Seite des Islamhörigen.

Als die Polizei auf seine Fb-Aktivitäten aufmerksam wurde, verhaftete sie Alcharbati im Mai letzten Jahres. Sie fanden Schritt-für-Schritt Anleitungen zum Bombenbau und zur Herstellung von Selbstmordwesten auf seinem Handy.

„Dadurch, dass Facebook völlig willkürlich meine Seite sperrt, entsteht mir, meiner Karriere und meiner Familie ein finanzieller und auch gesellschaftlicher Schaden,“ klagte der IS-Fan lautstark. Die Sperrung verstoße gegen die Meinungsfreiheit und schade seiner „Karriere“, beschwerte er sich erfolgreich.

Facebook: Nicht-Muslime werden wegen Nichtigkeiten gesperrt

Und: „Sie haben meinen Account jetzt seit mehr als sechs Tage gesperrt!!! Und nun darf ich die ganzen Verbrechen von Kriminellen, die Babys ermorden, nicht mehr posten“, wütete er.

„Nach nochmaliger Prüfung deines Accounts haben wir ihn reaktiviert. Bitte vergiss nicht, dass es nicht erlaubt ist, extremistische Organisationen zu unterstützen oder grausame Bilder zu zeigen“, ermahnte das Unternehmen auf allen Vieren kniend.

Besonders in Deutschland zeigt Facebook dieser Tage unerbittlich, was es so im Kampf gegen sogenannte „Hassbotschaften“ von Nicht-Muslimen drauf hat. Es sperrt und löscht selbst harmloseste, vom Gesetz gedeckte, regierungskritische Meinungsäußerungen und macht sich einen Namen als Stasi 2.0.

So trifft es auch immer wieder unseren Chef-Autoren Max Erdinger, der wegen seiner Satiren und sogar wegen des Postens von Landschaftsfotos mehr Zeit off als online verbringt.

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