13.000 Kurden auf Steuerzahlerkosten beim Demonstrieren in Köln

Symbolbild: shutterstock.com
Kurden -Demo (Symbolbild: shutterstock.com)

Köln – Gegen den türkischen Militäreinsatz in Nordsyrien demonstrieren am Samstag rund 13.000 Kurden. Bei der bislang friedlich verlaufenen Demonstration wurden bis zu 2.000 Einsatzkräfte vor Ort eingesetzt, um die Demonstration für die Kundgebung kurdische Belange abzusichern. Die Bundesrepublik wird immer mehr zum Schauplatz nicht nur innertürkischer Konflikte. Finanziert durch den deutschen Steuerzahler.

Der kurdische Dachverband Nav-Dem hatte für Samstagmorgen eine Kundgebung in Köln angemeldet. Wie rp-Online berichtet, sind die Polizeibeamten insbesondere deshalb im Einsatz, um Zusammenstöße mit Gegendemonstranten oder Türkei-Sympathisanten zu verhindern. Es werden nach Informationen der rp mehr als 1000 junge Kurden erwartet, die offenbar gezielt Auseinandersetzungen auch mit der Polizei anstreben.

Kurdischer Machtanspruch: „Wir fordern die Polizei auf, die Demonstration zu verlassen”

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hatte im Vorfeld vor gewalttätigen Ausschreitungen gewarnt. „Kurdische Aktivisten, teils unterstützt von womöglich gewaltbereiten Demonstranten aus der linksextremen Szene“ wollen laut GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow auf die Straße gehen. Außerdem rechnet die Polizei mit mehreren Hundert Anhängern der radikalen, gewaltbereiten kurdischen Apoistischen Jugend. Diese Gruppierung ruft zu „militantem Widerstand“ gegen „türkische Faschisten“ auf und hat laut Polizei mehrere Anschläge, auch in Köln, verübt.

Die Polizei sei vor Beginn der Kundgebung von Demonstranten mit Fahnenstangen attackiert worden. Der bislang friedliche Demonstrationszug wurde angehalten, da verbotene Fahnen des Kurdenführers Öcalan gezeigt wurden. „Wir fordern die Polizei auf, die Demonstration zu verlassen”, soll  ruft ein Sprecher per Mikrofon in Richtung der Polizei gerufen haben.

Deutscher Bürger muss für innertürkischer Konflikte aufkommen

In den vergangenen Tagen sei es laut Polizei an einigen Orten in Deutschland zu Rangeleien zwischen Kurden und pro-türkischen Gruppen gekommen, so der Focus. Auch in Köln müsse mit einer „hochemotionalisierten Stimmung“ und Provokationen gerechnet werden.

Immer mehr Bürger fragen sich, warum in Deutschland auf Kosten der Steuerzahler „Stellvertreterkonflikte“ ausgetragen werden dürfen, die nicht all zu selten in gewalttätige Angriffe auf Unbeteiligte und Polizei mündeten. Aufgrund einer verantwortungslosen Politik wird die Bundesrepublik nicht nur zum Schauplatz innertürkischer Konflikte. (SB)

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