Obamas „gefährlichstes“ Geheimnis gelüftet!

screenshot: NorthStar News Today
Obama mit Louis Farrakhan (screenshot: NorthStar News Today)

Eins der bestgehütetsten Geheimnisse der linken US-Demokraten-Elite ist nun gelüftet. Es geht um ein Foto, dass den damalige Senator Barack Hussein Obama lachend mit Louis Farrakhan zeigt. Wäre dieses Foto veröffentlicht worden, hätte es Obama die Präsidentschaft kosten können.

von Marilla Slominski

Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2005 und zeigt den damaligen Chicagoer Senator Obama bei einem Treffen des Black Caucus (CBC) in Washington. Der preisgekrönte Journalist Askia Muhammad lichtete Obama breit lachend mit dem Führer der Bewegung Nation of Islam ab. Brisant – denn Louis Farrakhan ist bekannt für antisemitische und antiamerikanische Hetztiraden und wurde besonders von den islamischen Diktatoren wie Gaddafi und Mugabe verehrt.

Kaum hatte Fotograf Askia Muhammad das Bild „im Kasten“, wurde ihm bewusst, wie „heiss“ es war. Obama galt als Liebling der Demokraten und die Veröffentlichung dieses Bildes hätte seine Chancen, der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten zu werden, deutlich vermindert.

Askia Muhammad hatte den Raum kaum verlassen, da bekam er auch schon einen Anruf und musste den Chip einem Mitglied des CBC aushändigen. Seitdem waren die Fotos unter Verschluss und Amerikas bestgehütete Geheimnis für die nächsten 12 Jahre. Jetzt sprach Askia Muhammad mit dem NorthStar News Today über die „unsichtbaren“ Bilder, die nun in seinem neu erscheinenden Buch zu sehen sind.

Der am 11.Mai 1933 in New York City geborene Farrakhan propagiert die Rassentrennung. Schwarze und Weiße sollten zwar friedlich, aber getrennt voneinander zusammenleben. Schuld an der jahrhundertelangen Unterdrückung der „überlegenen schwarzen Minderheit“ sind laut Farrakhan die „jüdischen Blutsaugern“.  2012 behauptete er, Juden würden „die Medien“ kontrollieren, fragte, ob die räumliche Nähe des United States Holocaust Memorial Museum in Washington, D.C. zum Gebäude der Federal Reserve Bank ein Zufall wäre. Laut dem Koran seien Juden das gewalttätigste Volk der Erde, so Farrakhan. Daraufhin setzte ihn das Simon Wiesenthal Center auf seine Liste der zehn prominentesten Antisemiten und Israel-Hasser der Welt.

Die Organisation Nation of Islam fordert unter anderem einen eigenen Staat für Schwarze auf dem Gebiet der USA, Freiheit für alle korangläubigen Gefängnisinsassen, getrennte Schulen für Mädchenn und Jungen und bekennt sich zu „Allah, dem heiligen Koran und den Schriften des Propheten“.

Als Präsidentschaftskandidat war Obama auch wegen seiner Mitgliedschaft in der Kirchengemeinde „Trinity United Church of Christ“ (TUCC) kritisiert worden. Dort predigte damals der umstrittene Pastor Jeremiah A. Wright, der vor allem mit seinem verkürzen Zitat „God damn Amerika“ (Gott verdamme Amerika) ins Kreuzfeuer geraten war. Auch Wright kann durchaus als Antisemit bezeichnet werden. Am 10. Juni 2009 wurde er von  Virginia’s Daily Press gefragt, ob er mit Obama gesprochen habe, seit dieser Präsident geworden sei. Darauf antwortete er:  “them Jews ain’t gonna let him talk to me.” “They will not let him to talk to somebody who calls a spade what it is…“ ( „Diese Juden werden ihn nicht mit mir reden lassen.“ „Sie werden ihn nicht mit jemandem reden lassen, der die Dinge beim Namen nennt…)

 

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