Kölner Bahnhofsrandalierer „ohne Haftgründe“ kehrt zurück

Es geht doch nichts über einen sicheren Arbeitsplatz. (Screenshot Kölner express, im Beitrag verlinkt.)

Der Guineer, der am Donnerstag schon die Douglas Filiale verwüstet hatte, tauchte trotz „Bahnhofsverbot“ schon zwei Stunden später wieder dort auf. Haftgründe? Immer noch keine.

Panik bei Douglas. Die Filiale wird am Donnerstag Abend geschlossen, weil ein polizeibekannter Straftäter (19) aus Guinea, der vor gerade mal zwei Stunden das Geschäft verwüstete, schon wieder im Bahnhof gesehen wurde. Angeblich habe er ein Messer dabei gehabt (Was sich nicht bestätigte.), berichtete der Kölner Express.

Kurz zusammengefasst: Trotz eines hohen Sachschadens, Attacken gegen die Polizei und Angriffe auf die Douglas-Mitarbeiter lagen gegen den 19jährigen „keine Haftgründe“ vor (jouwatch berichtete). Es wurde ein Hausverbot für den Bahnhof ausgesprochen. Ein Hausverbot bei Douglas hat der 19jährige bereits seit Dezember letzten Jahres.

Die Polizei griff den vom Bahnhofsverbot unbeeindruckten „Mann“ auch wirklich wenig später auf:

„Eine Festnahme habe es nicht gegeben“, so eine Sprecherin der Bundespolizei Köln zum EXPRESS. Zur Durchsetzung des Hausverbots sei der Mann in eine Regionalbahn nach Aachen gesetzt worden. Ein Messer habe man bei ihm nicht gefunden.

Da fragt sich nicht nur der Kölner Express:

Wer schützt die Mitarbeiter vom „Douglas“ im Hauptbahnhof?

Und was ist mit den Aachenern? (VK)

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