Die Mohrenapotheke hat ihre Schuldigkeit getan…

Foto: Screenshot/Youtube
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Frankfurter Ausländerbeiräte: Die neuen Bilderstürmer im ekelhaften Gewand verlogener Moral und Sittenwächter

Von Klaus Lelek

Während in Südafrika reihenweise weiße Farmer abgeschlachtet werden und ein überwiegend farbiger Sexmob fast jeden Tag irgendeine Frau in ein Gebüsch zerrt, oder wie vorm Bahnhof in Nürnberg einfach mal drauf rumtrampelt, plagen die Gesinnungsjäger der Ausländervertretung in Frankfurt ganz andere Sorgen. Schwarzer Stein des Anstoßes – nein nicht die Kaaba in Mekka – sind zwei Traditionsapotheken mit dem Namen „MOHREN-APOTHEKE“. Die existieren seit den 60ziger Jahren, haben also schwarze US-Soldaten kommen und gehen sehen, inklusive Einwanderer, ohne das bislang irgendwer im Bermuda-Dreieck gesprungen wäre. Schließlich geht die Benennung auf die historische Tatsache zurück, dass viele Heilmittel früher aus fernen Ländern stammten:

„Das Gremium fordert in einem Antrag die Stadtverordnetenversammlung und den Magistrat dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass rassistische Bezeichnungen und Logos aus dem Stadtbild Frankfurts verschwinden.“ Heißt es in einer entsprechenden Pressemeldung der FNP.

Angesichts dieses geistlosen Mülls fragt man sich, was dieser, von Muslimen dominierte Stasi-ähnliche Organisation als nächstes verschwinden lassen möchte. Die nackten Brüste von Brunnenfiguren vorm Theater? Die alten Kreuze vor Kirchen oder die liegende dicke Frau in der Fressgasse mit dem dicken Arsch? Weil die Figur zu Frauenfeindlich ist oder den sexuellen Appetit des notgeilen arabischen Männerüberschusses anregt.  Wer diesen widerwärtigen Kulturbanausen und modernen Bilderstürmer mit ihrer bis zum Himmel stinkenden doppelten Moral, die Zwangsverheiratung als “Kulturbereicherung” und Traditionsnahmen als “Rassismus” bezeichnen, weiterhin viel Raum gibt, der wird schon bald in einer ekelhaften, verlogenen faschistoiden Kleinbürgerlichkeit und Enge ersticken, die es nicht einmal in der Adenauerära gab.

Der Struwwelpeter-Autor dreht sich im Grabe um

Apropos Mohr: Der wohl berühmteste ist sogar eine Frankfurter Erfindung. Und der taucht ausgerechnet wie zum Hohn der Kulturbanausen in einer Geschichte des Struwwelpeters von Heinrich Hofmann auf. Eines der ersten deutschen Apelle gegen Rassismus. Da heißt es: Es ging spazieren vor dem Tor – ein kohlpechschwarzer Mohr – Die Sonne schien ihm aufs Gehirn – da nahm er seinen Sonnenschirm. Dieser Mohr wird von zwei kleinen Rassisten – Kaspar und Ludwig –  wegen seiner Hautfarbe verhöhnt. Sie werden deshalb beide vom Nikolaus zur Strafe ins große Tintenfass gesteckt. Ich glaube, die gleiche Prozedur könnte er heute mit Leuten widerholen, deren Intoleranz und einseitige Denkweise das Tintenfass sprichwörtlich zum Überlaufen bringt.

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