Baseler Zeitung: „Versorgung Suchende“ haben Null Bock auf Arbeit

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Bombenstimmung (Foto: Collage)

Wenn wenigsten Wirtschaftsflüchtlinge kämen, die arbeiten wollen. Dass es viel schlimmer ist, zeigt eine sehr gute Reportage aus der Schweiz. Vollversorgung ohne selbst etwas zu leisten, das ist der Migrantentraum von Europa

Von Volker Kleinophorst

Die Migranten, die nach Europa kommen, sind in häufig nicht einmal Wirtschaftsflüchtlinge sondern Versorgungssuchende. Sie reisen aus Flüchtlingslagern, aus Staaten in denen kein Krieg herrscht, ohne Not ein. Und arbeiten wollen sie schon gar nicht, wie diese sehr gute Reportage der Baseler Zeitung zeigt, die wohl so in Deutschlands Propagandapresse nicht erscheinen würde.

Gekommen um zu profitieren“ betitelt Christian Keller in der Baseler Zeitung seine Reportage über drei minderjährige „Asylsuchende“ aus Eritrea und Somalia.

Und er startet gleich mit der Kernfrage:

Wie soll mit einem Menschen verfahren werden, der als minderjähriger Flüchtling in die Schweiz gekommen ist, um hier Asyl zu beantragen – der seit seiner Ankunft aber keinerlei Integrationswillen an den Tag legt?“

Es geht um drei (nach den bisherigen Erfahrungen muss man wohl sagen angeblich) 16jährigen Jugendliche, die im Kanton Baselland betreut wurden und trotz ihres massiven Fehlverhaltens immer noch werden.

Mit viel Unterstützung waren die drei „Schutzsuchenden“ in einem Jugendheim aufgenommen und aufwendig betreut worden. Doch Regeln waren für die „Jugendlichen“ ein Fremdwort, deshalb schmiss man sie nach einem halben Jahr wieder raus:

„Das Betreuungsteam sei «auf die Welt» gekommen. «Die vermeintlich Schutzbedürftigen entpuppten sich als Querulanten mit einer hohen Anspruchsmentalität und einer geringen Leistungsbereitschaft.»“

 „Die neuen Heimbewohner hatten im Herbst 2016 kaum ihre Zimmer bezogen, als die Irritationen begannen. Um für die kalte Jahreszeit gewappnet zu sein, fuhren die Betreuer mit Ahmed und den beiden Eritreern, nennen wir sie E… und F…, zu mehreren Brockenstuben (Second-Hand-Läden) im Kanton Baselland. Doch die Winterkleidung, die man dort für sie aussuchte, missfiel offensichtlich dem modischen Geschmack der jungen Männer. «Sie zeigten sich enttäuscht und sagten uns, sie wollten lieber im H&M oder bei Dolce & Gabbana einkaufen gehen», erzählt ein Insider der Baseler Zeitung.

 Nur trugen die „Jungs“ die Klamotten gar nicht. Weil sie die unter der Hand verhökerten:

Zu solchen unerlaubten Vorfällen kam es mehrfach. In einem Rapport, den das Jugendheim über den Eritreer F… erstellt hat, ist zu lesen: «Auffallend waren auch, wahrscheinlich kulturbedingt, seine regelmäßigen Dealereien. Oft verschwanden seine Kleider, seine Schuhe, dann hatte er plötzlich zwei oder drei Smartphones oder eine Jacke. Als wir ihn darauf ansprachen, verweigerte er immer, etwas zu sagen.»

Ein Mitarbeiter, der E… und F… ein Handy im Wert von 150 Franken schenkte, machte ähnliche Erfahrungen: Nach nur zwei Tagen war das Gerät weg.“

Alle drei Goldstücke mit extremer Anspruchshaltung nicht zuletzt genährt von Regierungen angeführt von Deutschland, Schleppern und selbsternannten Hilfsorganisationen.

Diese drei Goldstücke kosten ein Vermögen und sind nicht einmal zu Dankbarkeit bereit, geschweige denn irgendwelchen Tätigkeiten außer kriminellen:

„Junge Asylsuchende, die keinerlei Dankbarkeit zeigen, in der Schweiz Aufnahme gefunden zu haben; deren Erwartungen so hoch sind, als wären sie Gast in einem Fünf-Sterne-Hotel.“

Interessant die Einordnung:

Der Fall dieser jungen Männer sei «leider kein Einzelfall, sondern die Regel», sagt eine Person, die UMAs betreut. Er wolle nicht alle Migranten in einen Topf werfen. «Aber von zehn minderjährigen Flüchtlingen verhalten sich sieben nach diesem destruktiven Muster: Das ist die Realität.»“

„«Die Asylsuchenden können letztlich tun und lassen, wie es ihnen passt – der Sozialstaat kommt trotzdem für sie auf. Und weil die Schweizer Migrationsbehörden niemanden nach Eritrea oder Somalia ausschaffen, haben Integrationsverweigerer nichts zu befürchten. Das wissen sie ganz genau.»“

Das würde in der deutschen Mainstreampresse niemals so stehen. Solche Wahrheiten sind in Merkelland quasi verboten. Das Verbot muss nicht einmal ausgesprochen werden, da unsere Medien sich ja im vorrauseilendem Gehorsam selbst verpflichten. Da muss man schon auf verfemte Gegenöffentlichkeit also Blogs wie diesem und anderen ausweichen, die ja auch immer mehr unter Druck stehen.

In Deutschland steht der Kampf gegen den sogenannten Rechtspopulismus an erster Stelle wie ja die geschäftsführende Bundeswitzfigur gerade in Davos wieder betonte. Denn der sogenannte Rechtspopulismus ist die einzige Kraft, die sich der planvollen Ruinierung unseres Landes unter Zuhilfenahme des globalisierten Pöbels entgegenstellt. Während ein sogenannter Kinderkanal deutsche Mädchen wie Huren feilbietet.

Natürlich ist so ein Artikel auch in der Schweiz diskutiert, aber er erscheint. Und das stellt niemand in Frage.

Wir in Deutschland schauen in die Schweiz, wie weiland unsere Großeltern die BBC hörten, oder die DDR-Bürger Westfernsehen. Was für ein Armutszeugnis.

Aus dem Forum zu dem Artikel auf BaZonline:

„Ach ja, die Illusion von Integration wird noch viele in die reale Welt katapultieren!“

„Das sind keine an Leib und Leben bedrohte Asylsuchende, sondern clevere Bürschchen, die unsere gutgläubigen Behörden schamlos austricksen. Im Wissen, das sie als UMAs besonderen Schutz geniessen und keine Ausweisung zu befürchten haben, gehen sie bis an den Rand des Tolerierbaren. Je renitenter sie sich benehmen, desto mehr werden sie von Psychologen, Betreuern, Sonderpädagogen… umsorgt. Das verspricht fette Einnahmen für die Asylindustrie, die sich immer mehr ausbreitet und skrupellos abkassiert. Der arglose Steuerzahler bezahlt die Rechnung. Fragt sich, wie lange das Verständnis der Steuerzahler für diese irre Asylpolitik noch anhält.“

„Da können wir ja alle froh sein, dass es sich hier um den einzigen Fall in der Schweiz handelt…“

„Nehmen wir einmal an: es gäbe keine private Presse. Alles gedruckte käme vom Staat, an alle verteilt, via Steuer finanziert. Wir würden solche Artikel niemals zu lesen bekommen. So wie jetzt in den meisten Zeitungen, die ‚anständig‘ sind wie alle Parteien, ausser einer.“

Aber solche (die nicht mehr zu retten sind) gibt es auch in der Schweiz:

„Ich unterrichte Eritraer und mache andere Erfahrungen als im Artikel beschrieben. Die meisten sind freundlich und willig, aber restlos überfordert. Sie sind schulisch so schwach und nicht böswillig, jedoch ziemlich „verwildert“, was Disziplin angeht. Man darf sich nicht wundern: Sie sind nicht hier sozialisiert worden.“

„Wegen 3 Fällen, die noch näher abzuklären wären, wollen sie eine ganze Volchsgruppe in Sippenhaft nehmen? Warten sie mal, wo hatten wir das bloss schon?“

„Flüchtlinge sollten in den ersten 6 Monaten in geschlossenen Zentren untergebracht werden damit sie keine „schädlichen Einflüsse“ von draussen erhalten. Somit können sie sich konzentriert auf das Leben i.d. CH (vor allem Pflichten) gewöhnen. In den ersten Tagen sollten sie an einfache Arbeiten herangeführt werden um Ihre Kosten teilweise zu decken. Telefonbenutzung nur in der Freizeit (hohe Ablenkung).“

Direkte Antwort darauf: Flüchtlinge sollten dies und das, und du solltest so was nicht schreiben.“

In Deutschland fände er mit diesen Vorstellungen von Meinungsfreiheit sofort einen Job bei Maas, Kahane und Co.

Wandere aus, solange es noch geht!
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