Was drauf gepfiffen, Herr Pfeiffer!

Christian Pfeiffer (Bild: © Superbass / CC BY-SA 4.0, siehe Link)
Christian Pfeiffer (Bild: © Superbass / CC BY-SA 4.0, siehe Link)

Kriminologe sieht Bluttat in Lünen als extreme Ausnahme

 Der gewaltsame Tod eines 14-jährigen Schülers in Lünen ist dem Kriminologen Christian Pfeiffer zufolge ein extremer Ausnahmefall. Gewaltdelikte an Schulen und auch Tötungsdelikte von Jugendlichen seien in Deutschland sehr rückläufig.

 Von Thomas Schlawig

 Wenn der Anlaß nicht so traurig wäre, würde ich jetzt sagen, Pfeiffers Krischan sorgt wieder einmal für Erheiterung. Tatsache ist, daß dieser Irre mit SPD-Parteibuch in eine geschlossene Anstalt gehört. Aber  Realitätsverweigerung gepaart mit Wahrnehmungsstörungen sind den SPD-Genossen nicht erst seit dem vergangenen Wochenende fremd. Es gehört sozusagen schon länger zur DNA dieser Partei.

Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht in dem gewaltsamen Tod eines 14-jährigen Schülers in Lünen einen extremen Ausnahmefall. Alle Statistiken zeigten, dass Gewaltdelikte an Schulen und auch Tötungsdelikte von Jugendlichen extrem rückläufig seien. Daran werde auch die Tat in Lünen nichts ändern, sagte Pfeiffer der Deutschen Presse-Agentur.

Im aktuellen Fall steht ein 15-Jähriger im Verdacht, seinen Mitschüler getötet zu haben. Man werde vermutlich sehr auf den individuellen familiären Hintergrund des  mutmaßlichen Täter achten müssen. „Mit der Schule dürfte das wenig zu tun haben, eher mit dem Elternhaus.“

Der Genosse Pfeiffer stellte vermutlich per Ferndiagnose fest, daß es sich bei dem Täter um einen mutmaßlichen Täter handelt, auf dessen individuellen familiären Hintergrund[…] man achten müsse. Das es mit der Schule wenig zu tun haben dürfte, darin stimme ich mit ihm überein. Das es eher mit dem Elternhaus zu tun haben könnte, ist allerdings auch nur die Hälfte der Vermutung. Soviel bekannt ist, ist der  mutmaßliche Täter ein Kasache. In Kasachstan sind ca. 70% der Bevölkerung Moslems, die überwiegende Zahl davon Sunniten. Wenn man eins und eins zusammenzählt, was in Deutschland aus politischer Korrektheit nicht getan wird, bedarf es nicht viel Phantasie, um eine gewisse Religion dafür verantwortlich zu machen. Messer  = Moslem. So ist es leider.

Pfeiffer verwies darauf, dass die Zahl der Kinder, die an Schulen so schwer verletzt würden, dass sie ins Krankenhaus müssten, von 1997 bis 2016 um 64 Prozent gesunken sei. Diese Daten würden exakt erfasst. Zudem sei seit 1993 generell die Zahl der Tötungsdelikte von Jugendlichen (14 bis 18 Jahre) um 47 Prozent zurückgegangen. „Egal welche Statistik wir nehmen: Wir gelangen zu der Einschätzung, dass Tötungsdelikte durch junge Menschen eine extreme Ausnahme werden.“

Wenn der  „Kriminologe“ hier nur Zwischenfälle an Schulen anführt, ist das schon perfider Zynismus. Er nimmt sich allerdings selbst den Wind aus dem Segel, wenn er im selben Atemzug sagt: „Egal welche Statistik wir nehmen: Wir gelangen zu der Einschätzung, dass Tötungsdelikte durch junge Menschen eine extreme Ausnahme werden.“

Es geht nicht um Tötungsdelikte an Schulen, sondern um dieselben im allgemeinen.

Für diese Entwicklung gebe es stabile Hintergrundfaktoren, so Pfeiffer, der auf den drastischen Rückgang des elterlichen Schlagens verwies. Seien in den 1950er, 1960er bis in die 1970er Jahre noch 20 Prozent der Kinder misshandelt worden, liege dieser Wert heute bei fünf Prozent. „Die elterliche Liebe hat sich deutlich erhöht. Je jünger eine Altersgruppe desto stärker ist der Rückgang der Gewalt. Die Jüngsten profitieren am stärksten vom Wandel der Erziehungskultur: mehr Liebe, weniger Hiebe.“ 

Welch geistiger Dünnschiß. Wenn die elterliche Liebe für einen Rückgang der Gewalt verantwortlich ist, müßten im Umkehrschluß junge Moslems 25 Stunden am Tag Prügel von ihren Eltern beziehen, da sie ja diejenigen sind, von denen die größte Gewalt ausgeht.

Ein bekannter  dt. Schauspieler (Theo Lingen) würde unter Anspielung auf die drei „f“ im Namen Pfeiffers mit näselnder Stimme sagen: „Pfeiffer, Thema verfehlt. Setzen“.  Warum?  Deswegen:

 

Das sind für Herrn Pfeiffer alles  Ausnahmefälle, extreme Ausnahmefälle. Aber es geht ja auch nur um Tötungsdelikte an Schulen. Den Opfern gegenüber ist das widerlichster Zynismus.

„Der Tag wird kommen, an dem wir alle Ignoranten, Unterstützer, Beschwichtiger, Befürworter und Aktivisten der Willkommenskultur im Namen der unschuldigen Opfer zur Rechenschaft ziehen werden.“  Uwe Junge, AfD-Landes-und Fraktionsvorsitzenden von Rheinland Pfalz

 

 

 

 

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