„Spinazi“ gegen Frei.Wild

Foto: Collage
Foto: Collage

Grüne wollen Konzerte zensieren!

 Skurrile Diskussion in der Stadtbürgerschaft um eine Anfrage der Grünen!

Denn die wollen künftig verhindern, dass umstrittene Bands in Bremen auftreten. Und das, obwohl es eine Kunstfreiheit in Deutschland gibt.
Vor allem geht es um die Band „Frei.Wild“, die mehrfach wegen rechtspopulistischer Texte im Fokus stand, und Sänger Xavier Naidoo (46), der durch einen Auftritt bei den sogenannten Reichsbürgern auffiel.

 Von Thomas Schlawig

 Wieder einmal hat ein(e) GRÜNE(R) eine Kostprobe seines/ihres Demokratieverständnisses und vor allem seines/ihres geistigen Horizontes gegeben. Es handelt sich dabei um die/den  Grüne(n)  Abgeordnete(n)  Kai Wargalla (33) aus der Bremer Bürgerschaft. Sie (er?) ist der Meinung, Zitat:  „Rechtsrock ist ein Nährboden für die Radikalisierung der Nazis. Das muss man verhindern.“

Wargalla: „Ich finde, dass ‚Frei.Wild‘ in ihren Songtexten Grenzen überschreitet. Es geht uns nicht um ein generelles Verbot. Doch man muss sich im Einzelfall angucken, welche Bands man auftreten lässt.“

Denkbar wäre, Künstlern im Vorfeld eine Neutralitäts-Vereinbarung unterschreiben zu lassen, wie in anderen Städten. Wargalla: „Das wäre zumindest ein erster Schritt.“

Nun leben wir bekanntlich in einer Demokratie (wer lacht da?) und somit sollte das Grundgesetz gelten. Artikel 5, Absatz 3 besagt:  Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

So sehen es auch Politiker von CDU und SPD:

Kopfschütteln bei der CDU über den Grünen-Vorstoß. Kulturexperte Claas Rohmeyer (46): „Kunst und Kultur genießen eine verfassungsrechtliche Freiheit. Solange dagegen nicht verstoßen wird, kann es kein Auftrittsverbot geben.“

Auch Wirtschaftsstaatsrat Ekkehart Siering (52, SPD) lehnt ein Verbot ab: „Die ÖVB-Arena ist zur Neutralität verpflichtet. Es macht keinen Sinn, dass wir geschmackliche Forderungen in den Vordergrund rücken.“

Diese grüne „Spinazi“ wäre eigentlich keine Zeile wert, wenn, ja wenn es da nicht gewisse linke Musikanten gäbe, deren Songtexte nicht nur  Grenzen überschreiten, sondern ganz offen zu Gewalt aufrufen. Die Rede ist von den Maas-Lieblingen „Feine Sahne Fischfilet“, die zeitweise sogar vom Verfassungsschutz beobachtet wurden. Aber was stört das eine dumme grüne Wachtel oder gar den „Justizminister“  Maas?

Herr Maas scheint sich in dieser kriminellen Gesellschaft äußerst wohl zu fühlen, denn er schrieb, Zitat: Tolles Zeichen gegen Fremdenhass und Rassismus. Danke #Anklam.
Danke 
Feine Sahne FischfiletAndreas FregeMarteria und allen anderen!

Über die vom „Justizminister“ hochgelobte Feine Sahne Fischfilet ist bekannt, Zitat: „Über Polizisten singen sie zum Beispiel: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“  Die Frage muß erlaubt sein, was dies mit einem Zeichen gegen „Fremdenhaß“ und „Rassismus“ zu tun haben soll?

„Vier der Bandmitglieder sind zudem wegen linksextremistischer Gewalttaten von polizeilichen Ermittlungen betroffen gewesen. Die Tatvorwürfe reichen von Bedrohung, Nötigung, Landfriedensbrüchen (z.T. in besonders schweren Fällen) bis hin zu gefährlicher Körperverletzung.“

„Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck! Gib mir ein „like“ gegen Deutschland! (…) Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!“ 

Mit diesen Typen umgibt sich der „Justizminister“, statt dafür zu sorgen, daß diese „Terroristen“ wegen Volksverhetzung (§130 StGB) und Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole (§90a StGB) vor Gericht gestellt und verurteilt werden. Wie bereits erwähnt, wird hier öffentlich zur Gewalt aufgerufen und nicht nur eine Grenze überschritten. Aber hier und wie immer im Umgang mit linken Gewalttätern gilt: Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe.

„Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher“  Franz-Josef Strauß  (1915-1988)

Der Begriff „Spinazi“ (setzt sich aus Spinat und Nazi zusammen, also eine grüne Mischung)

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...