Post, Telekom und Handwerk: Positive Bilanz in der Flüchtlingsarbeit

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Einzelfälle? Bisher schon. (Foto: Durch michaeljung/Shutterstock)

Trotz mangelnder Sprachkenntnisse, bürokratischer Hürden und fehlender beruflicher Qualifizierung häufen sich inzwischen auch die guten Nachrichten. Vor einigen Tagen machte das Handwerk in NRW darauf aufmerksam, dass nur dank der Flüchtlinge dringend benötigte Auszubildende eingestellt werden konnten. Wie der Bonner General-Anzeiger am 25. Januar berichtet, kündigten nun drei große Dax-Unternehmen an, ihre erfolgreiche Flüchtlingsarbeit mit dem Programm „Praktikum Plus Direkteinstieg“ fortsetzen zu wollen. Wir können also damit rechnen, dass uns die Flüchtlinge (legal, illegal, scheißegal) zu einem neuen, einmaligen  Wirtschaftswunder verhelfen werden. Ohne sie würden wir es nicht schaffen, da wir, die „Köterrasse“ ohne identifizierbare Leitkultur, keine qualifizierten Deutschen haben, unter anderem deshalb, weil viele qualifizierte Deutsche die Schnauze voll vom islamisierten Deutschland haben und auch wegen höherer Gehälter und besserer Arbeitsbedingungen ins Ausland abwandern. Da Deutsche zu wenige Kinder in die Welt setzen, weil sie es sich nicht leisten können, die Deutschen zu alt werden und viele auswandern, muss das „Replacement Migration“-Programm der UNO helfen. Eine Umvolkung findet nicht statt!

Von Verena B.

Die Bonner Konzerne Post und Telekom bewerten das seit einem Jahr gemeinsam mit Henkel und der Bundesagentur für Arbeitslosigkeit gestartete Projekt zur langfristigen Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt durchweg als positiv. Dieses Projekt ist wichtig, damit die Flüchtlinge (legal, illegal, scheißegal) nicht abgeschoben werden und ihre Familien nachholen können. Auch wenn sie ggf. den beruflichen Anforderungen auf Dauer vielleicht doch nicht genügen sollten, haben sie und ihre Familien dann wenigstens ein Dauer-Bleiberecht („Wir sind gekommen, um zu bleiben, legal, illegal, scheißegal!“).

Das Projekt bietet Flüchtlingen (legal, illegal, scheißegal) einen Einstieg ins Berufsleben und gleichzeitig Raum, um sich beruflich und sprachlich zu qualifizieren. Sie werden zunächst sechs Monate lang eingearbeitet und übernehmen anschließend stufenweise feste Aufgaben und mehr Verantwortung. Nach einem Jahr beruflicher Qualifikation können sie die Firmen dann als Chef übernehmen und Herr Zetsche von Daimler Benz, die auch viele Flüchtlinge (legal, illegal, scheißegal) haben, kann dann z.B. endlich in den wohlverdienten Ruhestand gehen. „Geflüchtete (Menschen, die mehr wert sind als Gold und jeder doofe Deutsche) konnten so ihre Talente sichtbar machen“, sagt Raimund Becker, Vorstand Regionen bei der Bundesagentur für Arbeit. Alle Teilnehmer seien in eine befristete Anstellungsphase gewechselt. Wenn der befristete Arbeitsvertrag ausläuft, nehmen wir den nächsten Flüchtling, und der Flüchtling, dessen Vertrag beendet ist, kriegt Harz und kann bleiben.

„Bei einer unternehmensinternen Evaluation haben sich durchweg alle Beteiligten für die Weiterempfehlung des Programms ausgesprochen – Flüchtlinge (legal, illegal, scheißegal), Teams und Führungskräfte gleichermaßen“, sagte gestern Christian Illek, Personalvorstand der Deutschen Telekom systemkonform. Zusammen mit anderen Projekten waren bei der Telekom im vergangenen Jahr 340 (!) Flüchtlinge (legal, illegal, scheißegal) beschäftigt. Bewerben sich ein Deutscher und ein Flüchtling um eine Stelle bei der Telekom Bonn, wird der Flüchtling genommen, weil der mehr wert ist als Gold und als ein Deutscher. Das stand nicht in der Zeitung, wurde der Autorin aber aus zuverlässiger Quelle berichtet.

Mehr sind es bei der Post: Der Bonner Konzern bot in den vergangenen zwei Jahren über 1.250 Flüchtlingen (legal, illegal, scheißegal) Praktika, Ausbildungsstellen oder Arbeitsverträge bei Deutsche Post DHL (Pippigehalt und hartes Malochen, gut für Konzern) an. Das Praktikumsprogramm bezeichnet Personalvorstand Thomas Ogilvie als „zusätzliches Angebot, um wichtige berufliche Qualifikationen zu erwerben und gleichzeitig die gesellschaftliche Integration weiter auszubauen“.

Auch das nordrhein-westfälische Handwerk, das wie andere Branchen vom Fachkräftemangel bedroht ist, hat positive Erfahrungen gemacht: 1.500 Flüchtlinge (legal, illegal, scheißegal) haben 2017 eine Lehre im Handwerk in NRW begonnen. Die Statistik verdeutlicht, wie wichtig die Flüchtlinge (legal, illegal, scheißegal) für die Handwerksbetriebe sind: Rechnet man sie heraus, wäre die Zahl der neuen Azubis sogar leicht gesunken.

Die deutsche Wirtschaft boomt, wir sind ein reiches Land, und wenn noch Millionen Flüchtlinge (legal, illegal, scheißegal) kommen, kann das unser Land nur zum Positiven verändern!

Wandere aus, solange es noch geht!
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