Moslemisches Schwimmen in Bonn: Irre Islampolitiker rudern zurück

Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock

Die Begeisterung aller etablierten Bonner Islamisierungs-Parteien (bis auf den BürgerBundBonn), im geplanten Luxus-Zentralbad in Bonn-Dottendorf das geschlechtergetrennte Mosleminnenschwimmen einzuführen und damit die Scharia zu legitimieren, hat bei der schon länger hier lebenden und täglich erlebenden Bevölkerung eine ungeahnte, riesige Welle des Protests und der Wut ausgelöst. Daher ruderte die Verwaltung nunmehr flugs zurück und bestreitet, dass im Wasserland moslemisches Frauenschwimmen bereits geplant sei. Die Vorhänge sollten gar nicht vorrangig dem islamkonformen Schwimmen dienen, sondern „einen Sichtschutz darstellen, um bei sehr hochrangigen Meisterschaften die Konzentration der Wettkampfschwimmer zu ermöglichen und Unruhe während des Wettkampfs zu mindern“. Damit ist eindeutig bewiesen: Die Volkszertreter haben den Verstand verloren, denn sie wissen nicht mehr, was sie reden. Alle müssen daher sofort in psychiatrische Behandlung!

Von Verena B.

Im ersten Bürgerforum und bei Pressegesprächen der Stadtwerke war das Frauenschwimmen als Teil des Angebots genannt worden, berichtet der General-Anzeiger.

„Dem architektonischen Ansatz, das Bad mit möglichst großen Glasflächen in die umgebende Landschaft aufzunehmen, widersprechen Vorhänge diametral. Möglich ist es natürlich“, sagte der Stuttgarter Architekt Ernst Ulrich Tillmann. Muslimisches Frauenschwimmen und auch die Wettkämpfe seien in der Entwicklungsphase Thema gewesen.

Am Mittwochnachmittag gaben die verzweifelten Systembücklinge eine Pressemitteilung heraus, wonach die Vorhänge dem oben beschriebenem Zweck dienen sollen, und sich „kulturelle Konflikte“ mit der seit vielen Jahren inzwischen anerkannten Badebekleidung „Burkini“ lösen ließen, mit dem streng religiöse Frauen am öffentlichen Schwimmen teilnehmen können. Das sagte die Islamisierungsbeauftragte Coletta Manemann von der grünen „Deutschland-Verrecke“- und „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“-Partei. Ungeachtet der Tatsache, dass das islamische Frauenschwimmen ein Signal für religiöse Dschihadisten der Wahren Religion zum Besuch des Schwimmbads sein könnte, sei das Angebot für Scharia-Frauen „grundsätzlich sinnvoll“ und schade auch nicht der Integration, sagte die offensichtlich verwirrte Frau Mannohmann. Es sei bezeichnend, dass ausgerechnet die Integrationsbeauftragte der Stadt diesen Konflikt nicht erkennen kann oder will, schrieb Stephan Heinrich aus Bonn.

Al Hilal begrüßt Integration der Bürger in den ISlam

Auch die Gründerin des großen internationalen, islamischen Sportvereins, Carola Abdeslalam, meldete sich zu Wort: „Die Nachricht, dass die Stadt bemüht ist, bei den Planungen auf die Gepflogenheiten unserer Mitglieder Rücksicht zu nehmen, ist ein klares Signal: Ihr seid Bonner Bürger! Ihr gehört dazu“, schrieb sie. Danke Carola, das macht uns so glücklich!

Forderungen der indigenen Bürgerinnen und Bürger

Die wütenden Bürger forderten in ihren Leserbriefen vom 24. Januar nunmehr auch römisch-katholisches Frauen- beziehungsweise Männerschwimmen, evangelisch-lutherisches, evangelisch-reformiertes (Kirche Bückeburg), evangelisch-reformiertes (Kirche Stadthagen), französisch-reformiertes, freireligiöses (Landesgemeinde  Baden) sowie griechisch-orthodoxes und altkatholisches Schwimmen. Die islamischen Vereine sollten gefälligst auf eigene Kosten entsprechende Badehäuser bauen. Wenn Geld für den Bau großer und größter Moscheen vorhanden sei, werde auch aus dem gleichen Topf Geld für Bäder für ein muslimisches Frauenschwimmen verfügbar sein. Es habe lange gedauert, bis das dunkle Kapitel der Parallelgesellschaft „König-Fahd-Akademie“ geschlossen werden konnte, und nun stürze sich die Stadt wieder in ein neues Kapitel einer unnötigen Parallelgesellschaft. Außerdem trieben diese Maßnahmen und weitere wie „Kreuze ab in Schulen“ viele Wähler in die offenen Arme der AfD. Auch wurde die Frage gestellt, warum die Ansichten eines islamischen Sportvereins wichtiger als die Einwände einer Bürgerin seien.

Der Islamkenner Frank Trester zitierte gar noch den Imam von Izmir: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

Niemand (außer den politischen Islam-Bucklern) wolle hier einen erneuten Kotau vor einem mittelalterlichen Menschenbild unter dem Vorwand, etwas für die Frauen tun zu wollen. Hätten unsere Volksverräter Rückgrat, würden sie sich der unmenschlichen Unterdrückung der Frau im Islam entgegenstellen und wirklich etwas für sie tun.

Und noch etwas am Rande

Hier spricht die Polizei: Die Zahl der Messerangriffe ist in Bonn und dem Umland im Jahr 2017 zurückgegangen. Das teilte die Polizei dem General-Anzeiger auf Anfrage mit. Wurden 2016 im Gebiet des Bonner Polizeipräsidiums 56 Fälle von gefährlicher Körperverletzung registriert, bei denen ein Messer im Spiel war, seien es vergangenes Jahr 37 Fälle gewesen. Bei den Tötungsdelikten sank die Zahl – inklusive Versuche – von elf auf vier.

Drei neue Fälle, alle mit Schauplatz in der Bonner Innenstadt, werden indes allein aus den vergangenen Tagen in die Statistik für 2018 einfließen. An den beiden vergangenen Wochenenden wurden zunächst ein 22-Jähriger an der Wilhelmstraße und ein 25-Jähriger auf dem Marktplatz bei Streitigkeiten durch Messerstiche verletzt. Am Dienstagnachmittag kam es dann zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 17-jähriger Syrer an der Cassiusbastei Messerverletzungen erlitt. Er konnte inzwischen das Krankenhaus verlassen.

Wir dürfen sicher davon ausgehen, dass noch viele Messerattacken verwirrter importierter Neubürger folgen werden. Dennoch sollten wir positiv in die Zukunft schauen, und wer sich ängstigt, der soll halt zu Hause bleiben: Bonn ist keine Stadt für rassistische Feiglinge, denn Bonn ist weltoffen und tolerant!