Kein Haftgrund: „Jugendlicher“ prügelt zwei Polizisten dienstunfähig

Fotolia/Markus Bormann
Die Polizei kann sich nicht einmal mehr selbst schützen. Läuft!

Kontrolle eines Radfahrers in Düsseldorf. Der „rastet aus“ wie der Express das mit einem Hauch von Verständnis bezeichnet. Was man nicht erfährt: Wer ist denn da ausgerastet, Hans oder Achmed?

Mittwochnachmittag, Düsseldorf, Oberbilk. Zwei Polizisten kontrollieren einen Radfahrer, berichtet der Express. Er fuhr auf den Gehweg und hatte dabei Passanten angerempelt.

Doch bei dieser Kontrolle rastete der Jugendliche aus.

Warum? Später stellte sich heraus, der „Jugendliche“ hatte Drogen dabei:

Als die Polizisten bei der Durchsuchung des 17-Jährigen Drogen fanden, reagierte er immer aggressiver und schlug nach den Beamten.

Bei dem Versuch, den Mann zu fixieren, leistete er erheblichen Widerstand, sodass eine Polizistin und ein Polizist (beide 25 Jahre alt) dabei verletzt wurden. Sie wurden in einem Krankenhaus ambulant behandelt und sind vorerst nicht dienstfähig.“

Doch nun kommt es: Der 17jährige wurde zwar festgenommen, aber aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.

Also: Angriff auf zwei Polizisten, die landen im Krankenhaus. Keine Haftgründe. Die Drogen mal außen vor???

Nun braucht man doch nicht wirklich zu spekulieren, was für ein „Jugendlicher“ sich da wieder hochaggressiv und rücksichtslos hervorgetan hat. Ein Goldstück, das einsam auf den Familiennachzug wartet, denn ohne darauf achten zu können, wer seine Mutti provozierend anschaut, ist so einer rund um die Uhr traumatisiert.

Die Lehre, die jeder Kriminelle aus solch einer „Strafe“ zieht: Ich kann in DummDeutscheland machen, was ich will. Und wenn ich zwei Polizisten die Fresse poliere, ist das auch egal.

Und so schwingt sich der 17jährige Herrenmensch fröhlich auf sein vom Steuerzahler finanziertes Rad. Auf, auf zu neuen Taten.

Den Polizisten empfehle ich dennoch einen Selbstverteidigungskurs.

Ist ja lächerlich. (VK)

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