Die „Einzelfälle“ sind tatsächlich Serienmorde

Foto: Durch Azovtsev Maksym/Shutterstock
Foto: Durch Azovtsev Maksym/Shutterstock

Wieder ist ein sehr junger Mensch gestorben, wieder durch die Hand eines anderen sehr jungen Menschen. Und wieder ist die Rede vom „Einzelfall“ – tragisch, bedauerlich, aber halt auch nicht zu verhindern. Nun ist jeder Mord, jeder Totschlag ein Einzelfall, deswegen wird es vor Gericht auch ein Einzelurteil gegen den jeweiligen Täter geben. Der Hinweis auf den „Einzelfall“ ist letztlich so selbstverständlich wie nichtssagend. Viel aufschlussreicher ist es jedoch, dass sowohl in Freiburg, in Kandelund jetzt in Lünen alle Täter aus dem muslimisch geprägten Ausland stammten, die jugendlichen Opfer alle Deutsche waren.

Von Wolfgang Hübner (PI NEWS)

Das gibt den „Einzelfällen“, zu denen noch viele andere schwere Straftaten aus dem gleichen Täterkreis und mit dem gleichen Opferkreis gehören, eine charakteristische Prägung, die nur diejenigen nicht erkennen mögen, die das nicht erkennen wollen. Und je öfter von solchen „Einzelfällen“ berichtet werden muss, weil sie trotz Selbst- und Maas-Zensur noch nicht verschwiegen werden können, desto stärker verbreitet sich das Gefühl, Deutschland und die Deutschen würden einen hohen, einen hässlich blutbeschmierten Preis zahlen für die bunte Multikulti-Gesellschaft.

Die importierten Folgen der Multikulti-Gesellschaft

Dieses Gefühl trügt nicht. Denn ein Land, das Migranten aus aller Welt, vor allem aber aus von Gewalt gezeichneten und von Gewalt beherrschten Regionen dieser Welt aufnimmt, importiert sehenden Auges, aber vorsätzlich blind für die Folgen, die Kinder dieser Gewalt, die hier immer wieder und wahrscheinlich immer öfter auch zu Tätern werden. Nichts an dieser Entwicklung ist deshalb überraschend. Insofern sind all die „Einzelfälle“ tatsächlich Serienmorde in der Verantwortung einer politischen Führung in Deutschland, die ihre Schutz- und Fürsorgepflicht für das eigene Volk, für die eigenen Kinder gnadenlos ignoriert.

Es ist dabei völlig nebensächlich, warum die politische Führung so handelt, warum sie so gnadenlos und letztlich auch selbstzerstörerisch diesen Kurs verfolgt und beibehält. Es gibt nämlich kein einziges Motiv, das den schrecklichen Tod der ermordeten jungen Menschen als Folge politischer Gnadenlosigkeit erträglicher oder verständlicher machen könnte.

Mögen die Täter auch demnächst verurteilt werden – die Serienmorde werden damit nicht enden, so lange die ihre Hände in Unschuld badenden politischen Verantwortlichen für die blutige Spur des Leids und Unheils in der bunten Republik noch an den Schaltstellen der Macht sitzen. Das zu ändern ist die lebensrettende Pflicht aller, die junge Menschen vor dem Schicksal der Opfer von Freiburg, Kandel und Lünen bewahren wollen.

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