Disziplinarverfahren gegen Cottbuser Feuerwehrmann

Symbolbild: shutterstock.com
Feuerwehr (Symbolbild: shutterstock.com)

Cottbus – Am Wochenende demonstrierten hunderte Menschen gegen die unhaltbaren Zustände, die eine unverantwortliche Immigrationspolitik den Bürger auch in Cottbus beschert hat.

Durch die, von den Mainstreammedien als „hässliche Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Ausländern“ verharmlosend beschriebenen Attacken, kippt die Stimmung in Brandenburgs zweitgrößten Stadt zunehmend. Gegen die untragbaren Zustände durch eine Politik der offenen Grenzen, demonstrierten am Wochenende Bürger friedlich für den Erhalt der öffentlichen Ordnung.

„Disziplinarverfahren läuft“

Ein verbeamteter Feuerwehrmann der Cottbuser Berufsfeuerwehr soll unter dem tosendem Jubel über den Lautsprecher eines Einsatzwagens seine Solidarität bekundet haben: „Wir grüßen die Patrioten in Cottbus!“, so sein Gruß an die Demonstration.

Jan Gloßmann, Pressesprecher der Stadt Cottbus, zeigte sich auf Nachfrage empört. Es könne nicht angehen, dass über Fahrzeuge der Verwaltung politische Überzeugungen verbreitet würden. Das widerspreche dem Neutralitätsgebot.“„Das Disziplinarverfahren wegen möglicher Verstoße gegen das Neutralitätsgebot läuft“, erklärte Gloßmann am Montag.

Tendenziöse Berichterstattung

Während rund 3.000 Bürger friedlich demonstrierten, hetzten die Medien in gewohnter Weise. „Fremdenfeindliche Demonstration in Cottbus“ lautet die Überschrift des Berichts in „Brandenburg Aktuell“. Die Bild schreibt: „Der Hass, der in Cottbus wohnt“, der „Flüchtlingsrat“ in Brandenburg relativiert die Gewaltexzesse und nennt Cottbus gar einen „Hotspot rechter Strukturen“, wo es regelmäßig Übergriffe auf Flüchtlinge gäbe. Die Presse, in erster Reihe der RBB, polemisiert in skandalöser Art und Weise gegen die engagierten Aktivisten von „Zukunft Heimat“, so die Bestandsaufnahme der Bürgerbewegung „Ein Prozent“.

„Wegen eines Vorfalls an Silvester 2017/18 versuchen sie, eine Gewaltspirale herbei zu fantasieren und damit die brutalen Übergriffe durch Asylanten und vermeintliche Flüchtlinge zu rechtfertigen und eine Mitschuld der Bürger zu suggerieren. Dieser Vorfall ist nicht aufgeklärt, schon gar nicht juristisch aufgearbeitet, dennoch fantasiert man von einem Feind von rechts. Jeder Abweichler, Kritiker und besorgte Bürger wird zum Mittäter und setzt sich der Gefahr der medialen Hetze aus.“

Wie dieses Verfahren von den angeblich sachlich berichtenden Medien vorbereitet wurde kann man  laut dem Bündnis „Ein Prozent“ in einem Twitter-Verlauf nachvollziehen. Der Dialog zeigt Sebastian Schiller (RBB), Alexander Fröhlich (Tagesspiegel) und René Garzke (PNN) zum Kommentar des Feuerwehrmannes noch im Laufe der Veranstaltung.

Bild: Screenshot
Immer das gleiche Schema (Bild: Screenshot)

Der Abläufe sind bekannt und tausendfach erprobt: Die hier wunderbar abgebildete Einheitsfront der Medien setzt die politisch Verantwortlichen unter Druck, die die Last bei den Einzelpersonen abladen.

Und wieder hat ein Bürger gelernt, welche Folgen es haben kann, wenn man seinen Mund aufmacht.

„Man merke: Solidarität für Patrioten, die für ihre Heimat einstehen, führt zu Disziplinarverfahren und gilt als „Neutralitätsverletzung“, wenn jedoch der Landesfeuerwehrverband Brandenburg auf seiner Netzseite in das linke Mantra der Toleranz verfällt, dann ist das natürlich absolut akzeptabel und auch kein Verstoß gegen das „Neutralitätsgebot“, so „Ein Prozent“, die als Seiteninfo berichten: Der Landesfeuerwehrverband Brandenburg, das Technische Hilfswerk Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, schlossen 2007 gemeinsam mit dem Verein „Tolerantes Brandenburg“ einen Kooperationsvertrag gegen „rechts“. (SB)

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